Es gibt neue Wege, um das Knochen-Leiden Morbus Bechterew früher zu erkennen. Und Schmerzmittel wie Ibuprofen halten die Krankheit offenbar auf. Wie, ist noch unklar. Um Morbus Bechterew zu behandeln, setzen Ärzte vor allem auf die gängigen entzündungshemmenden Schmerzmittel wie Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen oder auf ein Mittel aus der Gruppe der sogenannten Coxibe. Damit lassen sich die Schmerzen oft wirkungsvoll eindämmen. Die Mittel werden unter dem Sammelnamen Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) zusammengefasst. Eine neue Studie, die ebenfalls beim Kongress vorgestellt wurde, zeigt nun: Die Medikamente können mehr. "NSAR hemmen auch die Knochenbildung in der Wirbelsäule", berichtete Joachim Sieper, Leiter der Rheumatologie am Campus Benjamin Franklin der Berliner Charité. Quelle: Adelheid Müller-Lissner/ http://is.gd/ZlQDse
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