Frage von deathprincess, 43

Wundheilung, Durchblutungsstörung, psychische Probleme - Hilfe.. Tipps?/Woran liegt das?

Hey ihr lieben, seit längerem ist es so, dass kleinste Wunden bei mir ewig heilen.
Wenn ein bisschen Haut weg ist, weil man z.B gekratzt hat oder irgendwo hingekommen ist,
dauert es ca. 1-2 Monate, bis es wieder ganz normal verheilt ist.
Ich verletzte mich selbst und habe auch bemerkt, dass bei mir oberflächliche Wunden ca. um wirklich ganz richtig zu verheilen 2-4 Monate dauern.
Vor ca. einer Woche habe ich mich richtig schlimm geschnitten, der Rettungswagen musste kommen und es müsste eigentlich genäht werden.
(War zu spät.. geht nur 4-6 STD danach) Danach war ich bewusstlos und war einfach weg. (Spielt vllt. eine Rolle, Immunsystem..) Erst nach 1ner Stunde oder 2 Stunden war ich wieder da und konnte den Grund erzählen. Nach dem Vorfall habe ich mich paar Tage danach wieder geschnitten, noch schlimmer und mein Kumpel kam vorbei mit einem Arbeitskollegen. (Rettungsdienstler & Notarzt oderso) Sie leisteten erste Hilfe und fuhren mich dann zu sich. Naja, die haben mich dann versorgt, weil das Blut nicht aufgehört hat zu fließen, aber als es einigermaßen ging und die Blutung sich langsam gestoppt hat war ich weg. Ich war einfach weg, bewusstlos. Ich habe auf nichts reagiert und die beiden brachten mich in die stabile Seitenlage, haben mich irgendwie beatmet und mehr weiß ich eigentlich nicht (haben aber viel getan), sie hatten auch ein komisches Gerät da um mir zu helfen, aber sie wollten aus Vertrauen und Erfahrung den KTW (bzw. Notruf) nicht rufen. Wenn sie das machen würden, würde ich zwangsweise in eine Klinik (Psychiatrie) kommen, ich bin wegen der Klinik richtig rückfällig geworden und wenn dieses Jahr (2014) sowas nochmal vorkommt bin ich dort viel länger.. und dann geht es mir schlechter.
Als ich wieder da war haben sie sich halt um mich gesorgt, mit mir einen Film angeschaut, mir Mut gemacht, mich getröstet und waren einfach da.. die Wunden haben aber immer ab und zu mal geblutet, bei 2 Wunden hat sich nach ca. einer Woche immer noch keine Kruste gebildet und es brennt, juckt, tut weh und ich kann meinen Arm nicht richtig bewegen, sowie auch meine Hand nicht richtig. Wenn ich es versuche, tut es richtig weh.
Es zieht. (Bei körperlicher Anspannung, Berührungen und Stress noch mehr)
• Ich mache das seit ich 10 bin, warum müsst ihr nicht wissen. Ja, ich bekomme Hilfe,
habe einen Psychologen und mache eine Therapie! Und ich glaube daran, dass es besser werden wird und ich will eigentlich leben! •
Naja, als alles wieder teilweise ok war wusste ich den Auslöser nicht (wie jetzt immer noch). Was ich weiß ist nur, dass ich stundenlang draußen war und an dem Grab meiner Schwester. Ich habe Musik gehört und mehr weiß ich einfach nicht. Ich weiß es einfach nicht. Ich versuche mich daran zu erinnern, aber es geht nicht!

Dankeschön schon mal im Vorraus!
Fragen sind unten! ♥

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo deathprincess,

Schau mal bitte hier:
Psyche Blut

Antwort
von Shivania, 35

Habe Geduld, tote Prinzessin, habe Geduld.

Geduld mit Deinem Gedächtnis - das kommt schon wieder wenn Du Dich genügend sicher in dieser Situation fühlst. Eine Therapie hast Du ja schon begonnen. Bleibe dabei und Du wirst sehen, dass es schrittweise aufwärts geht.

Und habe auch Geduld mit Deiner Wundheilung. Diese kann zum einen zusammenhängen mit Deinem Streß-Level. Denn wer ständig Cortisol im Blut hat, dessen Wundheilung ist verlangsamt. Cortisol wird bei großem Streß von den Nebennieren ausgeschüttet. Vielleicht hilft Dir eine Entspannung, die Du immer mal wieder machst? Hier zum Beispiel gibt es eine kostenlose: http://wp.me/p2Lqxt-1l Sage Dir immer wieder den Satz: "Ich bin jetzt in Sicherheit!" Und zwar solange bis Du ihn Dir glaubst.

Zum anderen kann es sein, dass eine Wundheilungsstörung durch Mangelernährung ausgelöst wird. Besprich mal mit Deinem Psychologen oder mit Deinem Hausarzt, ob Dir vielleicht eine Aminosäure mit dem Namen Lysin hilft. Diese ist oft für Wundheilungsstörungen verantwortlich wenn sie fehlt.

Wie ernährst Du Dich? Bist Du untergewichtig? Oder normalgewichtig? Omnivore oder Vegetarierin?

Alles Gute für Dich!

Antwort
von madmo, 25

Hallo deathprincess,

sorry, aber ich halte deine Ausführungen für ein Fake. Falls es jedoch stimmt, was du schreibst, solltest Du dich umgehend zurück in die Klinik bewegen. Nur dort kann dir wirklich geholfen werden... das ist sicherlich auch im Interesse deiner Freunde...

Antwort
von deathprincess, 17
  • Habe ich vielleicht eine Durchblutungsstörung?
  • Ist meine Wundheilung gestört?
  • Wie könnte die beiden beruhigen?
  • Muss ich Angst haben, dass sie die Verantwortung nicht mehr übernehmen?
  • Normal ist das ganze körperliche nicht, oder?

>>Anmerkung: Ich habe außerdem nach Panikattacken immer sehr viel Nasenbluten und bin auch oft bewusstlos deswegen. Ich verliere da manchmal 1 Liter Blut.. unnormal, stimmts? Ich habe die beiden echt gern, aber ich habe Angst sie zu verlieren.
Irgendwie habe ich auch Angst zu sterben wegen diesen ganzen Problemen,
dass war nämlich längst nicht alles.

  • Könnten sie sich in mich verlieben?
  • Könnt ihr mir ein paar Tipps geben und mir Mut machen? :/

Hat leider nicht mehr hingepasst, darum habe ich hier weitergeschrieben.
Nochmal Danke im Vorraus! Hab euch Lieb! :) ♥

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