Frage von susanne22, 3

Wie kann man einer Bekannten in einer hoch palliatven Situation helfen?

Darf man sich da einmischen oder sollte man sich ganz raushalten? Gibt es da ein Rezept wie man sich da verhalten soll und wieviel Abstand man halten soll? Für mich ist das eine ganz unbekannte Situation und ich will mich auch nicht aufdrängen.

Antwort
von Nelly1433, 3

Wichtig ist herauszufinden, was der/die Betroffene wünscht. Es gibt Menschen, die auch in einer solchen Situation nicht gerne alleine sind. Und es gibt andere, die immer alles lieber mit sich selbst 'ausmachen'. Sie kennen Ihre Bekannte am besten und können sicher einschätzen, was für ein Mensch sie ist. Oder machen Sie ihr einen Besuch und finden im Gespräch oder aus ihren Reaktionen heraus, was sie gerne möchte. Wichtig ist das zu tun, was die Betroffene wünscht; nicht was wir glauben, was richtig ist oder 'was man tut'.

Antwort
von Mahut, 3

Du musst schon genauer schreiben um dir darauf eine Antwort zu geben.

Grundsätzlich sollte man älteren Menschen seine Hilfe anbieten, ob sie es denn wollen ist dann die Sacher der Hilfebedürftigen.

Antwort
von bobbys, 2

Man sollte solche Menschen nicht allein lassen und dafür Sorgen ,das immer jemand da ist. Denn wer möchte schon "Alleine" sterben. Hände halten und auch mal streicheln ist etwas Wunderbares. Oftmals bedarf es nicht mehr Vieler Worte ......Blicke sagen mehr als 1000 Worte. Ansonsten sollte man noch jeden Wunsch erfüllen.

LG Bobbys :)

Antwort
von Lyarah, 2

Ich glaube, dass eine sensible "Einmischung" durchaus wünschenswert ist. Ganz raushalten sieht irgendwie ein wenig nach Feigheit aus - auch wenn es sicherlich nachvollziehbar ist. Sterben ist ein schwieriges Thema und man selbst möchte sich bestimmt so wenig wie möglich damit auseinandersetzen.

Aber ich denke, es hilft, wenn man sich einfach vorstellt, was man selbst sich in so einer Situation wünschen würde. Dann kommt die Antwort von ganz alleine.

LG und viel Kraft,

Lya

Antwort
von StephanZehnt, 2

Hallo Susanne,

nun Menschen in der Situation sind über jeden Kontakt froh der sie von ihrer Situation ein Stück ablenkt. Etwas Trost spendet .....

Nun schreibst Du ich will mich nicht aufdrängen bzw. einmischen. In der Realität ist es so das solche Schwerkranke für sich selbst der Meinung sind Oh man kann doch so eine jg. Frau nicht mit seinen Problemen kommen.

Es gibt da kein Rezept wie man in solch einer Situation klären kann was richtig ist oder nicht ...!

Man könnte sich aber einmal hinsetzen und einen Brief handschriftlich schreiben. Guten Tag ....Familie XY

ich habe erfahren das ihr/e ..... Nun ich bin eine Bekannte ........(aus der Schule odgl. ....) Ja ich würde XY gerne einmal wieder sehen ... Allerdings traue ich mich nicht so ganz ....weil ich nicht weis ob sie da als Angehörige in der Situation evtl. etwas dagegen haben könnten. Ich bin schlicht etwas verunsichert ...

**So in etwa ** ... ob Du dann Deine Telefonnummer dazu schreibst oder schreibst ich würde mich über eine Antwort freuen...ist dabei gleich.

Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten sie antworten Dir oder sie lehnen dankend ab.

Alles gute Stephan

Schenkt Euch Blumen während des Leben`s - auf den Gräbern sind sie vergebens!

Kommentar von sonne123 ,

Schenkt Euch Blumen während des Leben`s - auf den Gräbern sind sie vergebens!

wie wahr......

Kommentar von walesca ,

Passender kann man es nicht ausdrücken!! Danke! LG

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