Frage von Christian1980,

Wie kann man einem Kind die Angst vor Spritzen und Blut abnehmen nehmen?

Mein Sohn hat wirklich sehr große Angst vor Spritzen oder Blutabnahmen, man muss ihn festhalten, er wehrt sich sehr und schreit und brüllt. Meine Frau weiß nicht was sie machen soll, und ich habe zwar angeboten das nächste Mal mit ihm zum Arzt zu gehen, wenn eine Impfung oder Blutuntersuchung ansteht, weiß aber auch nicht so recht wie ich ihm helfen soll.

Hilfreichste Antwort von sharyda,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mein Sohn ist ca 2 Jahre alt und schreit auch schon wenn er nur den Arzt sieht. Wir haben jetzt für den nächsten Arztbesuch ein " Medical-Training" angefangen. Er hat ein Buch über den KIA-Besuch und einen Arzt-Koffer bekommen. Ich hoffe sehr, dass er sich wohler fühlt wenn er schon vorher weiss was passier und es auch schon selber am Teddy ausprobieren konnte. Ausserdem habe ich neulich gelesen, dass eine Spritze für Kinder weniger schmezhaft ist, wenn sie vorher eine Zucker-Lösung bekommen. einfach mal den KIA danach fragen

Antwort von gabriele0815,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mit einem tollen Buch ablenken. Es gibt auch sogenannte Bücher für Kinder, die vom Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt handeln. Da kann man dem Kind ganz in Ruhe erklären, was gemacht wird. Unsere Kinderärztin hat z. B. bei Impfungen oder Blutabnehmen, die Kinder einen Luftballon aufpusten lassen, das lenkte gut ab.

Antwort von Shivania,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lieber Christian1980,

leider schreiben Sie nicht wie alt Ihr Sohn ist? Hat er bereits schlechte Erfahrungen gemacht? Reagiert er schon vorher praktisch vorsorglich auf diese alten Erfahrungen?

Ganz wichtig ist, dass jemand einfühlsam mit ihm ist. Er soll nicht gezwungen werden.

Es gibt Ärzte, die darauf spezialisiert sind. Aus meiner Erfahrung sind die Kinder-Zahnärzte am allerbesten darin ausgebildet.

Es gibt auch Bilderbücher, die vom Zahnarzt-Besuch handeln.

Falls gar nichts anderes hilft, empfehle ich einen Besuch beim Kinder-Hypnotherapeuten. Zumindest in den großen Städten gibt es die. Schauen Sie mal nach in den Therapeuten-Listen der MEG und der DGH. http://www.meg-hypnose.de/

Antwort von badboybike,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Da kann man nichts machen. Meine Schwägerin fällt mi ihren 51 Jahren immer noch in Ohnmacht, sobald sie einen Tropfen Blut sieht! Ganz zu schweigen, wenn ihr KInd oder Mann bluten. Dann ist SIE der Patient!!!

So ist das Leben....

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