Welches Studium schlägt nicht auf die Psyche?
Bei welchen Studiengänge steht man nicht so stark unter Druck, dass man später psychische Probleme bekommen könnte? Ich weiß von mir, dass ich bei Stress total ausraste und gar nichts mehr geht. Welche Studiengänge sind denn eher leicht?
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dann stell dir lieber mal direkt die frage, welcher job "stressfrei" ist!!!!! da die anforderungen insgesamt immer weiter steigen, solltest du dir lieber die frage stellen, wie du mit diesem druck lernst umzugehen!!!!! egal was du später machst, du wirst immer wieder in situationen kommen, die deine psyche belasten könnten! arbeitslosigkeit, kinder kriegen, mobbing, schulden, krankheit, ... dafür brauchst du nicht studieren und kannst jederzeit unter druck geraten! und selbst reich heiraten birgt risiken;)) evtl. hilft es dir, deine sorgen zu bearbeiten und nicht den weg des geringsten widerstands zu gehen und dadurch was zu verpassen! kein fleiß - kein preis oder so! achja: auch geistige unterforderung kann belasten!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also zum stressfreien Studium kann ich empfehlen: Soziologie, Ethnologie, Kunstgeschichte, Lehramt jeder Art, Linguistik, Germanistik, Sozialpädagogik... Ich habe bisher von jedem gehört den ich kenne, dass da selten mehr als 3 Klausuren im Semester geschrieben werden. Bei Medizin, anderen naturwissenschaftlichen oder technischen Studiengängen bist du da gleich mal mit 6, 7, 8 Klausuren dabei. Obwohl man echt sagen muss, dass Medizin auch nicht so stressig ist, wie es einem immer erzählt wurde. Was man sich aber überlegen muss. Man schaue sich die Studiengänge mit wenig arbeit an. Das sind leider fast immer Studiengänge, bei denen man dann entweder im Beruf sehr viel Stress hat (Lehramt) oder recht schlechte Berufschancen, so dass man uU doch wieder in einem stressigen Beruf landet in den man eigentlich gar nicht wollte. Ausserdem. Die Studienzeit an sich ist mit sicherheit in JEDEM Fall sehr viel stressfreier als das Berufsleben danach. Es gibt gelegentlich Stress, der ist aber nur vorhanden, wenn Klausuren anstehen und danach erstmal wieder vorbei. Lass dir also nicht einreden, irgendetwas sei "wahnsinnig stressig". Da wird nichts so heiss gegessen wie gekocht und im Endeffekt musst du studieren, was die Spaß macht und noch wichtiger, dir überlegen, wie dein Beruf später aussieht und ob du das machen möchtest, du musst das schliesslich eine ganze Weile tun danach.
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Antwort von indiansummer 14.05.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Deine Frage lässt sich so pauschal zum einen gar nicht beantworten und zum anderen muss das Studium und die spätere Berufswahl zu einem passen. An deiner Stelle würde ich mal in mich gehen, vielleicht auch mit jemanden, der geschult für Berufsfindungsprozesse und dann schauen, was dir so liegt und was dir nicht so liegt. Vielleicht ist ein Studium sowieso nichts für dich, weil du besser mit einem Ausbildungsberuf fahren würdest.
Kommentar von Lisa303Lisa303 14.05.2010... ein Studium ist meistens stressfreier als ein Ausbildungsberuf. In einem Ausbildungsberuf ist man sofort im Arbeitsalltag, beim Studium gibts da sozusagen noch Schonzeit..
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Hallo! Dein letzter Satz ist auf jeden Fall richtig und das sollte beachtet werden. In einem Punkt möchte ich dir aber widersprechen: ein Lehramtsstudium ist bei weitem nicht so stressfrei wie landläufig geglaubt wird. Sicherlich kommt es da auch etwas auf die Fächerwahl an, und welche Anforderungen man selber an sich stellt und wie man sich einbringt, (freiwillige) Praktika macht etc. Aber zu sagen, ein Lehramtsstudium sei stressfrei ist meiner Erfahrung nach nicht richtig!