Frage von Sabsi 14.05.2009

Was ist ein MDS?

  • Antwort von Gast 06.03.2013

    Ein Myelodysplastisches Syndrom(MDS)ist eine Art Vorstufe einer Leukämie.Es kommt zu einer Zellvermehrung bestimmter Blutzellen,allerdings ist ein MDS normal noch keine Leukämie.Das MDS kann sich aber zu einer AML(Akute myeloische Leukämie)weiterentwickeln.Eine Heilung des MDS ist durch eine allogene Stammzellentransplantation möglich!

  • Antwort von Lena101 14.05.2009

    MDS ist das myelodysplastische Syndrom. So wird wird eine Gruppe von Erkrankungen bezeichnet, bei denen es zu einer Störung der Ausreifung einzelner Blutzelllinien kommt. Patienten, die an MDS leiden, zeigen aufgrund des Mangels an roten Blutkörperchen häufig vor allem Symptome einer Blutarmut. Das sind ein allgemeines, mit der Zeit zunehmendes Schwächegefühl, Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Blässe. Bei 25-30% der Patienten nehmen im Verlauf der Erkrankung die Reifungsstörungen der Blutzellen zu und die betroffenen Zellen werden schließlich zu Blutkrebszellen. Es entsteht eine so genannte akute myeloische (d.h. das Knochenmark betreffende) Leukämie. Die Ursache dieser Krankheit ist noch weitgehend unbekannt.

    Quelle: http://www.leben-mit-transfusionen.de/medizinisches-wissen/krankheitsbild/articl...

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