Frage von Susanne1981 07.10.2010

Was hilft bei COPD im Vierten Stadium?

  • Antwort von evistie 07.10.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Liebe Susanne, das mit Deinem Vater tut mir sehr leid. Sicherlich ist es für Dich schwer, es mit ansehen zu müssen und nichts für ihn tun zu können.

    Vielleicht könnte Dir ja eine Selbsthilfegruppe mit Ratschlägen weiterhelfen? Ich habe diese hier gefunden:

    COPD – Deutschland e.V. Der Verein COPD – Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hilfen zur Selbsthilfe zu geben, um den Betroffenen aktiv bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität beizustehen. Es sollen Informationsveranstaltungen durchgeführt werden, die durch fachmedizinische Beteiligung ein breites Spektrum der neuesten Erkenntnisse über die Erkrankung COPD in der Öffentlichkeit verbreitet werden sollen. COPD-Deutschland e. V., Fabrikstr. 33, 47119 Duisburg, Tel.:0203-7188742 0203-7188742, E-Mail: verein@copd-deutschland.de, Web: http://www.copd-deutschland.de

    Selbsthilfegruppe Lungenemphysem und COPD. Wir betreuen und informieren über unsere regional aktiven Selbsthilfegruppen, die Mailingliste und unseren Newsletter über 3000 Teilnehmer, die zum größten Teil COPD und Lungenemphysem sowie Sauerstoffpatienten sind. Koordinationsstelle der Selbsthilfegruppen Lungenemphysem-COPD: Jens Lingemann, Lindstockstr. 30, 45527 Hattingen, Tel.:02324- 999 000 02324- 999 000, Fax.: 02324- 687 682, E-Mail: SHG-mailingliste@lungenemphysem-copd.de, Web: sh. Link im Kommentar

    Alles Gute für Dich und Deinen Vater!

  • Antwort von joanna11 07.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo suasanne 1981, die COPD ist eine der beeinträchtigstenden Krankheitsformen, die man kennt. Gerade im Stadium 4 hat der Patient kaum noch Lebensqualität. Die schulmedizinische Therapie ist hier natürlich unerlässlich, dennoch kann man aber mit der Naturheilkunde unterstützend arbeiten. Gute Erfolge erzielt man hier nach meinen Erfahrungen mit Bioresonanztherapie und Akupunktur oder ergänzend auch mit Entspannungsübungen. Es gibt auch eineige homöopathische Mittel, welche hier eingesetzt werden können (bitte nur von einem erfahrenen Homöopathen). Wichtig ist, dass der Patient sich hier keinen zu großen Erwartungen hingibt. Man kann mit Naturheilkunde hier sehr viel erreichen, dennoch gibt es bei der COPD leider auch eine Grenze, welche auch die NHK nicht überwinden kann. LG, joanna11

  • Antwort von Gast 26.05.2013

    Liebe Susanne ich haette auch COPD und Sarkoidose mit Homoöpathie med habe ich (Gott sei dank) nicht mir versuch auch bitte mit homöo Gute besserung Khuram

  • Antwort von COPDSelbsthilfe 10.10.2010

    Hallöchen! Wichtig für Deinen Vater ist Bewegung, Lungensport, Kraftsport. Die Muskeln müssen trainiert werden, sonst wird die Atemnot immer schlimmer. Menschenansammlungen während Infektzeiten meiden. Häufig Hände waschen, ggf. MundschutZ!

  • Antwort von kiki68 07.10.2010

    Ich habe kurz nach meiner Ausbildung einen Patienten bis zum bitteren Ende behandelt - es gibt sehr viele Atemtherapeutische Techniken, die das Luft holen erleichtern können und wirksam sind. Wie Du sicher weisst, ist keine Heilung zu erwarten, aber Linderung verschafft es in jedem Fall! Alles Gute.

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