Was fördert die Durchblutung?
Woran erkennt man, dass man unter Durchblutungsstörungen leidet?
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Das kommt drauf an, welches Gebiet davon betroffen ist. An Händen und Füßen ist ein Anzeichen dafür, dass sie kalt sind. An den Schleimhäuten bemerkt man das in der Regel daran, dass sie heller sind als sonst. An den Lippen daran, dass sie bläulich sind.
zB ist eine sehr häufige Form der Durchblutungsstörung die sogenannte pavk, die periphere arterielle verschlusskrankheit. Das kommt vor, wenn die Arterien von den Beinen "verkalken" und die dann nichtmehr richtig durchblutet werden. Das ist ein recht ernster Zustand, der sich oft verschlimmert, wenn man nichts dagegen tut und zu einer starken Einschränkung der Lebensqualität führen kann.
Leute mit niedrigen Blutdruck haben normalerweise auch kalte Füße und Hände, das ist aber nicht weiter gefährlich, da sich der Zustand in der Regel nichtmehr verschlimmert, also da keine Sorgen machen. Frauen tendentiell auch.
Ich weiß nicht genau, ob ich dir damit helfen konnte. Warum vermutest du denn, dass du das hast?
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das merkt man daran, dass die Extremitäten ständig einschlafen bzw. taub werden. Eine gute Übung für ständig einschlafende Hände hab ich hier als Video eingestellt.
Video von trullerinetrullerine 12.01.2012 - 16:48Handmassage zur Förderung der Durchblutung -
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Antwort von Valparaiso 16.04.2010
http://www.onmeda.de/krankheiten/durchblutungsstoerungen-symptome-1652-5.html Hier findest du weitere Informationen rund um das Thema Durchblutungsstörung!
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Antwort von Valparaiso 16.04.2010
Durchblutungsstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Hier sind drei der häufigsten: Arterienverkalkung (Arteriosklerose), Gefäßverschlüsse (Embolien) und Gefäßentzündungen (Vaskulitiden). Man unterscheidet zwischen akuten und chronischen Durchblutungsstörungen. Die Symptome einer akuten Durchblutungsstörung z. B. durch einen Embolus treten innerhalb von Minuten auf. Man kann sie sich als die 6 Ps merkens:
Pulsverlust (pulselessness) Schmerz (pain) Blässe und Kälte (paleness) Sensibilitätsstörungen, Taubheitsgefühl (paraesthesia) Muskelschwäche, Lähmung (paralysis) Schock (prostration)
Bei der chronischen Durchblutungsstörung spricht man von einer pAVK (periphere Arterielle Verschlusskrankheit). Hier entstehen die Beschwerden schleichend, denn mit zunehmender Verschlussverengung nehmenden die Symptome zu. Schmerzen beim Gehen in den Beinen werden zunehmend stärker. Der Patient ist irgendwann nicht mehr in der Lage lange Strecken ohne Pausen zu gehen, die so genannte Schaufensterkrankheit, denn es müssen immer wieder kleine Gehpausen eingelegt werden.