Frage von liane 02.03.2011

Warum zittern wir beim frieren

  • Antwort von Lexi77 02.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo! Gute Frage. Folgendes habe ich dazu gefunden:

    Egal ob Eiszeit oder Hitzewelle: Unser Körper ist täglich damit beschäftigt, seine Temperatur von 36,5 Grad zu halten.

    Kommt die nämlich nur ansatzweise ins Schwanken, geht es uns schlecht. Schon bei einem Temperaturanstieg auf 37,5 Grad fühlen wir uns fiebrig und matt, bei einem Temperaturabfall auf 35,5 Grad fangen wir an zu bibbern.

    Doch warum wird uns eigentlich kalt und was bringt das Gezitter überhaupt?

    Warum friert der Mensch?

    Normalerweise hat der Körper eine konstante Temperatur. Die inneren Organe und das Gehirn müssen bei knapp 37 Grad liegen, damit sie einwandfrei funktionieren. Der Körper gibt ständig Wärme über die Haut an die Umgebung ab. Sobald man zu viel Wärme verliert, fängt die Körpertemperatur an zu schwanken. Man friert. Ein Warnsignal des Körpers vor Unterkühlung.

    Warum zittern wir beim Frieren?

    Bei Kälte versucht der Körper schnell, einen Temperaturverlust zu verhindern. So ziehen sich etwa die Blutgefäße in der Hautoberfläche zusammen. Dadurch fließt weniger warmes Blut durch die äußeren Hautschichten. Das merkt man dann besonders an Händen und Füßen. Um zusätzlich Wärme zu produzieren, aktiviert der Körper die Muskeln – man zittert.

    Viele Grüße!

  • Antwort von baumbart 02.03.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Der Körper reagiert auf Frieren mit Zittern als quasi erzwungene Muskelbewegung mit dem Ziel dadurch den Körper zu erwärmen.

Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen


Verwandte Tipps

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!