Frage von Immanuel, 46

Warum essen Männer mehr Fleisch als Frauen?

Wie kommt es, dass statistisch gesehen, Männer doppelt soviel Fleisch- und Wurstwaren essen, als Frauen? Dabei ist es doch nachgewiesen, dass ein zu hoher Fleischkonsum ungesund ist. Ich perösnlich reduziere meinen Fleischkonsum auf ein Minimum. Wie kommt es aber, dass die meisten Männer tagtäglich Fleisch essen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von StephanZehnt, 30

Hallo Immanuel,

unser Fleischkonsum ist genetisch bedingt . Vor sehr vielen in der Urzeit waren die Bedingungen deutlich anders als heute. Der Mann ging auf die Jagd und musste die Familie versorgen. Es gab nicht immer etwas zu essen.

Nun Frauen haben z.B. Beeren gesammelt. - man hat auch so etwas wie Korn angebaut. Aber das war eine sehr schwere Arbeit ein Feld bestellen usw. Man brauchte also schon etwas mehr als Beeren - ein wenig "Brot " wenn man Glück hatte ohne Mutterkorn!

Nun Frauen merken das noch heute wenn sie schwanger sind nimmt man bedingt durch den hohen Östrogenspiegel http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Verhuetung/Ratgeber/Hormone-und-Gewicht-398...

Wenn ich nun hier dazu noch von Bodybuilding lese und man weis was die so nebenbei schlucken ..nicht nur Nahrungsergänzungsmittel und Fatburnern udgl..

Was die Frauen angeht, braucht man nur einmal ins Museum zu gehen und ein paar Bilder zu betrachten. Vor wenigen Jahrzehnten war das Normalbild der Frau ganz anders. Da war man richtig drall .... Man hat nicht nur eine Eva von (Tan-Tan) ausgegraben. Wo sich die weiblichen Attribute doch sehr üppig abzeichneten.

Ich schätze bei solchen Statistiken gilt noch immer traue keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast. Es ist schwierig Heute sein Gewicht zu halten den wir werden mit Zucker in fast ALLEN Lebensmitteln regelrecht gemästet. Darum haben immer mehr Menschen schon früh Diabetes . Wenn man solche Statistiken herausbringt kennt man den Milliardenmarkt der Diäten udgl. Ja da macht man eine Diät und nimmt nach der Dr. Klaus Meier Diät odgl. fünf Kilo ab. Nun und danach nimmt man wieder 7 Kilo zu. Sehr viele Frauen kennen dieses Ping -Pong-Spiel - aber es ist nicht einfach ab zunehmen. Oft macht man schnell ein Fertiggericht wenn man nach dem Zweitjob Abends nach Hause kommt Was oft regelrechte Kalorienbomben sind!

Nicht ganz zufällig hat die Lebensmittelindustrie die Ampelkennzeichnung abgelehnt! Darum ist es einfacher mit dem Finger auf den Mann zu zeigen er ist der Schuldige! In der Realität gibt es da zwischen den Geschlechtern kaum Unterschiede!

Erst kürzlich war ein Babytee wieder in den Medien

Da schafft man die Grundlage Übergewicht ein zweites Thema sind Hormonähnliche Stoffe in Plastik udgl. . Es ist also schon etwas mehr zuviel Fleisch essen ..Übergewicht...

VG Stephan

Kommentar von StephanZehnt ,

So schafft man seitens der Industrie die Grundlage

http://www.fr-online.de/wirtschaft/suesse-hipp-tees-vom-markt-foodwatch-hipp-ges...

Um nur ein Beispiel zu nennen eine Milchschni... hat fast 500 kcal pro 100 Gramm

Für viele Kinder sind solchen Dinge ein Stück Ernährung während der Schulzeit. keine Ahnung ob die dann zu Veganern werden! Laut Focus sind Rund 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Deutschland übergewichtig!

Antwort
von dinska, 29

Männer sind oft größer als Frauen und müssen schwerer arbeiten. Deshalb essen sie auch mehr und gewichtiger als Frauen. Sie brauchen etwas, was satt macht und lange anhält.

Antwort
von finnbach, 28

Hört sich jetzt lustig an, aber könnte echt daran liegen, dass das so ein Männer Ding. Ein Mann kann doch kein Fleisch essen. Er muss "Männlich" sein und nicht so sensibel sein und nur Gemüse essen. Er braucht doch "Fleisch" und "Wurst".

Aber ich sag euch mal was:

Der Weltmeister im Bodybuilding ist VEGANER !!!!!!!!!!!!

Ich bin auf keinen Fall für Bodybuilding, bin eher der Yogi, aber wollte mal aufzeigen, dass man nicht mal für so einen Extremsport Fleisch oder Wurst braucht.

Antwort
von dario, 23

Fleischkonsum ist ein Ausdruck von Wohlstand. Viele Männer fühlen sich somit überlegen. Frauen sind meistens bewusster, was die Ernährung angeht. Vielleicht, weil sie gesellschaftlich bedingt Kochsendungen oder Zeitschriften lesen, in denen es Rezepte und Ernährungstipps gibt. Es gibt natürlich auch Männer, die sich bewusst ernähren. Meistens sind es jedoch die Frauen. Ich würde sagen, dass es die gesellschaftlichen Normen und Werte sind, die Männer und Frauen, auch in dieser Hinsicht, so unterschiedlich gemacht haben.

Antwort
von pferdezahn, 21

Nicht alle Menschen sind reif fuer eine natuerliche Ernaehrungs- und Lebensweise. Die meisten waehlen ihre Nahrung, ihre Vergnuegen und ihren Zeitvertreib entsprechend ihrem Bewusstseinsstand. Menschen, deren Bewusstsein sehr koerperlich und materiell ausgerichtet ist, folgen dem Massen- oder Herdentrieb. Alles was ungewohnt ist und was jenseits ihres Verstaendnisses und ihres Begriffvermoegens liegt, ist ihnen ein Greuel, erscheint ihnen idiotisch oder verrueckt, ungeachtet aller gegenseitigen Beweise. Wenn ein Mensch ein hoeheres Bewusstseinsniveau erreicht hat, sei es durch Zufall oder Planung, benoetigt er Nahrung mit einer hoeheren Schwingung, als sie totgekochte und verarbeitete Nahrung anzubieten hat, die konzentrierte Staerke und Eiwess enthaelt.

Antwort
von Amsel1, 22

Die meinen halt immer noch wir leben in der Steinzeit wo man Jäger und Sammler war.Ich finde jeder soll das essen was er mag,ist ja jeden sein .Es gibt Leute die mögen kein Fleisch ernähren sich nur vegan,naja wer es will,andere dagegen essen so gut wie gar kein Obst und Gemüse ,ist halt jeder Mensch anderst.

Antwort
von pferdezahn, 17

Es ist auch statistisch gesehen, dass Dummheit frisst.

Kommentar von bethmannchen ,

So ganz richtig ist das nicht ausgedrückt und ich finde es auch zynisch.

Der Verdienst von Personen aus der bildungsfernen Bevölkerungsschicht liegt zumeist im unteren Bereich. Das niedrige Bildungsniveau und das bescheidenere Budget schließt diesen Personenkreis von den niveauvolleren "Vergnügungen" des Lebens aus.

Hat man ein geringes Bildungsniveau, kann man viele Informationen schon nicht richtig aufnehmen, geschweige denn einordnen. Hat man einen niedrigen Bildungslevel fällt es einem sehr schwer, sich Wissen anzueignen. Hinzu kommt die Problematik, dass man nicht effizient nach Wissen suchen kann, weil man auch das nicht "gelernt" hat. Informationen fallen da eben auf "mageren Humus" und wurzeln deshalb nicht.

Hier schließt sich der Kreis, und weil diese Personen darin gefangen sind, haben sie kaum Verlangen nach geistiger Nahrung. Sie konsumieren viel materieller. Wenn sie sich etwas leisten, dann wollen sie es anfassen können, mit nach Hause nehmen, dem Nachbarn zeigen können, zu haben ist ihnen wichtig. Am intensivsten kann man etwas haben, dass man sich einverleibt.

Hat man wenig Geld, dann muss Nahrung in erster Linie satt machen. Ein Steak ist hierzulande billiger zu haben als ein gutes Buch. Also ist der Prolet glücklich, wenn er sich mit was leckerem den Bauch vollschlagen kann. Ob er sich gesund ernährt oder nicht, geht ihm also nicht am A*sch vorbei, sondern nicht in seinen Kopf hinein.

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