Frage von response, 8

Warum erkranken im Winter mehr Menschen als im Sommer?

Es wird ja immer behauptet, die Außentemperatur habe beispielsweise mit der Entstehung von grippalen Infekten oder Erkältungen nichts zu tun. Die Gründe dafür seien vielmehr Viren und Bakterien. Dazu kommt doch auch, dass sich Keime bei höherer Temperatur eigentlich viel schneller vermehren. Dennoch ist es ja wohl so, dass im Winter, bei niedrigeren Temperaturen, viel mehr Leute erkranken. Mich eingeschlossen. Woran liegt denn das nun?

Antwort
von dinska, 5

Es liegt oft daran, dass sich die Menschen lange in geheizten Räumen aufhalten, wo die Luft oft sehr trocken ist und oft ist auch zu wenig Sauerstoff vorhanden. Der Wechsel von warm zu kalt wird von vielen nicht so gut vertragen, wenn sie nicht gut abgehärtet sind oder ihr Immunsystem geschwächt ist. In geheizten Räumen verteilen sich die Erreger sehr schnell und bleiben lange aktiv, übertragen sich so auf die Menschen. Besonders behaftet sind die Klinken und alles, was viele Leute anfassen und weitergeben.

Antwort
von Hermicus, 5

Ich denke, dass liegt vor allem dass sich sehr viel mehr Menschen Ansammlungen bilden wie zum Bsp. ÖV oder geheizte Räume. Dadurch steigt das Ansteckungsrisiko enorm und kann zu einer Grippe Welle führen.

Natürlich wird auch durch die Kälte das Immunsystem mehr beansprucht und kann in Kombinaten mit dem oben genannten Beispiel zu mehr Infektionen führen.

Was im Winter sehr hilft ist Menschenansammlungen soweit wie möglich zu meiden um eben diese Ansteckungsgefahr zu mindern.

Antwort
von Lizzkrueger, 6

An der trockenen Heizungsluft zum beispiel, sie trocknet die Schleimhäute aus und macht sie anfälliger für Keime. Im Winter befinden sich auch mehr Personen auf einen Fleck, weil alle aus der Kälte raus wollen.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community