Frage von micrich, 20

Vorsorge-Angst

Liebe Leute, ich (47) habe mal wieder tierische Angst vor meinem kommenden Mammographie-Termin im September. Das wurde bei mir durch unseren Nachbarn ausgelöst, der an Prostatakrebs erkrankt ist, obwohl er jedes Jahr zur Vorsorge gegangen ist. Da ich, durch meine starke Mastopathie, jährlich zum Ultraschall und zur Mammographie muss dachte ich eigentlich, dass man dadurch auf der sicheren Seite sei. Letztes Jahr wurde bei mir nur Ultraschall gemacht und es wurde ein kleiner Lymphknoten entdeckt. Alles sei aber sonst in Ordnung, hieß es. Muß ich mir nun Gedanken machen, dass gesundheitlich alles umschlägt, zumal ich kinderlos und schon in den Wechseljahren bin? Bin wegen meiner Panik auch in psychologischer Behandlung...Doch die Panik kommt immer wieder neu au, eure micrich

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Antwort
von Nelly1433, 18

Habe wegen meiner Risikofaktoren Angst, dass etwas negatives rauskommt.. 😱

Glauben Sie, wenn Sie sich vorher Sorgen machen, kann nichts Schlimmes eintreffen? In den meisten Fällen sind unsere vorherigen Sorgen doch unbegründet. Und sollte wirklich irgendwann einmal der Fall eintreten, dass auch Sie betroffen sein sollten, können Sie sich immer noch Gedanken machen und konkret mit dem Thema befassen.

Nicht jeder, der einer Risikogruppe angehört, wird auch krank. Andererseits werden aber auch Menschen krank, die keiner Risikogruppe angehören.

Wenn Ihr Arzt Sie regelmäßig zur Untersuchung schickt, dann tut er das, weil er es für sinnvoll hält. Und um sicherzustellen, dass   f a l l s   wirklich mal etwas sein sollte, dies rechtzeitig festgestellt wird.

Vorsorgeuntersuchungen verhindern keine Krankheiten, aber sie können helfen, diese rechtzeitig zu entdecken und zu behandeln.

Genießen Sie Ihr Leben - wir haben nur das eine !

Antwort
von Jonnu, 15

Das höchste Risiko für eine Frau eine Brustkrebspatientin zu werden, ist wenn sie regelmässig eine Mammographie kriegt.

Die echten Fakten über Brustkrebs und Mammografie (Bruströntgen) haben schon lange gezeigt, dass die vorsorgliche Früherkennung von "Krebsen" mit Präventionsmaßnahmen (Beispiel: Mammografie) in vielen Fällen falsch ist (hauptsächlich wegen vielen Überdiagnosen) aber ganz viele Frauen trotzdem behandelt werden (deswegen sind die ein Opfer der Übertherapien). Das Ergebnis is, dass Millionen von Frauen missbehandelt und umgebracht worden sind wegen diesen "fortgeschrittenen" Untersuchungen und medizinischen Behandlungen (Quellen: Peter Gotzsche's 'Mammography Screening: Truth, Lies and Controversy' and Rolf Hefti's 'The Mammogram Myth' - sehe http://www.supplements-and-health.com/mammograms.html ).

"Hooks" hat in einer Antwort eine Studie zitiert: "Der Mastopathie liegt eine Verschiebung des hormonellen Gleichgewichtes von Östrogen und Progesteron zugunsten des Östrogens zugrunde." Die medizinische Wissenschaft weiss ja schon lange, dass Östrogen Krebs auslöst und dass Röntgenstrahlen die Aktivität von Östrogen stimuliert (Quelle: Hefti's 'The Mammogram Myth'). So, jede Mammograpie erhöht Dein Risiko für Brustkrebs.

Jeder der das Thema Mammografie ein wenig genauer anguckt, kann sehen, dass es fast ausschliesslich fabrizierte Statistiken und "wissenschaftliche" Daten/Evidenz vom medizinischen Riesengeschäft sind, die diesen Test unterstützen.Das riesige medizinische Krebsgeschäft hat schon jahrzehntelang das Volk angelogen mit falschen Statistiken.

Dieses riesengrosse Geschäft sagt den Leuten wie unglaublich "forgeschritten" ihre Präventionsmaßnahmen, Untersuchungen und Behandlungen sind, aber verschweight den grossen Schaden die sie wirklich anrichten. Es ist fast alles Lüge.

Kommentar von evistie ,

"Das höchste Risiko fĂŒr eine Frau eine Brustkrebspatientin zu werden, ist wenn sie regelmĂ€ssig eine Mammographie kriegt."

"Das riesige medizinische KrebsgeschÀft hat schon jahrzehntelang das Volk angelogen mit falschen Statistiken."

Da ist es ja nur gut, dass wenigstens Du alles durchschaust und uns an Deinen Weisheiten teilhaben lÀsst. Hast Du Dich *deswegen* extra neu angemeldet?

Antwort
von micrich, 15

Habe wegen meiner Risikofaktoren Angst, dass etwas negatives rauskommt..  đŸ˜ą 

Antwort
von Hooks, 6

Was befürchtest Du bei der Mammographie? ich gehe nicht hin.

Kommentar von Hooks ,

Schau mal, was ich gefunden habe:

Der Mastopathie liegt eine Verschiebung des hormonellen Gleichgewichtes von Östrogen und Progesteron zugunsten des Östrogens zugrunde. Als mögliche Auslöser dafĂŒr werden genannt:[1]

Östrogenstimulus
Progesteronmangel
HyperprolaktinÀmie
HyperandrogenÀmie
Mangel an SchilddrĂŒsenhormonen (Hypothyreose)

Unter Einfluss des Östrogens kommt es zu einer verstĂ€rkten Proliferation des DrĂŒsengewebes, was zu einer stĂ€rkeren Sekretion und damit zu Gangerweiterung und Zystenbildung fĂŒhren kann.

--------------

Heißt fĂŒr mich: Nimm Progesteron und Du wirst Besserung erfahren. Progesteron gibt es in Schafgarbe und Frauenmantel, das sind unsere stĂ€rksten einheimischen Progesteronpflanzen. Ich habe mir davon Tinkturen gemacht, einfach die frischen Pflanzen in 70%igen Alkohol einlegen fĂŒr ein paar Wochen (Progesteron ist schlecht wasserlöslich). Oder nimm die Pflanzen so, Du kannst sie vielleicht getrocknet im Reformhaus kaufen, oder als Preßsaft.

Als Medikament kann ich Dir Mönchspfeffer empfehlen.

http://www.medizinfuchs.de/?params%5Bsearch\_cat%5D=1¶;ms%5Bsearch%5D=m%F6nchspfeffer

Medizinfuchs.de und Mönchspfeffer.

Hier das ganze auf lateinisch:

  • medizinfuchs.de/AGNUS%2BCASTUS.html?sac=1

Ich verstehe nicht, daß Dein Arzt Dir das nicht empfohlen hat... das sind doch die typischen Wechseljahresmedis.

Kommentar von Hooks ,
Kommentar von micrich ,

Habe wegen meiner Risikofaktoren Angst, dass etwas negatives rauskommt.. 😱

Kommentar von Nelly1433 ,

ich gehe nicht hin

@Hooks: In diesem Fall gibt es gute Gründe für diese Untersuchung. Es handelt sich nicht um das 'Massen-Screening', wo jeder selbst entscheiden kann, ob er bzw. sie geht oder nicht.

Kommentar von Hooks ,

@ Nelly:

Die Frage ist für mich nur, ob man so eine Diagnose, die diese guten Gründe liefert, hinnehmen muß - oder ob man etas dagegen tun kann. Es scheint ja zuviel Östrogen im Umlauf zu sein. Ich habe das Problem nicht, ich habe normalerweise zuwenig Östrogen.

Ach so, Mandeln schwemmen Östrogen aus, kein Witz, Du könntest davon tüchtig essen.

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