Frage von Andyw1228, 22

Vater, leicht Zuckerkrank, kippt um und weigert sich darüber zu reden..

Guten Tag, ich habe mich extra deswegen hier angemeldet, um der Sache auf den Grund zu gehen und hilfe, evtl auch Adressen für professionelle Hilfe zu bekommen.

Mein Vater ist 60, leicht übergewichtig, starker Raucher, gelegenheitstrinker und nicht mehr so ganz. Er arbeitet noch und zwar im 4-Schichtdienst, d.h. auch Sa, So und teilweise 12 Stunden. Meine Eltern wohnen unten und ich habe die Wohnung im 1. Stock, deswegen bekomme ich einiges mit. Seit einigen Monaten ist mit ihm überhaupt nichts mehr los, er isst fast gar nichts mehr und liegt nur noch im Bett, wenn er nach Hause kommt.

Meine Mutter koch ab und zu auch für mich mit, weil mein Vater fast gar nichts mehr isst- er trinkt fast nur Cola und wenn er frei hat auch mal eine halbe Flasche Whisky. Er ist auch, was Essen angeht wählerisch, wie ein Kleinkind- der hat früher ALLES gegessen. Alkoholiker im pathologischen Sinne kann er eigentlich nicht, sein, da die Definitionen nicht erfüllt sind und er im Urlaub mit meiner Mutter auch mal 2 Wochen gar nichts trinkt- ein Alkoholiker könnte das nicht oder? Er geht nur ganz ganz selten zum Arzt und ignoriert sämtliche Risikofakoren, wie ein Kind, schon fast vorsätzlich. Seine letzte medikamentöse Einstellung wegen seiner Diabetes (keiner von uns weiß genau, welche) ist ca. 10 Jahre her. Meine Mutter und ich haben versucht ihnzu überreden sich mal durchchecken zu lassen, aber er weicht immer nur aus.

Gestern ist er lt. meiner Mutter einfach im Flur umgekippt und blieb dann für ca. 10 Minuten liegen. Sie meinte er war nicht bewusstlos und sie konnten reden. Er wollte ageblich nicht aufstehen und hat etwas verwirrt gewirkt.

Vorher am abend hat meine Mutter zufällig den Blutdruck bei ihm** gemessen und er was sehr niedrig (Werte weiß ich jetzt nicht). **Als meine Mutter mir das heute erzählte, war ich empört dass sie mich nicht geholt hat, bzw. dass er heute nicht beim Arzt ist oder meine Mutter gestern abend nicht die stabile Seitenlage angewandt hat oder....was auch immmer...irgendwas. Ich habe ehrlich gesagt angst um meinen Vater, da er ein riesen Dickkopf ist und in der Beziehung Gesundheit mit total verblödet vorkommt. Er hat nun keinen IQ von 180, ist aber auch kein Dummkopf, deswegen verstehe ich das nicht und bin verzweifelt! Ich ärgere mich aber auch über solche Sturheit, denn wenn ich solche Ausfallerscheinungen hätte, würde ich sofort zum Arzt gehen ! Oder er weiß, was er hat und sagt es uns nicht.

Was wird nur, wenn er erstmal Rentner ist !?! Dann liegt der 12 Stunden und mehr im Bett. Leider hat er auch keine Hobbies außer TV und früher mal kochen.

  1. Was könnte er haben, nach eurer Ferndiagnose ?
  2. Wie kann man solch einen Menschen dazu bringen sich durch ckecken zu lassen ? gibt es hierfür spezielle Psychologen ? Wenn ja, befürchte ich , dass wir ihn da nicht hinbekommen.
  3. Wie kann ich ihn motivieren ? Bitte um Tipps, Vorschläge und Ratschläge.

Andre

Jetzt ärztlichen Rat holen
Anzeige

Schneller und persönlicher Rat zu Ihrer medizinischen Frage. Kompetent und vertraulich!

Experten fragen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von gerdavh, 22

Hallo, das hört sich alles nicht gut an. Am Schlimmsten finde ich die Schilderung mit dem Umkippen. Es könnte sich hier um einen Schlaganfall handeln. Er hätte eigentlich umgehend ins Krankenhaus gemusst oder ihr hättet einen Notarzt rufen müssen. Wenn das wieder passiert, sofort den Notarzt herzitieren. Wenn er dann ins Krankenhaus muss, würden sie ihn da ohnehin gründlich durchchecken, d.h. großes Blutbild machen und EKG sowie EEG. Ich würde an Deiner Stelle da nicht locker lassen, er sollte dringend zum Arzt!! Was würde denn passieren, wenn ihr einfach den Hausarzt mal bittet, vorbei zu schauen? Er würde ihm doch hoffentlich nicht die Tür vor der Nase zuschlagen. Ruf doch mal Euren Hausarzt an und schildere ihm die Situation, vor allem die Sache mit dem Umkippen!! Der nächste Schlaganfall kann tödlich enden. Viel Erfolg und alles Gute. Gerda

Kommentar von StephanZehnt ,

Nun wenn der Hausarzt zum Hausbesuch kommt und der Hausarzt sagt einmal im Monat Termin bei mir wird er hoffentlich anders reagieren.

Kommentar von francis1505 ,

Wenn bei jedem Kollaps ein Notarzt mit Blaulicht käme, würde das System binnen Minuten zusammen brechen.

Kommentar von Andyw1228 ,

Danke für die Antworten. Ja, man hätte eigentlich gleich ins Krankenhaus fahren müssen, denn wenn er dann erstmal da ist würden die ihn checken, wie Du schriebst.

Hausärztin müsste ich mal fragen, aber alles (oder dan meiste), was sie machen kann, können wir auch (Blutdruck, Puls, Temperatur). Ist sehr schwer mit ihm, aber Gott sei Dank ist seit dem alles komischerweise wieder OK, nur halt dass er total inaktiv ist. Letztens hat meine Mutter es geschafft mit ihm den halben Tag in einen Laden nach Möbeln zu gucken.

Antwort
von Andyw1228, 18

Jetzt ist der Super GAU eingetreten. Wir mussten Sonntag morgen den Notarzt rufen, weil mein Vater auf der Toilette saß und gekrampft hat, bzw. einen Schlaganfall hatte. Die Vorgeschichte kennt ihr ja. Mein Vater ist in letzter Zeit angeblich auf der Arbeit 2x mit dem Fahrrad gestürzt. Das letzte mal letzten Dienstag. Mittwoch ist er dann wegen Schmerzen und AU zur Hausärztin, die hat ihn nicht richtig untersuch, sonder nur einen Überweiseung zum Rötgen gegeben. Immerhin ist er seit 10 Jahren Patient bei ihr und bekommt seit ca.5 Jahren Tabletten gegen Diabtetes. Sie hätte wenigstens bei diesere Gelegenheit mal einen kompletten Check machen können/müssen. Zum Röntgen ist er nicht gegangem weil ihm das zu aufwändig war (Aufstehen, duschen, anziehen, war ihm wohl zu anstrengend). Er hat auch noch 2 Schmerzmittel bekommen, auf die er auch noch teiweise allergisch war (Salycylate), was die Ärztin eigentlich wissen müsste. Er hat dann verschieden Schmerzmittel (Ibuprofen, Voltaren,..) genommen und wohl zu wenig gegessen und getrunken. Sein Zuckerwert muss total in den Keller gegangen sein. Bis er am Samstag/Sonntag kollabierte. Der Notarzt meint, es sehe nach Schlaganfall aus. Sie haben ihn nun in künstliches Koma versetzt und der Schalganfall ist das geringste Problem im Moment. Er hat ein fortgeschrittene Blasenentzündung, kritische Zuckerwerte, mehrere gebrochene Rippen und auch noch allte Rippenbrüche. Der Neurologe hatte erst keine Indizien für einen Schlaganfall gefunden, aber dann später doch was gesehen wozu er meinte, dass es ein älterer Anfall gewesen sein muss (siehe mein erster Post!). Jetzt ist eine Lungenentzündung (starker Raucher) dazu gekommen und wenn die Giftstoffe nicht über Niere/Blase ausgeschieden werden, dann braucht er eine Dialyse. Es ist nicht absehrbar, ob er überlebt und wie lange er im künstlichen Koma bleiben muss und ob er jemals wieder aufwacht und sprechen kann.

Meine Mutter und ich sind ganz schön fertig und fragen uns natürlich, ob wir was hätten tun können. Er war praktisch seit mehreren Monaten(Jahren ?) richtig krank (Rippenbrüche, Schlaganfall, Blasenentzündung) und hat es nicht gemerkt oder wollte es nicht zeigen oder wissen. Er muss was geahnt haben, ist aber nicht zum Arzt und hat uns Geschichten über Fahrradunfälle erzählt. Das hat er sich vieleicht ausgedach, weil er selbst nicht wusste was passiert ist?! Ich habe sowas geahnt, da er ja 90% seiner Freizeit zu Hause im Bett lag. Man kam aber nicht an ihn ran, er hat immer alles abgewiegelt. Ich weiß auch nicht, ob er selbst wusste wie es um ihn steht!? Das müssen doch höllische Schmerzen gewesen sein (Rippenbrüche, Blasenentzündung). Er bekommt jetzt Salzlösung und ANtibiotika und wir müssen Abwarten.

Kommentar von evistie ,

Es tut mir leid, dass es so kommen musste, und es ist verständlich, dass Ihr Euch fragt "hätten wir nicht noch was tun können??". Aber diese Grübelei bringt jetzt nichts. Lasst Deinen Vater erst mal wieder einigermaßen auf die Beine kommen (ich wünsche es Euch von Herzen!), dann könnt Ihr Euch immer noch Gedanken machen, was Ihr für ihn tun könnt.

Bei allem Schrecken seht es bitte positiv: Dein Vater ist jetzt in guten Händen, seine Vitalfunktionen werden ständig überwacht, er wird gründlichst durchgecheckt, eventuell neu eingestellt, ... und kommt hoffentlich gesundheitlich fitter heim, als er es bisher war.

Ganz gewiss hat Dein Vater sich vor den Ärzten regelrecht gedrückt, weil er genau wusste, wie schlecht es ihm geht und er das nicht hören wollte. Das ist unvernünftig und rücksichtslos gegenüber den Angehörigen, aber - er ist ein erwachsener Mann im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte. Die Entscheidung, ob bzw. wie er seine Gesundheit so rücksichtslos gegen die Wand fahren und sein Leben damit gefährden will, bleibt letztendlich ihm überlassen.

Ihr könnt nur hoffen, dass ihn die Zeit im Krankenhaus zum Nachdenken bringt. Alles Gute für Euch!

Antwort
von Lexi77, 13

Hallo! Das ist wirklich ein Riesenproblem und so richtig kann ich dir da auch keinen Rat geben. Ich kenne das selber auch, allerdings zum Glück in deutlich abgemilderter Form. Mein Vater (hat auch Diabetes) geht auch fast nie zum Arzt. Da muss er schon den Kopf unterm Arm tragen. Wenn er irgendwelche Beschwerden, Schmerzen oder so hat, dann sagt er uns das manchmal noch nicht einmal. Man merkt es ihm aber schnell an. Und wenn wir dann versuchen ihm gut zuzureden, zum Arzt zu gehen, dann kann es sogar passieren, dass er beleidigt ist. Ich mache mir da auch manchmal sorgen. Aber wir haben das Glück, wenn er einen guten Tag hat und meine Mutter gut auf ihn einredet, dann geht er auch zum Arzt. Irgendwie hört man so etwas recht oft von Männern...

Nur eine Idee zu dem von dir geschriebenen:

Wenn das nochmal vorkommen sollte, dass dein Vater "einfach so" umkippt, dann solltet ihr nicht zögern, einen Arzt / Krankenwagen zu rufen. Damit erreicht ihr zum einen, dass nichts Schlimmes in der Akutsituation übersehen wird und ihr erreicht außerdem noch, quasi nebenher, dass ein Arzt sich deinen Vater ansieht und ggf. weiteres veranlasst. Wenn ihr ihn sonst schon nicht zum Arzt bekommt, dann vielleicht auf diesem Weg. Ist zwar nicht schön, aber vielleicht die einzige Möglichkeit.

Zum Thema Motivation: Vielleicht kannst du ja mal mit deinem Vater sprechen, ob er nicht doch mal zum Arzt gehen will. Versprich ihm, wenn er das macht, dass du dann hinterher schön mit ihm ausgehst, einen Kaffee trinken oder was schönes Essen (auch wenn er wie du schreibst nur noch wenig ist). Meine Physiotherapeutin macht das mit ihrer Mutter immer so.

Das sind nur zwei kleine Ideen und sicherlich keine Lösung für dein/euer Problem. Aber vielleicht ein erster kleiner Schritt.

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft!

LG, Lexi

Antwort
von StephanZehnt, 8

Hallo Andre,

Du schreibst das Dein Vater

  • rinkt fast nur Cola
  • eine halbe Flasche Whisky.
  • niedriger Blutdruck(?)
  • Seine letzte medikamentöse Einstellung wegen seiner Diabetes (keiner von uns weiß genau, welche) ist ca. 10 Jahre her.

Man weis nicht wie es bei ihm mit der Diabetes aussieht. Aber man weis das in einem Liter Cola ca. 70 g Zucker sind. Nun auch Alkohol ist bei nur in Maßen gut

Der Diabetesratgeber.net schreibt dazu

Alkohol greift in die Blutzuckerregulation ein und kann erhebliche Konsequenzen für den Stoffwechsel haben.“ Unterzucker-Gefahr bei Alkoholkonsum

Verantwortlich dafür sind vor allem der Kohlenhydratgehalt und die Alkoholmenge der Getränke. Während die Kohlenhydrate dazu führen, dass die Blutzuckerkonzentration rasch ansteigt, hat der Alkohol mit einer Verzögerung von vier bis sechs Stunden eine gegenteilige Wirkung: Er blockiert die normale Zuckerneubildung in der Leber. „Dieser Zuckernachschub wird aber bei der Dosierung der antidiabetischen Therapie als feste Größe mit eingerechnet“, erklärt Siegmund. „Fällt er aufgrund des Alkoholkonsums weg, können Patienten in einen Unterzucker geraten.

Ich will damit nicht sagen er sollte nun keinen Alkohol mehr trinken usw.. Ich schreibe von einmal Rahmen das man mal mit ein Glas Alkohol trinkt und wenn er halt gerne Cola trinkt mögen da was weis ich zwei Gläser am Tag auch OK sein.

Aber danach sollte man einmal sehen ob man nicht besser eine Sprudel trinkt und so ein Stück auf die Ernährung achtet. Es ist absolut verkehrt nun absolute Einschränkung zu verlangen. Denn Menschen brauchen auch ein Gegenstück zu ihrer Arbeit egal ob sie in der Firma oder zu Hause beim Haushalt / Kinder liegt.

Einmal so ein richtig gutes Essen und dazu ein Glas Wein oder meinetwegen auch einen Whisky das müsste drin sein.

Also er sollte baldigst zu einem Facharzt der abklärt wie hoch sein Zucker zur Zeit ist. Ja und ihr beide solltet nach den Ergebnissen wenn er Diabetes hat einmal darüber sprechen was für ihn gut ist.

  • da er aber nicht zum Arzt geht bzw. Psychologen geht bleibt nichts anderes übrig als das der Hausarzt beim nächsten umkippen kommt! (Hausbesuch). Nun wir wissen nicht
  • wir wissen nicht ob er ein Hobby hat zu dem man motivieren könnte. so das er ein Stück aus der Trettmühle raus kommt!

Keinen Zwang er muss sich selbst dazu bereit erklären..... Ich weis nicht wie das Real mit dem Blutdruck aussieht ? Wenn es möglich ist das Deine Mutter einmal mit zum Arzt geht würde ich vorher einmal Notizen machen welche Problem er im Moment hat! und alles aufzählen (Diabetes , Alkoholkonsum.., niedrige Blutdruck in etwa so in Stichworten. Ja und dies dem Arzt hinlegen!

Das Problem ist man weis nicht was passiert wenn er auf Arbeit umkippt oder PKW (?).

VG Stephan

Kommentar von Andyw1228 ,

Danke für die fachlichen Ausführungen.

Das Problem ist- wie bei den meisten schlechten Sachen- man weiß ja was man falsch macht. Meine Mutter kocht auch eigentlich modern (wenig Fleisch,Fisch, Gemüse und auch mediterran, also mit gutem Öl und anderen "guten" Zutaten)für ihr Alter. Und auf Qualität (Schlachter und nicht abgepackt) und Moral (Bio oder Freiland) achtet sie auch ;)

Mein Vater war auch Genießer und hat selber sehr gut (chinesisch, deutsch) gekocht, aber in letzter Zeit nicht mehr und er isst selten das, was meine Mutter aufwändig kocht, sondern "frisst" einfach 250g Serrano oder Parma so weg- ohne was.

Was auch immer unseren Verwandten auffällt: bei Feiern, wenn meine Eltern die Gäste bewirten, dann isst er NIE mit. Früher hat er mal wenigstens nen Teller Salat mitgegessen. Damit es nicht so auffällt, grillt er jetzt fast nur, dann ist die Ausrede, dass er am Grill stehen muss ;)

Das ist uns erst vor ein paar Jahren aufgefallen und als wir drüber nach gedacht haben. merkten wir, dass er es schon immer so gemacht hat. Er hat dann gegessen, wenn alle weg waren. Er sagt immer, er habe keinen Hunger, aber das glaube ich nicht, ich denke, das ist was psychisches.

Er isst kein/kaum Brot. Ich aber auch nicht- mal so nebenbei...

Blutdruckmessgerät haben sie und messen auch. So gesehen, kam das aus heiterem Himmerl und nun ist es so, als wäre nichts gewesen. Wie gesagt, er ist ja kein Wrack und geht auch arbeiten. Vielleicht war er durch obige Umstände wirklich unterzuckert, weil überhaupt nichts gegessen hatte und wieder mal Whisky getrunken hat.

Tja, mit den Hobbies ist nichts mehr. Früher hat er sehr viel Musik gehört mit seiner guten Anlage und sogar mal was im Garten gemacht oder auch mal mit meiner Mutter einen guten Film geguckt. Musik hört er nur ganz sporadisch und TV guckt er allein im Bett und schläft dabei ein.

Ich werde hier schreiben, wenn es neue Informationen/Diagnosen gibt. Den einen oder anderen interessiert es evtl.

Antwort
von Lialu99, 11

Wenn er Diabetes hat, sollte er einmal im Monat zur medikamentösen Einstellung ins Krankenhaus gehen ( zu einem Spezialarzt) und regelmäßig seine Blutzuckerwerte messen. Umkippen, auch wenn man nicht bewusstlos wird, so wie Bauchschmerzen und leichter Schwindel sind Anzeichen, dass er im Unter- oder Überzucker ist, was lebensgefährlich sein kann. Mein Opa war auch Diabetiker und hat sich stets geweigert zu einem Arzt zu gehen, wir haben deshalb immer einen Hausarzt kommen lassen, aber Du kannst auch einfach den Krankenwagen rufen und ihnen sagen, dass es deinem Vater schlecht geht und er sich weigert zu einem Arzt zu gehen.

Kommentar von francis1505 ,

Der Rettungsdienst ist nicht dafür da, sture Patienten medizinisch zu versorgen, sondern bei akuten Erkrankungen oder Verletzungen eine qualifizierte Versorgung sicher zu stellen. Ich finde es wirklich beängstigend, wie oft hier völlig kopflos an den Notarzt verwiesen wird.

Kommentar von Andyw1228 ,

Ich kann deine Meinung verstehen! Wenn es aber in manchen Fällen die einzige Möglichkeit ist eine potenziell lebensgefährlich Kranken- der Lebensmüde ist- zum Arzt zu bekommen UND SO EIN LEBEN ZU RETTEN ?

Kommentar von rulamann ,

@francis1505, >wie oft hier völlig kopflos an den Notarzt verwiesen wird.

Das geht dich doch eigentlich nichts an, lieber einmal zuviel wie einmal zu wenig!! Für was sind denn Notärzte da, nämlich für das, dass man sie anruft wenn Not an der Frau oder am Mann ist.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community