Frage von Jonas23, 50

Ungerechte Behandlung?

Meine Mutter hat vor 3 Monate gesagt bekommen das sie Glutenallergie und Laktoseinterloranz hat. Wir halten uns an den Nahrungsplan, dennoch hat sie starke schmerzen. Außerdem hat sie verschiedene Schmerzmittel genommen, die nicht gewirkt haben.

Trotz der vielen Untersuchungen wie: Magenspiegelung , Darmspiegelung, Ultraschallaufnahmen, CT, MRT, Röntgenaufnahmen , Dünndarmspiegelung, hat man nichts gefunden. Außerdem sind die Schmerzen momentan so stark das sie nicht mehr einschlafen kann.

Wir haben versucht in 8 Krankenhäusern in Deutschland aufgenommen zu werden, ohne Erfolg. Mit der Begründung " Sie haben schon alle möglichen Untersuchen gemacht, wir können Ihnen nicht mehr helfen". Dazu kommt noch das sie 10kg bis heute verloren hat.

WAS SOLL ICH TUN?

Nachtrag:

Es ist momentan so, dass sie genau an der Bauchspeicheldrüse schmerzen hat und diese Schmerzen Nachts am stärksten werden. Von einer Skala von eins bis 10 ( also 10 am stärksten) ist es die 10. Und es existiert wirklich kein Tag, an dem die Schmerzen völlig entfallen. Und dazu kommt das wir uns die Schmerzursache nicht erklären können.

Antwort
von Tigerkater, 26

Um Dir bezüglich der Schmerzen raten zu können, benötigt man schon etwas genauere Angaben über Schmerzlage, Schmerzqualität und Schmerzdauer, vielleicht noch schmerzauslösende Ursachen !

Vielleicht äußerst Du Dich dazu,. dann kann man doch eher hierzu etwas sagen !!

Die Angaben der Krankenhäuser sind ja nicht ganz falsch.

Ansprechpartner sollte Euer Hausarzt sein !

Eine zusätzliche Beratung sollte bei einem Ernährungsberater erfolgen, dabei ist wichtig, dass Ihr da zu einem stattlich geprüften ( Ökotrophologe ) geht. Ernährungsberater kann sich nämlich jeder nennen !!

Ich hoffe, Du meldest Dich noch einmal !!

 

Kommentar von Winherby ,

Ja, das mit dem Ernährungsberater ist gut, da hattest Du eine tolle Idee. LG

Antwort
von Winherby, 37

Hallo Jonas,

wo schmerzt es Deiner Mutter denn? Im Verdauungstrakt? Also irgendwo zwischen Magen und Mastdarm? Dazu hast Du versäumt was zu erklären. 

In Sachen Ernährung ist da wohl ein Oekotrophologe der richtige Ansprechpartner für die Mutter. Solch ein hochspezialisierter Ernährungsberater kann die vielleicht entscheidenden Tipps geben, einen Versuch ist es wert. 

Dass die Mutter in keinem Krankenhaus aufgenommen wird, ist natürlich höchst bedauerlich, doch ich kann es nachvollziehen. In der klassischen Schulmedizin gibt es nunmal keine weiteren Untersuchungsmöglichkeiten, als all die, die Du aufgelistet hast. Was also sollen sie mit ihr machen, das ist die Frage. Und auf diese Frage haben die Ärzte in den Krankenhäusern eben keine Antwort. Also gilt es, zusätzlich zu der professionellen Ernährungsberatung, weitere Alternativen zu finden.

Da wäre als erstes neben dem Ernährungsberater der Osteopath eine weitere Möglichkeit. Die dritte Chance sehe ich in einem Arzt für TCM, das ist die Traditionelle Chinesische Medizin, ideal wäre ein echter Chinesischer Arzt. 

Sowohl der Ostepath, als auch die TCM, gehen völlig andere Wege in der medizinischen Befundung und Behandlung. 

Fragt aber zuvor bei der KK nach, ob die jeweiligen Kosten -zumindest teilweise- übernommen werden. LG

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community