Frage von capricorne, 26

Toxic Shock Syndrome?

Hallo

Mir gehts grade nicht gut. Ich habe seit gestern Abend meine Tage und vorhin bin ich grade aufgewacht, mir war total warm und ich habe mich auch ein klein wenig übergeben. Jetzt liege ich mit einem kühlen Tuch auf meiner Stirn im Bett und friere. Ich zittere jetzt nicht aber mir ist auf jeden Fall nicht mehr so warm wie vorhin. Ich weiß nicht ob es mir grade so geht, weil ich hungrig ins Bett gegangen bin und hungrig eingeschlafen bin (kam spät nach Hause und habe erst im Bett gemerkt das ich zu Abend nichts gegessen habe) oder ob es vielleicht TSS sein könnte? 😟 ich werde zur Zeit wegen jeder Kleinigkeit gleich total paranoid. Ich habe den Tampon übrigens rausgemacht und mir eine Binde eingelegt. Ich werde später vlt auch zum Arzt gehen, wenn es mir nicht besser geht.

Antwort
von evistie, 15

ich werde zur Zeit wegen jeder Kleinigkeit gleich total paranoid.

Genau so ist es! TSS kommt recht selten vor, und wenn, würdest Du wohl kaum noch lange Berichte ins Handy tippseln können...

Versuche, eine Kleinigkeit zu essen und vor allem zu trinken, und dann leg Dich wieder hin und schlaf noch eine Runde.

Wenn Dir, wenn Du wieder aufwachst, immer noch nicht besser ist, dann geh meinethalben zum Arzt.

Nicht jede kleine Unpässlichkeit ist gleich TSS!

Antwort
von Neotis, 16

Ich würde einen toxischen Schock auch eher ausschließen. Vielleicht ist es ja auch eine Grippe? Hast du Fieber gemessen? Oder es kommen mehrere Dinge zusammen, deine Tage, wenig gegessen / getrunken etc. Da bekommt man auch schnell Kreislaufprobleme und bildet sich Schlimmeres ein ;)

Antwort
von Nelly1433, 15

Was Du beschreibst ist eine Unpässlichkeit, unter der viele Mädchen und Frauen während der Periode leiden. Das sind Begleiterscheinungen, die nicht bei jeder und auch nicht jedes Mal auftreten. Iss eine Kleinigkeit und vergiss das Trinken nicht. Und gönne Dir etwas Ruhe.

Vielleicht informierst Du Dich hier einmal https://www.menstruationsbeschwerden.org/

Nicht jede Frau lei­det unter Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den, auch hin­sicht­lich der Inten­si­tät kann es starke Schwan­kun­gen geben. Medi­zi­ni­sche Sta­tis­ti­ken haben belegt, das rund 80 Pro­zent aller Frauen die bereits die Geschlechts­reife erreicht haben unter Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den lei­den. Das Aus­maß der Beschwer­den reicht von leich­ten, zie­hen­den Schmer­zen im Unter­leib über depres­sive Ver­stim­mun­gen vor dem Ein­set­zen der Mens­trua­tion bis hin zu einem stark aus­ge­präg­ten Schwä­che­ge­fühl

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