Frage von Kornblume 14.12.2011

Stummer Schlaganfall, wie merkt man das?

  • Hilfreichste Antwort von vendel 15.12.2011

    Der Schlaganfall (medizinisch Apoplexia cerebri, kurz Apoplex ) ist eine plötzlich auftretende Funktionsstörung des Gehirns, die sich im dauerhaften Ausfall im Bereich der zentralen Hirnnerven und einer Durchblutungsstörung des Gehirns äußert.

    Die Hauptursache für einen Schlaganfall ist ein Sauerstoffmangel in den Nervenzellen. Die Diagnose Stummer Schlaganfall ist eine vorübergehende Durchblutungsstörung, die sich kurzfristig wieder bessert. Sie ist meist ein Vorbote des Schlaganfalls. Symptome für den Schlaganfall äußern sich im Bereich der Augen in Form von Doppelbildern, Sehstörungen und Ausfall des Gesichtsfeldes. Oft kann das Augenlied nicht richtig geschlossen werden oder hängt halb herunter. Das ist einer Lähmung des Gesichtsnervs zuzuschreiben. Die von den Auswirkungen Betroffenen sind an diesem Symptom sehr gut zu erkennen. Weitere Lähmungserscheinungen zu denen im Gesicht treten beim Schlaganfall meist einseitig auf. Es ist dann ein Arm, Bein oder eine Körperhälfte betroffen. Das Gangbild ist auf Grund der Lähmung verändert, so dass Gleichgewicht und die Koordination der Bewegungen gestört sind.

    Ein häufiges Symptom ist der Schwindel, aber auch Wahrnehmungsstörungen, Erbrechen, Übelkeit, Taubheitsgefühl, Verwirrtheit, Sprachstörungen und Schwierigkeiten beim Schlucken. Starke Kopfschmerzen können ebenfalls auftreten. Meist sind die durch einen entgleisten Blutdruck verursacht. Dieser kann neben dem Schlaganfall auch zum Herzinfarkt führen. Eine Frau ist vom Schlaganfall meist schwerer betroffen als ein Mann; die Therapie setzt später ein. Die Behandlung, vor allem mit Blutverdünnern, kann das Risiko verringern. (http://tinyurl.com/stummer-Schlaganfall)

  • Antwort von Gast 18.01.2013

    was wendel da zu dieser frage von sich gibt [Inhalt entfernt, da beleidigend] entbehrt jeder logik.ein stummer insult muss sich nicht zurückbilden , er kann sogar sofort tötlich sein! ursache eines insult sind ahirnblutung, b.verlegung eines blutversorgenden gefäßes zum hirn.der wenn auch nur kurz an dauernde blut und sauerstoffmangel im hirn reicht aus betroffene areaie irreversibel zu schädigen.allerdings fallen die schädigungen geringer aus wenn schnellstmöglich hilfe geleistet wird.das heisst sofort (MIT NOTARZT)ins krankenhaus auf die stroke unit, einer speziastation für infarkte und schlaganfälle.hier wird geprüft was ursächlich frür den anfall war und bei gefäßverschluss wird umgehend die lyse(auflösen des trombus)eingeleitet.bei hämorraghischem (blutigem) insult muss der schädel eröffnet werden um den druck vom hirn zu nehmen.ist die unmittelbare gefahr gebannt, setzt schon umgehend die rehabilitation ein,physio und ergotherapeuten nehmen sich des patienten an und trainieren verloren gegangene oder gestörte funktionen um dem betroffenen ein selbständiges leben ausserhalb der station zu ermöglichen.allerdings erfordert das vom patienten eisernen willen und viel geduld, die erfolgelassen u u.lange auf sich warten , stellen sich aber ein.das verdanken wir der wunderbaren fähigkeit unseres hirns, der plastizitä, welche es ermöglicht das gestörte funktionen vollumfänglich von der gesunden hirnhälfte übernommen und ausgeführt werden können.

  • Antwort von Gast 18.01.2013

    natürlich hinterlässt ein "stummer "schlaganfall ausfälle unterschiedlicher ausprägung, wobei die eines vollendeten insults gravierender sihd als die einer "tia".diese können sein, halbseiten lähmung, sprachunfähigkeit, und schluckbeschwerden etc.beobachtet man an sich oder anderen auch nur eines dieser symptome ist rasches handeln angezeigt.der betroffene muss so schnell als möglich in eine stroke unit.es kann nämlich durchaus sein das derinsult durch eine hirnblutung ausgelöst wurde, dann besteht akute lebensgefahr.

  • Antwort von Mondblume 14.12.2011

    Oft zeigt er sich durch Veränderungen der Persönlichkeit, aber er heißt eben gerade deshalb "stumm", weil es keine typischen Symptome gibt. Vielleicht hilft dir dieser Artikel ein wenig weiter: http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/1556147/index.do

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