Frage von KathrinH, 13

Starke Hypochondrie

Hallo ich bin 29 Jahre alt und leide schon seit Jahren an einer hypochondrischen Störung. Ich habe gerade ständig Angst das was mit meinem Herz nicht stimmen könnte. Ich habe öfters schmerzen im linken arm. Mal nur so aber auch häufig beim Treppen steigen oder bergauf gehen. War deswegen schon bei ein paar Ärzten. Hatte ein Belastung EKG und Herzecho. Alles unauffällig. Die Ärzte meinen es komme von der HWS da ich da auch Probleme habe. Trau dem ganzen nur irgendwie nicht. Habe solche Angst. Kann mir bitte jemand helfen?

Antwort
von Medicus92, 8

Hallo,

das HWS-Leiden sollte dann dementsprechend behandelt werden, um die Beschwerden zu lindern. Dazu ist eine orthopädische Behandlung sinnvoll. Um die hypochondrische Störung zu behandeln halte ich eine psychotherapeutische Intervention für sinnvoll. Im Rahmen einer Verhaltenstherapie kannst Du lernen, wie Du mit den Ängsten umzugehen hast.

http://www.apotheken-umschau.de/Hypochondrie

Liebe Grüße und gute Besserung

Medicus92

Antwort
von MedizinMama, 13

Also ich denke du hattest viel Vorsorge und kannst auch noch mehr machen aber die Psyche des Menschen ist sehr stark und beeinflusst auch vieles - wenn du eh an einer hypochondrischen Störung leidest, gehtst du eventuell in Therapie? Da würde ich das auch ansprechen.

Antwort
von jessicaalina, 10
leide schon seit Jahren an einer hypochondrischen Störung. Ich habe gerade ständig Angst

Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, hast Du nicht nur gerade ständig Angst.

Du schreibst, Du leidest seit Jahren an Krankheitsängsten. Bist Du denn in therapeutischer Behandlung? Falls nein, spreche mit Deinem Hausarzt über diese Ängste und lasse Dich überweisen, an einen Psychotherapeuten!

Ich weiß welche Ängste Du durchmachst. Auch ich habe/hatte Hypochondrie und bin manchmal wortwörtlich durchgedreht. Mein Körper sand mir die verschiedensten Symptome. Diese waren echt - nicht eingebildet, jedoch gingen diese alle von der Psyche aus! Nach einer knapp 2 jährigen Verhaltenstherapie kann ich definitiv sagen, eine therapeutische Behandlung bringt sehr viel Erleichterung in den Alltag. Also bitte tu es für Dich!

Antwort
von Nic129, 7

Sie sind jung. Untersuchungen waren in Ordnung gewesen. Sie haben, bis auf die sporadisch auftretenden Schmerzen im Arm, keine besonderen Beschwerden. Sicherlich haben Sie auch keine Vorerkrankungen, die das Risiko erheblich in Höhe treiben. Heißt letztendlich: lassen Sie Ihr Herz einfach mal Ihr Herz sein. Lassen Sie die Herzgeschichten weg.

Probleme mit der Wirbelsäule können durchaus auch Probleme in Brust und Armregion verursachen. Deswegen gibt es eigentlich keinen Grund, weshalb Sie der Sache nicht trauen wollen. Eine generell orthopädische Abklärung erscheint sinnvoll.

In diesem Sinne,

alles Gute.

Antwort
von anjasahlmann, 8

stell Dir einfach das Schlimmste vor das passieren kann und dann warte ab und freue Dich später wenn es doch nicht passiert ist vielleicht lernst Du dann was draus

such Dir Hobbies die Dich ablenken

lesen, schwimmen usw. viel raus in die Natur, sporten

Kommentar von Nic129 ,

Ahja.. und dadurch noch mehr verunsichert werden und letztendlich Dauergast beim Hausarzt werden. Daraus resultiert dann was? Genau, der Hausarzt wird dann irgendwann die Fragestellerin nicht mehr für ganz voll nehmen. Was resultiert dann unter Umständen daraus? Richtig, aufgrund der vorherigen 200 Vorstellungen wird dann die 201. Vorstellung zum Verhängnis. Zack. Eine nette Stimme sagt dann: Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihr Ziel erreicht.

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