Frage von NecroMahudo, 1

Sind Erlebenssituationen bei einer Vielzahl von OP's tolerierbar?

Die moderne Medizin macht es möglich, dass heute eine Vielzahl von Operationen minimal-invasiv, z.B. durch sogenannte Schlüsselloch-Operationen, durchgeführt werden können.

Hierzu wird oftmals auf eine Vollnarkose verzichtet und es werden lediglich Verfahren der Regionalanästhesie oder lokale Betäubungen angewandt.

Dabei kann es aber passieren, dass der Patient aufgrund Zwangshaltung und oder psychisch belastender Prozeduren andere Arten der Belastung zu tolerieren hat.

Wie seht ihr das? Sind Erlebenssituationen bei OP's ohne Vollnarkose immer akzeptabel, ist die Gefahr des psychischen Traumas zu vernachlässigen, oder wird sie unterschätzt?

Antwort
von Anne41, 1
Ich glaube, dass die Gefahr eines Traumas grundsätzlich besteht

Ich hatte meinen zweiten Kaiserschnitt ohne Vollnarkose.Ich empfand das als Schmerzhaft,schlimm und ich wurde von einer unglaublichen Übelkeit zwischendrin geplagt.Ich war so fertig mit den Nerven,dass ich mich über das Eigentliche freudige Ereignis im Moment gar nicht freuen konnte.Ich kam mir vor wie auf einer Schlachtbank und hatte deswegen Wochenlang danach noch Albträume!Im Ernst.So etwas hätte ich nicht wieder erleben wollen.

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