Frage von UlliSchroth, 16

Sind Basenwochen zu empfehlen, wenn man unter Frühjahrsmüdigkeit leidet?

Ich habe gehört dass Basenwochen eine mildere Form von Fasten ist und dass es ziemlich gesund sein soll. Wäre es auch gut gegen Frühjahrsmüdigkeit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von elliellen, 16

Hallo!

Ja, das kann man kurmäßig machen. Wenn der Säure- Basenhaushalt in Ordnung ist, fühlt man sich auch fit.

Es gibt spezielle Basen- Präparate, aber auch bei den Lebensmitteln sollte man darauf achten, ob sie basisch oder "sauer" sind.

http://www.saeure-basen-forum.de/pdf/IPEV-Nahrungsmitteltabelle.pdf

Kommentar von elliellen ,

Dankeschön für den Stern

Antwort
von walesca, 12

Hallo UlliSchroth!

Das kann man durchaus machen. Aber ich würde auch mal den Vitamin-D-Spiegel im Blut kontrollieren lassen. Auch ein Mangel daran kann zu Müdigkeit führen. Bitte schau mal in diesen Tipp.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/vitamin-d-mehr-bedarf-als-gedacht

Alles Gute wünscht walesca

Kommentar von walesca ,

Hier habe ich noch gute Infos zu diesem Thema gefunden! Schau einfach mal rein. http://www.yamedo.de/heilverfahren/Entsaeuern-Entschlacken.html LG

Antwort
von GeraldF, 10

Es hat keinen Einfluss auf Ihren Körper, wenn Sie Nahrungsmittel mit eher höherem pH-Wert zu sich nehmen. Es ist nicht schädlich, Sie können das machen, aber abgesehen von einem Placeboeffekt hat das keinen Nutzen.

Kommentar von walesca ,

Das ist so nicht richtig. Schau mal in den Tipp in meinem Kommentar! LG

Kommentar von GeraldF ,

Auf der von Ihnen verlinkten Seite findet sich folgender Satz:

Und die Ärzte? Die meisten machen sich bei den Begriffen "entsäuern oder entschlacken" eher lustig oder reagieren bestenfalls mit Unverständnis.

Eine Übersäuerung (Azidose) ist ein Absinken des pH im Blut auf Werte unter 7,35. Menschen, bei denen Sie das so messen können, sind schwer krank und müssen nicht selten auf einer Intensivstation behandelt werden.

Was die Alternativmedizin mit "Übersäuern" meint, bleibt auch nach Lektüre der einschlägigen Seiten völlig unklar. Es wird einfach behauptet, das dies so sei, aber es findet sich nirgendwo der Hinweis, wie und wo man diese Übersäuerung denn messen kann. Diagnostik wird demnach auch gar nicht erst betrieben. Allein aus den verzehrten Nahrungsmitteln wird rückgeschlossen, dass eine "übersäuerung" vorliegt, ohne dass diese Diagnose dann überprüft wird. Vielmehr wird gleich mit einer Therapie (Ernährungsumstellung) begonnen. Das ist in hohem Maße unseriös.

Kommentar von pferdezahn ,

Es ist wichtig, das der Koerper ausreichend mit Mineralstoffen (Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor usw.) versorgt wird. So kann er anfallende Saeuren(fluten) neutralisieren. Geschieht dies nicht, dann nimmt sich der Organismus diese Minerlaien aus seinen Depots, und dies sind Haare und Haarboden, Naegel, Haut, Knochen, Gefaesse bzw. Adern, Knorpel, Kapseln, Sehnen, Blut (auch Pufferloesung). Durch uebermaessigen Sport, vor allem Leistungssport, entsteht auch eine Uebersaeuerung des Oganismuses. Dies kann man gut erkennen, an den Glatzen vieler Leistungssportler. Der Haarwuchs zeigt den Kontostand des noch vorhandenen koerperchemischen Neutralisierungspotentials an. Der Mann muss anfallende Saeuren und Gifte sofort neutralisieren. Die Frau kann Saeuren "parken" und ausscheiden (gilt nur in der fruchtbaren Periode).

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