Frage von gastonX, 73

Seit einigen Tagen treten bei mir direkt nach dem Aufwachen über der linken Schläfe kurze, stechende Schmerzen auf, nur nach dem Erwachen, immer gleiche Stelle?

Ich hatte in meinem Leben, bin 67 Jahre alt, mal vom Rauchen, mal vom zu vielen Kaffetrinken mit Rauchen und mal diese, mal jene Kopfschmerzen. Die waren immer im Zusammenhang mit genannten Genussmitteln oder Stress, manchmal alles zusammen. Bin nie ernsthaft krank gewesen (außer nun Gallensteinen, die momentan erst mal keine Kolik mehr verursachen, muß aber irgendwann die Gallenblase entfernen lassen. Aber nun diese eigenartigen, stichartigen Kopfschmerzen, die etwa 30 Minuten nach dem Aufstehen praktisch nicht mehr da sind, nur ein leichter Schädeldruck noch, der bald weg ist und hin und wieder noch über eine Stunde ein leichtes Ziehen an der noch immer gleichen Stelle. Ich rauche manchmal allerdings Pfeife oder Zigarre doch etwas zu intensiv hintereinander, Kaffe trinke ich inzwischen wenig, und Stress habe ich eigentlich derzeit nicht. Mein Blutdruck ist auch o.k., habe selbst gemessen. Aufgrund unangenehmer Erfahrungen neige ich nicht mehr, mir schlimme Diagnosen zu stellen, wie Krebs, Tumor, Aneurysma etc. Ach ja, seit langen telefoniere ich mit dem Handy stets nahe am linken Ohr, da ich da besser höre, und in der letzten Zeit auch mal länger täglich. Am Computer sitze ich manchmal die ganze Nacht, allerdings hält sich alles insgesamt am Computer in Grenzen, daneben liegt ein DSL-Router, na, man hört ja immer von Strahlen. Aber wie gesagt, nur links, über der Schläfe, ohne sonstige Nebenerscheinungen wie Schwindel etc. Wer kennst sich aus oder kann mir dazu was sagen und mitteilen?

Antwort
von bethmannchen, 42

Das mit Srahlen von Handy und anderen Geräten kann man ais Auslöser vernachlässgien. Da wird viel behauptet, aber bisher konnt soe ien Zusammenhang noch nie bewiesen werden.

Das liest sich für mich ehger wie eine beginnende Thrombose. Rauchen begünstigt durch Plague in den Artherien Thrombose. Das verrengt die Adern, so dass das Blut nur schwer hindurch fleißen kann.

Besonders nach dem Aufwachen ist es am wahrscheinlichsten, dass man das spürt. So lange man still liegt ist der Herzschalg langsam und der Blutdruck niedrig. Steht man auf, steigt der Druck und an solchen Verengungen spürt man dann, dass das Blut in den Atherien nicht voran kann.

Du solltest mal untersuchen lassen, ob dein Blut "zu dick" ist. Dagegen gibt es Blutverdünner, und es kommt nicht zu solchen "Engstellen", in denen sich  das Blut staut. Besser wäre auchmit dem Rauchen aufzuhören, dann ist schon eine Gefahr gebannt. Ausreichend Trinken, mindestns zwei Liter am Tag, ist auch wichtig.

Kommentar von gastonX ,

Kann denn eine Thrombose in einer Hirnarterie ebenso auftreten und Schmerzen wie eine im Bein etc. ? Wie kann ich genau feststellen, ob die Gefäße im Gehirn verengt sind?

Kommentar von bethmannchen ,

Selbstverständlich kann man eine Trombose in allen Adern bekommen, auch im Gehirn. Selbst kann man dasnicht feststellen, aber deine Symptome deuten auf so etwas hin.

Das kann man nur mit einer gründlichen Untersuchung herausfinden. Deinem Hausarzt solltest du das schleunigst mal schildern. Der wird dich dann an die entspredhende Stelle überweisen.

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