Frage von dustywoman88, 6

schaaaaaaaaaaaaaaaaarchhhhhhhchchchcchchrrrr

hallo

war jetzt mit meinem freund beim pulmologen wegen starkem schnarchen und ab und zu atemaussetzern. er hatte gestern das gerät für das polygramm um. und heute früh war auswertung.und hb gedacht ich spinne. kam mir sehr vera*** vor. die ärztin war sehr kurz angebunden und fragte wozu wir das machen lassen haben. ergebnis er hat kaum atemausetzer gehabt.okay.sie meinte das man schnarcht mal mehr und mal weniger ist dann eher ein problem für den schlafzimmerpartner. aber sie würde ihn nicht ins schlaflabor schicken. komme mir sehr veralbert vor. das er nicht ins schlaflabor muss okay. wobei er sonst nachst öfters aussetzer hat. sonntag nacht wieder öft. aber das das heftige schnarchen so abgetan wird? ich mein er hat auch den fragebogen ausgefüllt wegen tagesmüdigkeit, einnicken tagsüber bei ruhephasen etc. und da hatte er schon viele punkte. ausserdem ist das schnarchen wirklich sehr laut. bei der HNO das gleiche. dort bekam er nasenspray,welches nicht half und wurden dann zur hausärztin geschickt welche uns zu besagter pulmologin überwies. sollten wir jetzt nochmal zum hausarzt? ich mein, es ist echt so das ich manchmal nachts auf ds sofa ziehe. oder wenn ich im bett bleibe den nächsten tag platt bin und den schlaf nachholen muss. momentan geht es j,aber sobald ich wieder arbeiten gehe ,ist da skein zustand. oder müssen wir das schnarchen in kauf nehmen und damit leben?

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Antwort
von walesca, 6

Hallo dustywoman88!

ergebnis er hat kaum atemausetzer gehabt.

Aus meiner über 20jährigen Erfahrung mit Schlafapnoe kann ich Dir folgendes sagen: Beim ersten Verdacht auf Atemaussetzer - aufgrund starken schnarchens - wird erst einmal so eine ambulante Messung gemacht, um diesen Verdacht zu bestätigen oder auszuschließen. Da bei Deinem Freund ja solche Atemaussetzer prinzipiell festgestellt wurden, hat er auch eine Schlafapnoe, wenn auch eine milde Form!! Das war bei mir Anfangs auch das Problem. Bei den ersten Messungen im Schlaflabor war auch kaum etwas messbar. Aber wegen der doch sehr ausgeprägten Tagesmüdigkeit habe ich dann auf noch 2-3 Nächte länger im Schlaflabor bestanden. Dann haben sie mich mal "voll erwischt" und ich hatte etliche Aussetzer gehabt!!! (Bei mir ist das bis heute zwar nicht täglich so heftig, aber doch häufig der Fall!) Daraufhin bekam ich dann ein recht niedrig eingestelltes Beatmungsgerät für die Nacht verpasst. Und mir ging es damit schlagartig viel viel besser!! Das Schnarchen ist zwar damit sehr viel besser geworden, aber doch nicht ganz weg! Mein Rat an Euch: Lasst Euch nicht so leicht abwimmeln!! Besonders die starke Tagesmüdigkeit ist ein sehr sicheres Zeichen einer Schlafapnoe, zumal ja Aussetzer eindeutig festgestellt wurden!!!!! Vielleicht kann der Hausarzt ja Deinen Freund aufgrund der bisherigen ambulanten Messung mal direkt in ein Schlaflabor einweisen!!! Dort wird er dann noch umfangreicher verkabelt und die Messungen aussagekräftiger. Bleibt bitte am Ball bis alles abgeklärt ist!

Viel Erfolg dabei wünscht walesca

Kommentar von walesca ,

Nachtrag: Betont bei den Arztgesprächen, dass er so häufig Aussetzer hat, die Dich schon beunruhigen würden!! Das Schnarchen sehen die Ärzte dort als nicht ganz so wichtig und problematisch an - leider! LG

Kommentar von dustywoman88 ,

hbe in einer neuen frage mal die gemessen werte geschrieben.

Antwort
von rulamann, 4

Ich bin der gleichen Meinung wie Stephan, denn eine Schlafapnoe wird gefährlich, weil der Körper erhält dabei keinen Sauerstoff, so dass der Sauerstoffgehalt im Blut allmählich absinkt. Kohlenstoffdioxid sammelt sich im Gewebe und Blut an und der Körper wird unterversorgt. Risikofaktoren sind Rauchen, Alkohol, Erkrankungen wie Rheuma, Akromegalie, Schilddrüsenunterfunktion oder das polyzystische Ovarialsyndrom( übersuchuss an männlichen Sexualhormonen). Auch eine große Zunge, vergrößerte Mandeln (Tonsillen), Nasenpolypen oder viel Fett- und Bindegewebe am Eingang der Atemwege können die Schlafapnoe begünstigen. Allgemein können unregelmäßige Schlafenszeiten die Symptome verstärken. Deshalb lasst Euch nicht abspeisen und holt euch eine Zweit- oder auch eine Drittmeinung ein.

Viel Erfolg wünscht Euch ,rulamann

Antwort
von StephanZehnt, 4

Hallo dustywoman,

man hat das Recht auf eine Zweitmeinung - warum geht ihr nicht mit einer Überweisung des Hausarztes direkt in eine entsprechende Klinik?. Wenn das nicht funktioniert - geht halt zu einem anderen HNO-Arzt.

VG Stephan

Kommentar von rulamann ,

Hallo Stephan man braucht keine Überweisungen mehr, außer zu bestimmten Ärzten:-))

Kommentar von gerdavh ,

Für eine Klinik braucht man eine Überweisung

Fürs Krankenhaushaus gilt: Im Notfall wird jedem geholfen, bei einer planbaren Operation oder Therapie braucht es auch weiterhin die „Einweisung“ durch einen niedergelassenen Arzt.

Für den HNO-Arzt und Lungenfacharzt nicht. lg Gerda

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