Frage von Maryvetsera, 84

Reha Abbruch trotz eingeschränktem Dispositionsrecht?

Leider hat es heute Nacht nicht abgespeichert. Ich leide seit 1998 an einer psychischen Erkrankung und bin seit April 2015 im Krankengeldbezug. Von April bis Juli 2015 war ich in einer psychiatrischen Klinik und bin seit der Entlassung weiterhin krankgeschrieben. Im November 2015 hatte ich eine Einladung zum MDK, aus dem Befund ging hervor, dass meine Erwerbsfähigkeit stark gefährdet sei, als Konsequenz würde ich von der Krankenkasse aufgefordert eine Reha zu beantragen, in der ich mich jetzt befinde. Mein Problem sind die Doppelzimmer in der Klinik und zwei Therapien, bei denen ich das Problem aktiv angesprochen habe, mit der Bitte um eine Alternative. Leider wird meiner Bitte nicht nachgekommen und ich weiß nicht, wie ich die nächsten 4 Wochen aushalten soll. Ich bin sehr verzweifelt. Habt Ihr irgendwelche Ideen, wie ich das Problem lösen kann? Mir ist klar, dass ich nach Paragraph 65 SGB mitwirken muss, aber wie weit muss ich mich quälen lassen?

Vielen Dank für alle Infos und Tipps

Antwort
von evistie, 62

Anhand Deiner wenigen Angaben kann man Dein Problem nur erahnen. Um Dir gezielt mit einem Rat helfen zu können, wäre es nützlich, wenn Du es unter "Berbeiten"/"Weitere Details hinzufügen" näher beschreiben würdest.

Vielleicht hilft Dir dieser Link schon etwas weiter: https://krankengeld24.de/sonstiges/121-aufforderung-zum-reha-antrag-durch-die-kr...

Von dem darin enthaltenen "Rat", Kontakt mit einem namentlich genannten Rentenberater aufzunehmen, distanziere ich mich ausdrücklich!

Kommentar von Maryvetsera ,

Herzlichen Dank, leider wurde mein ursprünglicher Text nicht abgespeichert, ich habe den Beitrag bearbeitet

Kommentar von StephanZehnt ,

Dann schreibe die Frage doch zumindest als Kommentar noch einmal drunter! Falls die Frage  damit noch nicht beantwortet ist.(mit dem Link).

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