Frage von svenke, 392

Raucherlunge

Hallo, ich bin 24 Jahre alt und seit 6 jahren Raucher. Vor 3 Jahren hatte ich ziemlich verschleimte Bronchien, wenn ich tief ausatmete, blubberte es förmlch, Rauschen würde es auch beschreiben, zu der Zeit ohne Schmerzen. War damals auch sehr starker Raucher, 2 Schachteln am Tag waren ab und an schon drin, hauptsächlich am Wochenende. War zu der Zeit auch sportlich nicht sehr viel aktiv, da ich psychisch auch Probleme hatte. Vor einem Jahr tat es dann immer mehr weh, mal hier mal da. Ich war schließlich beim Arzt und er meinte, es ist nie zu Früh, das Rauchen aufzuhören als ich eine anstoßende Antwort erwartete. So hörte ich vor 6 Monaten auf und war dann für 3 Monate rauchfei, aus meiner Lunge kam Auswurf in dunkelgelblicheren Farbtönen, darin waren dann noch so bis zu 3 mm lagne braune "Fetzen". DIe hatte ich aber vorher schon genau so.

Als ich vor 3 Monaten wegen gewissen Problemen wieder anfing zu rauchen, kam das Stechen nach einer guten Woche wieder zurück. Die "Bronchitis" war jedoch komplett verschwunden als ich Nichtraucher war. Und ist bis heute eigentlich gar nicht oder kaum vorhanden, zumindest in Relation vor 2 Jahren.

war Vor 2 Monaten beim Lungenfachartzt, jener röngtge meine Lunge und stellte nichts auffälliges fest. Atemtest fiel mit Flow 86%>78%>56% jedoch eher bedenklich aus. Als ich meinte ob es denn bedenklich sei meinte er er hätte auch Patienten in meinem Alter die unter 20% im letzten Testwert haben, aber das Rauchen würde bei mir zumindest definitiv schaden hinterlassen. Die 56% Air Flow sind auf das letzte bisschen Luft welches aus der Lunge gedrück werden kann bezogen, ergo die Ganz feinen Atemkanäle, welche bei mir bereits verstopft sind und sich ohne Sport nie wieder öffnen dürften zurückzuführen. Er notierte dann noch "ich habe dem Patienten geraten das rauchen aufzuhören und Sport zu treiben.

Ich versuchte es vor wenigen Tagen wieder, jedoch war es nach 2 Tagen wieder vorbei mit der Standhaftigkeit.

Ich weiß, spätestens wenn einem der Körper sagt, hey es tut dir nicht gut, wäre es Zeit aufzuhören, genau so wie jeder natürlich an der Lunge erkrankte den Kopf schütteln würde, jedoch habe ich zur Zeit sehr großen Stress und fühle mich nicht in der Lage es zu schaffen, zur Zeit sind es so 20 Zigaretten am Tag. Die Schmerzen in der Lunge waren bei den letzten 2 Tagen rauchfrei wieder fast weg, sie sind auch nicht schlimm, gerade mal störend.

Aber die Frage an euch, die sich eventuell auch auskennen oder es einmal genau so hatten, ist es denn Ernst, bedenklich oder bemerkenswert???

Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben, (klar ist immer gut (gemeint) aber eher nicht erwünscht) sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen.

Ich danke euch jetzt schon, Mfg, Sven.

Antwort
von gerdavh, 322

Hallo Sven, wenn Du gesundheitlich so starke Probleme hast und aus stressbedingten Gründen nicht von selbst aufhören kannst mir Rauchen, habe ich folgende Vorschläge für Dich: Du könntest es mir Akkupunktur versuchen, mit Hypnose und Du könntest Dich zu einem Kurs anmelden "Rauchfrei leben". Diese Kurse werden in fast allen größeren Städten angeboten. Dein gelblich-brauner Auswurf ist bei starken Rauchern völlig normal - das ist das Nikotin! Ich selbst habe aufgehört zu rauchen, weil ich eine Lungenentzündung hatte (allerdings nicht vom Rauchen). Diesen Grund wünsche ich Dir allerdings nicht, das tut sehr weh. Ich weiß, dass es schwer ist, aufzuhören. Ich selbst habe über ein halbes Jahr nicht geraucht und auch stressbedingt leider wieder angefangen. Aber ich rauche nicht mehr als 5 Zigaretten am Tag und das auch nicht immer. Diese Konsequenz kann aber nicht jeder aufbringen, ist mir schon klar. Hast Du es schon einmal mit Nikotinpflastern probiert. Hier im Forum wurde mir selbst zwar schon abgeraten (habe also keine Erfahrungswerte) wegen der evtl. Nebenwirkungen, aber vielleicht hättest Du diese gar nicht. Mich hält vor allem ab, mehr zu rauchen, weil vor kurzem mein Schwager wirklich elend gestorben ist - er war erst Mitte 50. Wenn Du weiter so rauchst, erreichst Du dieses Alter evtl. gar nicht erst. Denk mal über die Alternativen nach, die ich Dir genannt habe. Grüße Gerda

Antwort
von Semana, 251

Ich kann nachvollziehen, wie es dir geht - dein Belohnungszentrum im Gehirn ist auf Zigaretten konditioniert bzw. auf das Nikotin, diese Konditionierung werden einige Menschen sehr schnell los, andere tun sich schwer damit. Ich selbst habe für ca. 15 Jahren nicht mehr geraucht ( mit 33 Jahren aufgehört) und letztes Jahr wieder damit angefangen, weil der Stress privat und beruflich mich buchstäblich aufgefressen hat und ich die Wahl zwischen Nervenzusammenbruch oder Zigaretten hatte. Mittlerweile habe ich mit E-Zigaretten begonnen und nach einigem Ausprobieren mit einem leistungsfähigen Akkuträger gute Erfahrungen gemacht. Ich werde definitiv innerhalb der kommenden Woche ganz auf diese E-Zigarette umsteigen, da meine Kondition wegen des Rauchens deutlich eingeschränkt ist. Vielleicht wäre das auch eine mögliche Alternative für dich.

Logischerweise wäre es besser, wenn du ganz mit dem Rauchen aufhören könntest, vielleicht brauchst du noch einige Anläufe dazu. Wenn du kannst, bleib dran. ;-)

An die Kritiker der E-Zigaretten: Ja, es gibt noch keine Langzeitstudien über die Liquids, ja es ist nach wie vor Nikotin, das ich konsumiere - aber: Es findet kein Verbrennungsvorgang statt und deshalb kommt es zu keiner CO-Belastung mehr, die Inhaltsstoffe sind übersichtlich und meiner Meinung nach deutlich weniger schädlich als die 200 potentiell krebserregenden Stoffe in einer einzigen Zigarette, andere Nutzer schreiben über eine deutlich Besserung oder Beseitigung ihres Raucherhustens und ich belästige, was für viele ein großes Argument ist, meine Mitmenschen nicht mehr mit Tabakqualm ;-)

Kommentar von Brate85 ,

Hola Semana,

Ich schreib dich wegen deinen Akkuträger an, darf ich fragen welchen du benutzt? Ich gehe gerade ein paar E-Zigarette durch und dabei ist mir aufgefallen, das die professionellen E Zigaretten heutzutage ja mittlerweile aus mehreren Teilen bestehen und dementsprechend gekauft werden können. Da ich schon ziemlich viel rauche, möchte ich auch eine E-Zigarette mit größeren Dampfverhalten aber auch nicht unmengen an Geld ausgeben. Kennst du den Estrella Clover Twist? Der kommt bei http://www.akkuträger-test.de/ ganz gut weg und kostet 25 euros. Ich würde gerne um die maximal 60-70 euro ausgeben wollen. Darf ich auch fragen welchen Verdampfer du benutzt? Und konntest du dank E-Zigarette komplett mit Zigaretten Rauchen aufhören? Hattest du am Anfang höhere Dosierungen an Tabak in den Liquid? 

Vielen Dank für deine Hilfe, sorry wenn mein Kommentar jetzt nicht genau über die Raucherlunge Frage geht.

Antwort
von Katzina, 219

Ich finde es, verzeih mit bitte, abartig, wenn man nicht gewillt ist, die Ursache einer beginnenden Krankheit zu beseitigen. Es liegt doch in Deiner Hand (Kopf), mit dem Rauchen aufzuhören oder eben auch nicht. Beim Letzteren muß Du mit den Konsequenzen leben, da helfen auch andere Ratschläge / Ausflüchte nichts. Alles summiert sich im Leben, und wenn Du eben weiter auf diese Glimmstengel nicht verzichten kannst, erübrigt sich jede weitere Frage. Sorry, aber das ist meine ehrliche Meinung zu dieser Problematik. Nur Du selbst kannst dein Leben / Gesundheit positiv oder auch negativ beeinflussen - und das weiß man heute, ohne wenn und aber!

Antwort
von strudel, 185

Ich habe vor zwei Jahren aufgehört und es ging mir genau wie dir. Ich hatte bei jedem Ausatmen einen echt lauten Pfeifton und Rauschton. Seit ich aufgehört habe ist alles weg. Und das beste, die Angst eben auch. Ich liege nicht mehr nachts im Bett und bekomme die Kriese. Ich kann dir kein Allheilmittel sagen, aber mir hat es geholfen regelmäßig Bilder von Raucherbeinen und Co anzuschauen, da vergeht es einem doch wirklich sehr sehr schnell. https://www.google.de/search?q=raucherbein&source=lnms&tbm=isch&sa=X...

Antwort
von cyracus, 98

Du schreibst:

"Würde mich freuen wenn konstruktive Beiträge folgen würden, welche mich nicht zum aufhören treiben ..."

??? hä? Sollen wir schreiben "Keine Sorge, qualme ruhig weiter Deine Lunge kaputt ..." ???

und weiter:

"sondern mir die Lage in der ich mich befinde bewusst machen"

Wieso? Deine Lage kennst Du doch - hast sie doch genau geschildert. Deine Lunge ist durch die Qualmerei geschädigt, Du hast Schmerzen, Atemprobleme ... und Du qualmst trotzdem weiter, nicht wenig, um 20 Kippen am Tag.

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Vielleicht bin ich ja ein bißchen doof, weil ich nicht verstehe, was Du von uns willst. - Willst Du, dass wir Dich anlügen, indem wir Dich beruhigen mit verlogenen Worten wie "ach, bleib cool, ist alles nicht so schlimm, JETZT ist Tabakrauch für Dich ein Heilmittel, besser als jede frische Berg- und Seeluft. Je mehr Du jetzt qualmst, desto gesünder wirst Du ...

Ist es das, was Du willst?

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Du schreibst, Du qualmst jetzt, weil Du Stress hast. - In Wahrheit ist es doch so:

Deinem Körper fügst Du das hochgiftige Nikotin zu - Google dazu mit

nikotin mg tödlich

und klick Dich hier rein:

http://www.infantologie.de/raucher/statistik.php

und klick links Inhaltsstoffe an.

Das ihm zugefügte Nikotin + die vielen anderen Schadstoffe machen Deinem Körper enorm viel Stress. Dein Körper baut schnellstens das Nikotin ab, weil Du sonst ganz schnell tot bist ... dann kriegst Du Entzugssymtome, was Du als Stress erlebst ... konsumierst schnell wieder Nikotin, was Dir kurzfristig die Illusion von Entspannung vorgaukelt, Deinem Körper aber wieder enormen Stress bereitet ... und dies machst Du täglich mehrere 100 mal, denn diesen Irrsinn erlebst Du bei jedem Zug aus der Kippe.

Anstatt Stressreduzierung durch die Qualmerei hast Du also in Wahrheit mehr Stress.

Damit bist Du für die Zigarettenindustrie einer ihrer liebsten "Kunden" (richtig: Opfer), denn für solche wie Dich - und für Kinder und Jugendliche, die gerade anfangen -, werden teuer Drogendesigner bezahlt, die suchtverstärkende Mittel herstellen, die unter den Tabak gemischt werden.

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Was wünscht Du nun von uns, damit wir Dir Deine Lage genauer schildern? Sollen wir Dir Links von Patienten reingeben, die schwerst unter COPD leiden? Oder Links von Lungekrebsoperationen? Hab ich beides, könnte ich Dir reingeben - aber was bringt Dir das?

Wenn ich nicht ganz doof bin, schreibst Du hier doch, weil Du doch Hilfe wünschst, mit der Qualmerei aufzuhören.

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Eines ist ja klar, Dir doch auch:

Niemand kann für Dich aufhören - das kannst nur Du selbst.

Und dass es machbar ist, weißt Du, denn Du selbst hast bereits damit Erfahrung gemacht, positive Erfahrung.

Dass Du rückfällig geworden bist, ist viel weniger schlimm, als Du vielleicht denkst. Schlimm ist nur, wenn Du nun beim Rückfall bleibst.

Es ist wie bei einem Kind, das laufen lernt:

Es rappelt sich das erste Mal hoch und läuft glücklich und stolz ein paar Schritte, fällt hin, steht wieder auf und läuft weiter ... und heute laufen wir und nehmen es im Grunde kaum bewusst war, weil es uns selbstverständlich geworden ist.

Kommentar von cyracus ,

Wir haben in uns so etwas wie einen Autopiloten, man kann auch sagen „Gewohnheitsviech“. Dieser Autopilot ist sehr wertvoll, denn ohne ihn müssten wir täglich alles neu lernen: essen, sitzen, laufen, Nase putzen - einfach alles. Sobald unser Unterbewusstsein eine erlernte Handlung für lebenserleichternd oder lebenserhaltend befunden hat, wird diese Handlung in den „Autopiloten“ integriert.

Willst Du nun eine fest integrierte Handlung im Autopiloten ändern, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür, wird es versuchen, Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran zu hindern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß nicht, ob Du auch mit der neuen Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es in diesem Fall so Dein Leben erschwert.)

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Das Unterbewusstsein hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Deine alte Handlung Dein Leben erschwert und Dich vielleicht sogar krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.

Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht mit aller Raffinesse, Dich von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du mit Deiner neuen Art zu handeln überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.

Boss über Dein Leben bist aber Du, nicht Dein Autopilot! Der ist nämlich Dein Diener.

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Unser Autopilot reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.

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Gönne dir das Buch von Bauer:

Die Rauchgiftfalle

http://www.amazon.de/Rauchgiftfalle-heimliche-Angst-Raucher-Nichtrauchen/dp/3833...

Mach Dir die Freude und klick dort die Kundenrezensionen (neben den Sternen) an.

Sehr angenehm ist der Stil, in dem Franz Wilhelm Bauer sein Buch schrieb: absolut ohne erhobenen Zeigefinger, sehr informativ und mit angenehmem Humor. - Als Bauer einen Nikotindrogenentzug machte, wunderte er sich, dass er so eine seltsame Angst bei sich bemerkte: Angst vor dem Nichtrauchen. - Das fand er sehr ulkig, befragte andere, die dabei waren oder es schon hinter sich hatten und erfuhr, dass es denen ähnlich erging. - Dann fing er an, das Phänomen zu erforschen und schrieb das Buch.

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Es gibt auch gute Foren, in denen Aufhörwillige sich liebevoll unterstützen. Schau mal unverbindlich hier rein, google mit

carookee rauchen forum

kicknic forum

nichtraucher de forum

nichtraucherforum rauchfrei

rauchfrei info forum

rauchfrei portal forum

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Mehrfach wurde auch schon berichtet, dass Aufhörwillige eine Dose mit alter Zigarettenasche bei sich haben. Kriegten die einen Schmacht - so berichten sie -, dann

Dose auf - Nase rein - Schmacht weg.

Probier's aus.

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Informiere Deine Freunde von Deinem Rauchstopp. Falls dann ein Scherzkeks Dir eine Kippe anbieten, nimm sie an und zerbrösel sie vor seinen Augen. Geschenkt ist geschenkt, Du kannst damit machen, was Du willst, auch zerbröseln. - Dir wird wohl nie wieder eine Kippe geschenkt.

Wasch Dir danach sofort die Hände (im Freien wisch sie möglichst mit Gras ab), damit Du den Geruch von den Händen weg hast.

Kommentar von cyracus ,

rauchfrei: Wie sich der Körper erholt

nach 20 Minuten

Puls und Blutdruck normalisieren sich, die Durchblutung verbessert sich wieder.

nach 8 Stunden

Der Kohlenmonoxid - Spiegel im Blut sinkt wieder auf normales Niveau. Der Sauerstoff - Spiegel normalisiert sich. Der Raucheratem ist weg.

nach 24 Stunden

Das Herzinfarkt-Risiko beginnt zu sinken.

nach 48 Stunden

Geruchs- und Geschmacksrezeptoren regenerieren sich. Düfte werden wieder besser wahrgenommen.

nach 3 Tagen

Der Nikotinspiegel im Blut sinkt gegen Null. Abbauprodukte sind noch einige Tage feststellbar. Das Atmen fällt leichter.

nach 2 Wochen

Die körperliche Leistungsfähigkeit verbessert sich. Der Blutkreislauf stabilisiert sich. Die Lunge beginnt, Teerstoffe abzutransportieren.

nach 1 Monat

Das Immunsystem beginnt sich zu erholen, die Infektionsgefahr sinkt.

nach 1 bis 9 Monaten

Hustenanfälle und Kurzatmigkeit werden weniger, chronisch gereizte Nasennebenhöhlen beginnen sich zu regenerieren. Die Flimmerhärchen in der Lunge erholen sich. Der Schleimabbau wird verbessert, die Lunge kann sich verstärkt von Fremdstoffen reinigen.

nach 1 Jahr

Das Herzinfarktrisiko ist nur noch halb so hoch wie das eines Rauchers.

nach 5 Jahren

Das Lungenkrebs-Risiko hat sich halbiert, ebenso das Risiko für Krebserkrankungen in Mund, Luft- und Speiseröhre.

nach 10 Jahren

Das Lungenkrebs-Risiko ist auf dem Niveau eines Nichtrauchers.

nach 15 Jahren

Das Herzinfarkt-Risiko ist auf dem Niveau eines Nichtrauchers.

Die angegebenen Zeiträume sind selbstverständlich nur Durchschnittswerte. Die Regeneration ist auch abhängig davon, wie lange und wieviel man früher geraucht hat und in welchem Lebensalter man wieder Nicht-Raucher wurde.

Quelle: http://www.rauchfrei-und-mehr.de/koerper-nach-rauchen.html

Antwort
von kathi47, 122

Für mich ist deine Lage ernst, du bist doch erst 24 Jahre und hast schon dermaßen Schwierigkeiten mit der Lunge, was wird in 10 Jahren sein? Rückgängig kannst du dann nichts mehr machen, wenn dann deine Lungen schön langsam schlapp machen.

Ich wünsche dir von ganzen Herzen, dass du dir nochmals Gedanken machst, versuche es mit Nikotinpflaster, Akupunktur etc., denk an deine Zukunft, mach sie dir nicht kaputt.

Antwort
von mystery, 94

Ich habe vor zwei Jahren aufgehört und es ging mir genau wie dir. Ich hatte bei jedem Ausatmen einen echt lauten Pfeifton und Rauschton.

Antwort
von Mahut, 91

Das du deine Lunge schädigst, hast du ja schon verstanden, dann schalte mal deinen Kopf ein und höre damit auf bevor es zu spät ist und du COPD bekommst, die Krankheit ist nicht zu heilen.

Lese mal diesen Link; http://leichter-atmen.de/was-ist-copd

Wenn du aber sofort aufhörst mit dem Rauchen erholt sich die Lunge, wenn sie noch kein COPD hat.

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