Frage von monikap, 922

Nun muß ich zum Orthopädischen Gutachter

Hallo ich muss mich noch mal bei Euch melden,nun nach dem ich beim Psychatrischen Gutachter war ist mir immer noch nicht geholfen.Er sagt mein Problem ist ein Orthopädisches Problem von der Ursache her und wird nun der DRV schreiben das ich von einem Gutachter derOrthopädie Begutachtet werden soll.Das problem mit der Reha duech die KK ist Dank dem VDK vom Tisch.Ich schreib noch mal was von mir bin 56 Jahre und mit nur 1 Hand geboren,habe seid meinem 16 Lebensjahr in Arbeit,habe den Beruf einer Damenmaßschneiderin erlernt.Arbeite aber seid 29 Jahren in einer Kita als Hauswirtschafterin.Da ich in den letzten 2 Jahren an Schlafstörungen leide bin ich zur HÄ und die hat mich ab März Krankgeschrieben und zum Orthopäden und zur Psychiaterin Überwiesen.Die Psychiaterin hat mir Antidepressiva und Schlafmittel verschrieben.Da es mir Körperlich und auch Sehlisch schlecht ging.Deshalb das Psychiatrische Gutachten,nun wollte ich gerne wissen was Begutachtet b.z.w. wie läuft eine Begutachtung da ab.Ich bin mit meiner noch vorhandenen Hand nicht mehr in der Lage meine 20 Wochenstunden zu arbeiten,hatte dadurch auch großen Ärger auf der Arbeit .Habe es einfachnicht mehr zur Zufriedenheit ausführen können.Ich kann nach einer halben Stunde einfach nichts mehr mit der Hand halten und mir tut der ganze Arm weh,es fehlt einfach nach den vielen Jahren die Kraft.War übrigends nie Arbeitslos,habe immer gearbeitet und 3 Kinder großgezogen.Ich bin einfach fertig mit der rechten Hand.Bitte um Hilfreiche Antworten.L.G.

Anzeige
Antwort
von expermondo, 5

Hallo monikap,

Schau mal bitte hier:
Orthopädie Psychiater

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Irene1955, 818

Ich kann deine Frust und deinen Zorn gut verstehen - es erscheint einem wirklich unfair, dass dein Antrag jetzt erst einmal abgelehnt wurde.

Aber du musst auch die "andere Seite" verstehen. Leider wird unser gut ausgebautes Sozialsystem (wie du ja auch selbst schon bemerkt hast) sehr oft ausgenützt. Daher werden immer mehr Voruntersuchungen und Gutachten notwendig, ehe dann eine Rente o.Ä. zugestanden wird. Das ist zwar lästig - aber im Grunde nicht unfair, sondern eine notwendige Maßnahme, um Missbrauch weitestgehend zu verhindern.

Bei dir sehe ich da aber kein Problem. Ich bin mir sicher, dass du deine Rente zugesprochen bekommst. Du musst dich (auch wenn es Kraft kostet, die du vielleicht gerade nicht hast) "einfach" durch die Instanzen kämpfen. Wie Bobbys schon sagte: es lohnt sich. Nicht deprimiert sein und durchhalten.

Kopf hoch, du schaffst das schon. Du darfst nur nicht aufgeben!

Kommentar von monikap ,

Hallo Irene 1955, ja Du hast schon Recht,ich werde auch nicht aufgeben.am Montag habe ich erst mal Termin bei der DRv um Akteneinsicht zu nehmen und auch um mir das Gutachten in Kopie zu holen.Ich weiß jetzt das die DRv von meinen Ärzten keine Unterlagen angefordert haben,Nun ich hoffe ja das Sie mich nach dem Wiederspruch vielleicht noch zu einem Orthopäden zur Begutachtung schicken.Nun ich werde sehen wie das ganze ausgeht,ich kann nur hoffen das es irgendwann positiv für mich ausgeht.Ich kann echt nicht mehr,da brauch ich niemanden etwas vormachen,nur es wird eben sehr schwierig da man ja nicht sieht wie es mir mit der vorhandenen Hand geht.Selbst wenn ich hier schreibe,muß ich immer Pausen machen.M.f.G.

Antwort
von bobbys, 685

Leider bleibt dir im Moment nichts anderes übrig ,wie die Gutachten durch führen zu lassen.Wenn die Berentung abgelehnt wird ,dann kannst du immer noch durch den VDK Einspruch erheben lassen und dann wird man weiter sehen.Das ist halt ein Langer Weg bis zur Rente (EU),den man da gehen muss.

LG Bobbys:)

Kommentar von monikap ,

Hallo Bobbys,vielenDank für Deine Antwort,ja ich denke ich werde es schon schaffen mich von den ganzen Gutachtern begutachten zu lassen.Ich bin froh im VDK zu sein,die sind bei uns sehr Aktiv für die Mitglieder,denn man kennt sich ja in den Paragrapfendschungel nicht so aus.Ja bleibt mir ja nun nichts anderes übrig als mich dem Orthopädischen Gutachter zu stellen,ich hoffe er schätzt mich dann auch richtig ein und denkt nicht die konnte Jahrzehnte so Arbeiten,dann geht das schonso weiter.Ihr könnt mir glauben,es fällt mir selbst nicht leicht zu glauben das meine Hand nicht mehr will,aberich muss es eben so annehmen wie es ist.Habe mein ganzes Leben nur gekämpft und nun muss ichum die Rente kämpfen,irgend wie ist das ganze unfähr.L.G.

Kommentar von bobbys ,

das kann ich gut nachvollziehen, denn auch ich musste um die Rente kämpfen und habe es auch mit dem SoVD geschafft, leider noch nicht fest sondern immer noch befristet.Nicht aufgeben :-)))LG

Kommentar von monikap ,

ich Danke Dir für deinne netten Worte,ich werde kämpfen .Hast du deine Rente nach dem ersten Wiederspruch mit dem VDK bekommen?Oder musstest du erst vors Sozialgericht ziehen?In welcher Richtung bist Du begutachtet worden?Ich weiß viele Fragen,aber vielleicht antwortest Du ja noch mal.L.G.

Kommentar von bobbys ,

ich musste nach dem Widerspruch durch den SoVD ist auch ein Verein wie der VDK noch zur Reha, wo ich ebenfalls noch mal begutachtet wurde und von dort aus wurde mir dann schon gesagt,das ich derzeit nicht Erwerbsfähig bin.Als ich dann wieder zu Hause war bekam ich dann die Bewilligung von DRV.Diese Reha wird speziell für Gutachten von der DRV angeordnet.Ich wurde Psychisch,Orthopädisch,Internistisch und Pulmonologisch getestet.Alles was man testen kann.Eine Ablehnung ist Standard,also nicht aufgeben es dauert einige Zeit ,aber es lohnt sich.LG

Kommentar von monikap ,

Ja Du hast Recht,ich werde nicht aufgeben und das auskämpfen. Darf ich Dich Fragen wie lange dein Kampf gedauert hat?L.G.

Kommentar von monikap ,

Hallo,ich hatte Euch ja mitgeteilt,das ich bei einem Gutachter für Psychiatrie/Neurologie war.Er hat gemeint er kann über die Berentung nichts sagen,da meine Depressionen einen orthopädischen Hintergrund hat und wollte der DRV vorschlagen,das ich noch von einem Orthopäden Begutachtet werden sollte. Dies hat die DRV wahrscheinlich total ignoriert,denn Sie haben meine Rente erst mal abgelehnt. Ich habe nun einen Termin mit dem VDK vereinbart und möchte das die das Gutachten von dem Psychiater erst mal anfordern.So das wir dann gemeinsam einen Wiederspruch formolieren können.Ich denke das wird erst mal der richtige Weg,was denkt Ihr oder ratet Ihr?Ich habe mir auch vorgenommen an den Pettitionsausschuß der Bundesregierung zu schreiben,da ich nicht einsehe das man so mit mir umgeht,habe40 Jahre mit einer Hand gearbeitet und jetzt wo es nicht mehr geht,wird man bestraft dafür.Wahrscheinlich muss man ewig Arbeitslos sein dann bekommt man die Arbeitmarktrente,wenn man nicht vermittelbar ist.Will niemanden angreifen,aber ich kann einfach nicht mehr,bin aber nicht gekündigt sondern nur "Krank"L.G.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten