Frage von MaKu1980, 9

Neuling im Bereich alternative Medizin, wer kann helfen?

Hallo liebe Leute,

aus einer gesundheitlichen Veränderung hat sich mein Interesse an alternativer und komplementärer Medizin enorm gesteigert. Seit einiger Zeit durchforste ich das Internet nach Anwendungsbeispielen für die Behandlung eines Nierenleidens. Oftmals fühle ich mich in der Menge an Informationen etwas verloren. Geht euch das auch so?

Bevor ich mich jetzt an einen Heilpraktiker wende, wollte ich hier bei Euch einmal nachfragen, wie Eure Besuche beim Heilpraktiker bisher so waren. Kann ich mich irgendwie vorbereiten? Gibt es Defizite/Probleme? Welcher Austausch findet statt? Was könnte im Austausch zwischen Arzt und Patient besser laufen?

Des Weiteren würde ich im Falle einer Behandlung gern dokumentieren können wie ich mich so schlage und was ich eventuell wann machen muss. Wie macht Ihr das? Wie wichtig ist Euch der Austausch mit Menschen, die ein ähnliches Leiden haben oder bereits die Behandlung durchlebt haben, die Ihr noch machen wollt?

Im Zeitalter der Smartphones könnte ich mir auch vorstellen meine Daten zu Behandlungen und meiner aktuellen Kondition immer bei mir zu führen. Quasi eine Krankenakte für unterwegs. Ich denke das könnte die Adhärenz für Langzeitbehandlungen verbessern. Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr euch „gesundheitlich nachverfolgen“ also „tracken“?

Danke für Eure Hilfe und Antworten. Ihr würdet mir sehr helfen und den Start in die Welt der alternativen Medizin vereinfachen.

Beste Grüße MaKu

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Antwort
von uteausmuenchen, 7

Hallo MaKu1980,

das gefährlichste an manchen Placebo-Verfahren ist das Unterlassen einer spezifisch wirksamen Behandlung. Im Interesse Deiner Gesundheit rate ich Dir daher, Dich nicht nur auf den einschlägigen Seiten zu "informieren", die verschiedene sogenannte "Alternativmedizin" bewerben und auf denen garantiert keinerlei Kritik an den Verfahren genannt wird.

Zwar klingen Versprechen wie "sanft", "natürlich", "ganzheitlich" ... nach genau dem, was der Patient sich wünscht. Und die Vorstellung, dass uns altes, naturgegebenes Wissen viel einfacher helfen könne, wirkt um ein Vielfaches beruhigender als moderne Apparatemedizin.

Trotzdem kann Dich ein Versprechen allein nicht heilen. Ob die verschiedenen Verfahren, die Dir im Dschungel der "Alternativmedizin" begegnen tatsächlich halten, was sie versprechen, ist aber die allerwichtigste Frage für Dich, wenn Du einem dieser Verfahren Deine Gesundheit anvertraust. Nur wird Dir diese Information auf einer einschlägigen Werbeseite nicht gegeben.

Dort werden Dir nur Erfolgsgeschichten erzählt. Doch die belegen leider nichts, wenn wir nicht gleichzeitig weitere Informationen erhalten. Zum Beispiel, wie viele Patienten denn überhaupt behandelt wurden. Lesen wir z.B. 2 begeisterte Erfahrungsberichte, sind wir geneigt, ein Verfahren für hilfreich zu halten. Was aber, wenn wir wüssten, dass über 50 Patienten behandelt wurden...?

Daher empfehle ich Dir ein Buch, das im Dschungel der Verfahren ohne Wirksamkeitsnachweis (Genau das ist "Alternativmedizin" nämlich) einen guten Überblick geben kann:

Theodor Much: Der große Bluff

http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Bluff-Irrwege-L%C3%BCgen-Alternativmedizin/dp/39...

4 Autoren, der Hauptautor (Much) ist Arzt. Das Buch kann Dir unter Umständen Zeit, Ärger und gefährliche Therapieverzögerungen ersparen. Zumindest kannst Du hier immer nachschlagen und vergleichen mit dem, was Dir persönlich versprochen wurde.

Grüße und gute Besserung

Antwort
von dinska, 7

Das Internet bietet viele Informationen zu allen möglichen und unmöglichen Krankheiten. Es ist sehr schwierig sich da durchzufitzen und das Richtige für sich zu finden. Meist wird man mehr verunsichert, als dass man Hilfe findet. Alternative Medizin sollte immer zusätzlich zur Schulmedizin hinzugezogen werden und kann diese bei wirklichen Krankheiten nicht ersetzen. Erfahrungen dazu musst du selbst sammeln, das kann dir keiner abnehmen. Ich würde dir aber auch raten, dich nicht zu sehr in deine Krankheit zu verlieren. Lerne mit ihr zu leben und alles zu tun, was dir, deinem Körper und deiner Psyche gut tut. Damit hilfst du dir am besten und kannst deine Selbsheilungskräfte aktivieren! Ich wünsche dir Kraft und ein gutes Gelingen!

Antwort
von elliellen, 5

Hallo!

Den Besuch eines Heilpraktikers kann ich nur empfehlen.

Auch sollte man immer für schonende Alternativbehandlungen, die auf lange Sicht effektiver sind, offen sein. Für chronische Leiden und Beschwerden, bei denen nicht nur die Symptome, sondern die Ursache erkannt und behandelt werden sollte, ist der Heilpraktiker der ideale Ansprechpartner.

Ich wünsche dir bei der Suche nach dem richtigen Heilpraktiker und bei der Behandlung sehr viel Erfolg! Auch wenn die Behandlungen meistens etwas länger dauern, lass dich nicht entmutigen, es lohnt sich. "Heilpraktiker kommt von Heilen" und das trifft meistens zu! LG

PS: Du kannst deine Erfolge ja in einem Tagebuch dokumentieren, wenn du Lust dazu hast

Antwort
von Lyarah, 4

Wenn ich das richtig verstehe, hast du ein Nierenleiden - und möchtest es jetzt alternativ behandeln lassen?

Nun, da ich nicht weiß, um welches Leiden es sich genau handelt, kann ich auch nicht beurteilen, ob das vernünftig ist oder nicht - wie du sicherlich weißt, sind der Natur- und Alternativmedizin natürlich Grenzen gesetzt. Aber grundsätzlich kann ich diesen Entschluss insofern gutheißen, als dass Alternativmedizin meist auch bedeutet, dass der Patient sich selbst besser "pflegt", d.h. gesünder ernährt, mehr bewegt, eben mehr auf sich achtet (und nicht nur Tabletten schluckt und alle alten Fehlverhalten beibehält). Das bringt schon eine große Verbesserung der Lebenssituation mit sich.

Ansonsten würde ich dir aber raten, dich nicht allzu sehr auf deine Krankheit zu fixieren. Wenn ich lese, dass du mit dem Smartphone tracken möchtest, etc. - dann drängt sich mir der Gedanke auf, dass du vielleicht viel eher auch mal an andere Dinge denken solltest, als nur an deine Krankheit. Vielleicht täusche ich mich ja damit - aber meiner Erfahrung nach wird eine Krankheit NICHT besser, wenn man sich ständig auf sie konzentriert :).

Zu guter Letzt: was die Wahl eines Heilpraktikers anbelangt: das ist in der Tat schwierig. Hier würde ich ausschließlich auf Empfehlung wählen. Daher wäre es für den Anfang vielleicht besser, sich einen niedergelassenen Arzt, der auch Naturheilkunde anbietet, zu suchen? Es gibt einige, die das tun. Gute Besserung!

Antwort
von gerdavh, 5

Hallo, in Bezug auf Heilpraktiker habe ich keine Erfahrung. Aber ich kann, gerade bei chronischen Erkrankungen, wie Nierenleiden, Dir einen Besuch bei einer klassisch arbeitenden Hömöopathin empfehlen. Da wird man ganzheitlich behandelt, das heißt, nicht nur eine einzelne Erkrankung, sondern der gesamte Mensch, auch was die Psyche angeht. Ein Austausch zwischen Heilpraktikern oder Homöopathen und Arzt findet leider nie statt. Das kann ich Dir gleich sagen. Es gibt allerdings Ärzte, die sich auch auf Homöopathie verlegt haben, da musst Du mal in Deinem Umfeld googeln, ob Du einen solchen Arzt findest. Wobei ich da eher schlechte Erfahrungen gemacht habe - diese Ärzte haben zwar Zusatzausbildungen, aber die beschränken sich oft nur auf Wochenendseminare. Mit einer klassisch arbeitenden Homöopathin, deren Ausbilung über drei Jahre dauert und die sich ständig weiterbildet, ist das nicht zu vergleichen. Solltet Du zu einer Homöopathin oder zu einem Heilpraktiker gehen, wird er vorab erstmal ein Anamesegespräch führen. Das heißt, Du solltest Dir vorab Notizen über alle bisherigen Erkrankungen und Deine ganzen jetzigen Symptome machen (sonst vergisst man leicht etwas). Sollte der/die Betreffende kein Anamnesegespräch führen wollen, ist dies ein Grund, sich anderweitig umzuschauen (dann dürfte eine Behandlung dort nicht hilfreich sein). Du musst keine Akte führen, dass macht der Behandler. lg Gerda

Kommentar von evistie ,
diese Ärzte haben zwar Zusatzausbildungen, aber die beschränken sich oft nur auf Wochenendseminare. Mit einer klassisch arbeitenden Homöopathin, deren Ausbilung über drei Jahre dauert und die sich ständig weiterbildet, ist das nicht zu vergleichen.

Liebe Gerda, ich kann nur hoffen, dass Du Dich ungeschickt ausgedrückt hast und nicht tatsächlich meinst, was ich da von Dir zitiert habe:

Ein Arzt absolviert ein komplettes Studium! Willst Du das mit einer dreijährigen Ausbildung zur "klassisch arbeitenden Homöopathin" gleichsetzen?! Selbst wenn ein Arzt - aus welchen Gründen auch immer, und die können sehr profan sein - auch homöopathisch arbeitet, solltest Du ihm kein "Wochenendseminar" unterstellen.

Kommentar von evistie ,

Übrigens: Auch Ärzte bilden sich weiter... das sollte selbstverständlich sein. Wobei mir bei einer "klassisch arbeitenden Homöopathin" nicht ganz klar ist, worin die Weiterbildung besteht, die dann ja höchstens die Hahnemannschen Grundfesten in Frage stellen kann.

Kommentar von elliellen ,

@evistie, du versuchst hier, den wunderbaren Beruf eines gut ausgebildeten und klassisch arbeitenden Heilpraktikers schlecht zu machen.

Diesen Berufszweig kannst du nicht mit der Schulmedizin vergleichen, obwohl es sogar wenig gute Mediziner gibt, die sich in der Materie auskennen und mit Heilpraktikern zusammenarbeiten, was sehr wünschenswert ist.

Viele Ärzte fertigen ihre Patienten mit irgendeinem Medikament ab, was sie mal gerade noch verschreiben dürfen. Gute Heilpraktiker nehmen sich die nötige Zeit, nach umfangreicher Anamnese die richtige Behandlung für sie auszuwählen. Und genau deshalb wechseln nicht wenige Patienten von ihrem Arzt zu einem Heilpraktiker, mit dem sie häufig ihr Problem auf lange Sicht gelöst bekommen.

Ich möchte damit keine Diskussion beginnen, wollte das nur mal gesagt haben, weil ich es nicht verstehen kann, dass hier immer wieder der gute und wichtige Beruf des Heilpraktikers schlecht gemacht wird.

Kommentar von MaKu1980 ,

@evistie, danke für einen Einwand. Wie glaubst du, könnte man sich optimal auf die Anamnese vorbereiten? Gibt es hierzu Fragebögen? Oder ist das ganz individuell?

Kommentar von GeraldF ,

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist nicht gesetzlich geregelt. Es gibt keine Berufsausbildung im engeren Sinne. Heilpraktiker darf sich nennen, wer die Prüfung abgelegt hat. Die Voraussetzungen zur Anmeldung bei dieser Prüfung sind nicht fachlich-medizinischer Natur:

  • der Antragsteller muss das 25. Lebensjahr vollendet haben
  • darf nicht vorbestraft sein
  • der Antragsteller muss mindestens eine abgeschlossene Schulausbildung nachweisen können (nach heutigem Recht mindestens ein Hauptschulabschluss)
  • es dürfen keine schweren Krankheiten und Süchte vorliegen. Gemeint sind hierbei z.B. chronische, ansteckende Krankheiten.

Ziel der Prüfung ist es, festzustellen, "dass der/die Heilpraktiker/in keine Gefahr für "die Volksgesundheit" ist." (Heilpraktikergesetz). Die Heilpraktikerprüfung stellt keine Anerkennung der jeweiligen naturheilkundlichen Therapiefächer (Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin, Phytotherapie, u.a.) dar. Diese sind nicht Inhalt der Prüfung.

Kommentar von gerdavh ,

Hallo evistie, das hast Du völlig missverstanden. Natürlich hat ein Arzt ein langjähriges Studium hinter sich, aber dies ist auf die übliche Behandlungsweise in der Humanmedizin ausgerichtet. Bei den Wochenendseminaren (hat mir eine meiner Ärztinnen selbst erzählt, dass sie sich so "fortbildet" ) meine ich das zusätzliche Wissen in Bezug auf Homöopathie. Ich weiß auch, dass Ärzte viele Jahre studieren, hältst Du mich für blöd? lg Gerda

Kommentar von elliellen ,

@MaKu1980: Eine Anamnese wird immer individuell auf den Patienten abgestimmt. Es sollte zum Behandler ein gutes Vertrauensverhältnis aufgebaut werden. Die Behandlung soll ja eine Heilung bewirken und keine statistische Zwecke liefern.

Kommentar von evistie ,
@evistie, du versuchst hier, den wunderbaren Beruf eines gut ausgebildeten und klassisch arbeitenden Heilpraktikers schlecht zu machen.

@Elliellen, mir scheint, Du liest nur sehr oberflächlich und urteilst entsprechend. Wo bitte habe ich "Heilpraktiker schlecht gemacht"?

Antwort
von pferdezahn, 4

Ich selbst war noch nie bei einem Heilpraktiker, und kann dir nur mitteilen, dass ich, falls Mal noetig, nur nach Empfehlungen einen Heilpraktiker besuchen wuerde. Durch Bekannte und Freunde ist mir zu Ohren gekommen, dass unter den Heilpraktikern auch regelrecht schwarze Schafe vorkommen, welche einem ganz schoen abzocken koennen. Ich moechte nun nicht alle Heilpraktiker als Abzocker darstellen, denn die findet man auch unter Aerzten genuege, die durch das Verschreiben unnoetiger Medikamente, (krankmachenden durch Nebenwirkungen, mindesten 50% Antibiotika wird zu viel verordnet) ihre Patienten sich halten.

Antwort
von brido, 3

Wichtig ist Dich zu informieren und zu finden, was Dir sympathischer ist. Bei Nierenleiden würde ich Homöopathie bevorzugen. Bin in Österreich, da gibt es keine Heilpraktiker, nur Naturpraktiker, ist aber nicht gesetzlich geschützt. Trotzdem ist Mundpropaganda auch sehr gut.

Antwort
von anonymous, 3

Für die Krankenkassen Zulassung: Heilpraktiker https://www.ikk-suedwest.de/leistungen/alternative-heilmethoden/ Dort findet ihr information

Antwort
von anonymous, 3

Du mußt darauf achten zu einem Heilpraktiker mit Vollzulassung zu gehen. Es giebt seit einigen Jahren auch Heilpraktiker nur für Psychtherapie. Die müssen dies aber in der Berufsbezeichnung führen.

Antwort
von anonymous, 3

In den Usa & Kanada ist das mit den Heilpraktikern besser geregelt die durchlaufen da einen Hochschulstudium der Medizin 4Jahre mit einen Abschluss als Naturopathic doctor mit doktor Titel in einer Klinik wo auch gleich die Praktischeausbildung erfolgt. In Deutschland ist so ein Konzept leider nicht möglich.Das Heilpraktikergesetz kann auch nicht mehr geandert werden. Da sind soviele Berufzweige mit drin sind z.B die Kunsttherapeuten benötigen auch eine Heilpraktikerzulassung damit sie Arbeiten können.

Antwort
von anonymous, 2

Ich müsst drauf achten das der Heilpraktiker in einen anerkannten Heilpraktikerverband ist mit anerkennung der Berufsverordnung für Heilpraktiker. Da ist das abzocken verboten und hier werden nur Heilpraktiker aufgenommen die ihre Ausbildung belegen können.

Antwort
von anonymous, 2

Ich muss noch was zu Heilpraktikerprüfung sagen, Nur wer eine Ausbildung oder Studium gemacht hat besteht auch die Prüfung es muss sicher gestellt werden, das der Heilpraktiker Alle Krankheiten erkennen kann, das beinhaltet ein grosses wissen der Humanmedizin. Gerade die Mündliche Heilpraktikerprüfung ist schwer. In sachen Heilpraktikerprüfung hat sich in den letztenjahren viel getan. Da wird heute viel verlangt und die Heipraktikerzulassung bekommst du nicht einfach so. Egal ob ich jetzt hier von den Heilpraktiker-kritiker kritisiert werde.

Gute Heilpraktiker mit findet ihr beim Heilpraktikerverband

Kommentar von stinkertum ,

Ja, die Prüfung ist schwer. Aber wer macht das hauptsächlich? Überspitzt gesagt irgendwelche Muttis mit Hauptschulabschluss und 15 Jahren Kindererziehung, die wieder in einen Beruf einsteigen wollen.

Dass da lernen "schwer" ist, ist kein Wunder. Objektiv gesehen ist die Prüfung aber ein Witz.

Antwort
von anonymous, 2

Ohne gescheite Ausbildung schafft, die Heilpraktikerprüfung heute keiner mehr kann ich mir nicht vorstellen. Auserdem ist Heilpraktiker nicht gleich Heilpraktiker. Da gibt es soviele Berufszweige die mit einen MSC, oder MMED Abschluss abschliesen.

Kommentar von evistie ,
Auserdem ist Heilpraktiker nicht gleich Heilpraktiker.

Eben... drum wäre eine solide Ausbildung wünschenswert.

Antwort
von anonymous, 1

@evistie

Gibt es doch zum z.B die Osteopathen das Studium dauert 5 Jahre und schliesen das mit einen Bsc oder Msc Abschluss ab. I

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