Frage von Raezor, 148

Nase dauerhaft verstopft

Guten Morgen allerseits, meine Frau hat seit langen ein problem mit ihrer Nase und zwar ist diese dauerhaft verstopft es ist ihr nicht möglich durch die nase zu atmen. Zwischenzeitig kommt es mal vor das sie sich die nase putzen kann bekommt aber dennoch danach absolut keine Lift durch diese. Dazu kommt noch das sie wenn sie mal putzen kann ein starkes ziehen in der Stirn bekommt =/.

Wir waren dis bezüglich auch schon beim HNO gewesen und es wurde ein Allergietest gemacht der negativ aus viel also keinerlei allergien, Stin und Nebenhöhlen wurden auch untersucht diese weißen keinerlei entzündung oder sonstiges auf diese sind laut HNO komplett frei. Laut Ärztin ist die Nasenscheidewand sehr Krumm und die Nasenmuschen vergrößert was die luft zufuhr massiv einschränkt.

Medikamente hatte sie ein nasenspray bekommen kann leider nicht mehr sagen wie es hies, dies hatte aber absolut keinen effekt vorallem weil meine frau nich in der lage ist dieses in der nase zu ziehen da die nase sich beim einatmen so verhällt als wolle man durch die nase atmen man sich aber die nasenlöcher mit den fingern zuhält =(.

Was mich nur stutzig macht ist das einem immer ne OP aufgeschwatzt wird, vorallem als ich gefragt hatte wie es sein kann das eine angeborene schiefe nasenscheidewand erst im alter von 24 Probleme bereitet und sonst zuvor nie was gewesen ist , bekam ich nicht mal eine richtige antwort ausser das kommt vor.

Was haltet ihr davon? hat wär ähnliche probleme und einen rat für uns?

Freue mich auf Antworten.

Mfg. Raezor

Antwort
von Bennykater, 148

Hallo, ich kann natürlich nur von mir selbst berichten. Schon als Kind hatte ich ständig eine verstopfte Nase und in vereitertes Trommelfell, das mehrfach geöffnet werden musste. Der Schleim war ständig und überall, das Hören war beeinträchtigt. Die Polypen wurden entfernt - dennoch war es nie wirklich gut. In der Jugend war es zwar besser, jedoch hatte ich ständig Kopfschmerzen und Schlafprobleme. 

Erst nach einem Bruch der Nase kam ich in Behandlung - und wurde auf die stark verkrümmte Nasenscheidewand aufmerksam gemacht. Im Laufe des Wachstums hatte sich die eine Seite derart angenähert, dass ich auf dem Nasenloch überhaupt nicht atmen konnte - sondern nur auf dem anderen. Mit ein Grund für die ständigen Kopfschmerzen und auch die Schlafprobleme.

Ich habe dann die Begradigung durchführen lassen. Es hat gelohnt. Seit dieser Zeit ist der Schnupfen nur noch saisonal - die Atmung fällt leicht, ich schlafe besser und habe keine Kopfschmerzen mehr. Nur an einer Stelle habe ich das Gefühl, dass an der Schleimhaut etwas nicht stimmt, da ist ständig ein etwas trockenes Gefühl, hauptsächlich im Winter. Das lässt sich aber mit einer Salbe sehr gut lösen, ich weiß auch nicht, ob das von der OP kommt. Daher kann ich die OP empfehlen.

Das Naseninnere ist Knorpel. Und Knorpel wächst. Tatsächlich wächst die ganze Nase das ganze Leben lang. Es könnte daher der Grund dafür sein, dass deine Frau früher keine Probleme hatte, sondern sich diese jetzt erst zeigen, wo das Knorpelgewebe mehr geworden ist.

Ich würde eine Zweitmeinung einholen.

Antwort
von evistie, 124

Ich habe auch eine schiefe Nasenscheidewand und daher Probleme beim Atmen. Als sich dann auch noch meine Nasenmuscheln vergrößerten, ging es mir ähnlich wie Deiner Frau.

Zu einer OP konnte ich mich bisher nicht entschließen (und werde es auch nicht mehr), ließ mir aber auf Rat des HNO-Arztes die Nasenmuscheln per Laser verkleinern. Das war unangenehm und nach einem halben Jahr war alles beim Alten.

Einen Tipp habe ich eigentlich nicht. Man scheint hier nur zwischen mehreren Übeln wählen zu können. Ich habe mich für abschwellende Nasentropfen für Babies entschieden und sprühe so selten wie möglich, meist nur für eine ruhige Nacht. Man kann auch nur mal das eine, mal das andere Nasenloch sprühen, das Risiko einer Schädigung also begrenzen.

Die Nasenschleimhaut feucht zu halten, erleichtert auch etwas.

Kommentar von Raezor ,

danke für deine Antwort.

Was ich aber dennoch nicht verstehen kann ihre Schiefe nasenscheidewand ist angeboren und hat nie probleme gemacht wieso aufeinmal von heute auf morgen weil es ändert ja nix daran das die wand vorher auch schon krum war =/.

Das ist eben das einzige was ich absolut nicht kapiere.

Kommentar von walesca ,

Ja, die Scheidewand kann zwar schon länger so schief gewesen sein, aber jetzt sind doch auch noch die Nasenmuscheln vergrößert!! Das engt die Atemwege ja zusätzlich ein, so dass die Nebenhöhlen nicht mehr vernünftig belüftet werden können und dann auch noch zuschwellen. LG

Kommentar von Raezor ,

Mit den nasenmuscheln ist mir bewusst, aber dann liegt es doch aber nicht an der nasenscheidewand, weil diese sollte ja bei einer op gerichtet werden.

Keine Ahnung ob ich damit richtig liege finde auch nirgends ne antwort dazu aber wenn doch die nasenscheidewand schon immer krum war und es damit auch nie atemprobleme gab kann und müsste eine arzt dies doch als ursache ausschließen oder irre ich mich da?

Nunja mal weiter nach nem anderen HNO arzt suchen.

Hatten ja bei nem anderen nen termin der hat aber 2 tage vorher angerufen bzw. die sprechstundenhilfe, das der termin aufgrund erkrankung abgesagt werden muss und auf die frage nach nem neuen termin hieß es leider nur könnten sie keine vergeben da nicht klar sei wie lange der doc auffällt.

Kommentar von StephanZehnt ,

Stelle Dir einmal die Nase vor die eine Seite ist ständig verengt das ist wie bei einem Kamin der keine Luft bekommt.

Bedingt durch die Enge kann das Nasensekret nicht ablaufen es kommt zu leichten Entzündungen die das Ganze nicht besser machen. Dann versucht man mit Gewalt heftig zu schnäuzen was u.U. Nasenbluten zur Folge was die Luftzufuhr weiter verengen kann. Den Stirnhöhlen gefällt das auch nicht es muss nicht gleich zu Stirnhöhlenvereiterungen kommen  ....

Da man in der Situation eher durch den Mund Luft holt hat das im Winter nicht gerade gute Nebenwirkungen.

Ich würde einmal in eine Klinik gehen (HNO) und es das abklären lassen. Aber wie gesagt nach ca.  : 10 Jahren geht das Ganze wieder von vorn los außer man pflegt seine Nase gut . Nasendusche (Salz 0,9 %) also ca. ein Esslöffel auf ein Liter Wasser. Nicht zu heftig schnäutzen und hin und wider ein Dampfbad.

.

Kommentar von walesca ,

...nach ca.  : 10 Jahren geht das Ganze wieder von vorn los

Das muss aber absolut nicht so sein. Bei mir hält der gute OP-Erfolg schon mindestens seit 20 Jahren an!!!! LG

Antwort
von Streberlein, 124

Hey,

also ich hatte das gleiche Problem. Auch wenn ich nicht eine solch gravierende Einschränkung beim Atmen hatte, wie deine Frau. Ich habe es damals immer beim Sport extrem gemerkt. Ich hatte Ende letzten Jahres die Nasenop und hatte kurzzeitig auch eine sehr gute Atmung. Mittlerweile hat sich diese jedoch etwas verschlechtert. Ist ABER immer noch besser als vor der OP! Von dem Spray würde ich auf Dauer abraten, es greift nur die Schleimhäute an und hilft nur sehr kurzfristig. Leider gebe ich hier den Ärzten recht, dass bei deiner Frau vermutlich auch nur eine OP hilft, wenn sie so schlecht atmen kann. Dies wirkt sich sonst auch oft negativ auf den Schlafrhytmus aus. So ist es bspw. bei meinem Vater...Er hat jetzt zusätzlich eine Atemmaske für nachts bekommen, durch die er besser atmen kann und sein Stoffwechsel über Nacht ist seitdem auch viel besser. Ich würde euch raten einfach noch eine zweite Meinung einzuholen.

Antwort
von walesca, 120

Hallo Raezor!

Mir ging es früher ähnlich wie Deiner Frau. Es kann wirklich sein, dass diese Beschwerden erst in späterem Alter auftreten. Bei mir war - in weitaus höherem Alter als bei Deiner Frau - die Nasenscheidewand schief, die Nasenmuscheln bds. zu groß und ich hatte zusätzlich noch Polypen. Kein Wunder, dass ich ständig NNH-Infekte hatte. Erst als ich diese 3 Dinge in einer OP habe beseitigen lassen, ging es aufwärts!! Jetzt habe ich schon seit mindestens 10 Jahren Ruhe damit!!!! Hier noch ein Tipp meiner Heilpraktikerin: Gegen Schleimhautschwellungen im HNO-Bereich helfen auch"Sinasal-Hevert-Tropfen". Davon sollten 4-5 x täglich 10 Tropfen über ca. 3-4 Wochen genommen werden. Das könnte Deine Frau ja zumindest mal vorher ausprobieren.

Dazu kommt noch das sie wenn sie mal putzen kann ein starkes ziehen in der Stirn bekommt

Dagegen sollte sie mal Rotlicht-Bestrahlungen der Stirn ausprobieren. Das hilft ungemein, angesammelten Schleim zu lösen.

Alles Gute wünscht walesca

Kommentar von walesca ,

Mit den nasenmuscheln ist mir bewusst, aber dann liegt es doch aber nicht an der nasenscheidewand, weil diese sollte ja bei einer op gerichtet werden.

Da kommen - außer der Nasenscheidewand - ja noch weitere Faktoren dazu, die die Atmung zusätzlich einengen!!! Erst die Kombination aller dieser Dinge (Nasenscheidewand, Nasenmuscheln, geschwollene Schleimhäute etc.) zusammen machen eine Operation notwendig, damit Du künftig besser atmen kannst und auch keine ständigen NNH-Infekte mehr bekommst. LG

Antwort
von gerdavh, 144

Es wird einem nicht immer eine OP aufgeschwatzt, manchmal gibt es keinen anderen Weg. Wahrscheinlich ging es Deiner Frau wesentlich besser, wenn man die krumme Nasenscheidewand operativ begradigen würde - mit einem Nasenspray geht das schlecht. Auch die Größe der Nasenmuscheln kann man nicht medikamentös beeinflussen. Wenn Ihr der Ärztin nicht traut, steht es Euch ja frei, noch eine zweite Meinung eines anderen HNO einzuholen. Alles Gute. lg Gerda

Diese starke Verkrümmung kann sich doch im Laufe des Lebens, also während des Wachstums, negativ verändert haben. Es gibt angeborene Deformationen, die jahrlang keine Beschwerden machen und irgendwann machen sie sich halt doch bemerkbar. So schlimm ist so ein Eingriff nicht, ich würde das in Erwägung ziehen. Es ist nicht gesund, nur durch den Mund zu atmen - man hat dann logischerweise ständig einen trockenen Mund und ist daher sehr viel anfälliger für alle möglichen Infektionserkrankungen.

Kommentar von Raezor ,

Ich sehe leider nur Folgendes Problem bei ner Operation und zwar das bei mir persönlich in der Familie aufgrund solcher operationen jetzt noch weniger luft bekommen als vorher und mein dad noch zusätzlich nicht mehr wirklich was riechen und schmecken kann und alleine solch ein risiko zu sehen bzw. davon zu wissen reicht meiner frau schon aus nix an der nasenscheidewand machen zu lassen.

zum thema wachstum, mir ist schon bewusst das sich vieles am körper ändert wenn er herranwächst aber es ist sehr unwahrscheinlich das man bis 24jahre wächst. Wenn ich es richtig in errinerung habe liegt das wachstums ende zwischen 18 und 21jahren ;). Nunja werden uns erstmal noch ne meinung einholen bevor wir irgendwas entscheiden.

Kommentar von StephanZehnt ,

Nun ein Hinweis am Rande riechen und schmecken sind Zwillinge. Ohne Nase könnte man auch kaum etwas schmecken. Das heißt die Menschen mit Nasenpolypen bzw. krummen Nasenscheidewänden, usw. haben auch riesen Probleme beim schmecken.

Antwort
von StephanZehnt, 111

Also wenn die Nasenscheidewand schief ist bekommt man nicht nur schlechter Luft auch der Nasenschleim kann schlechter abfließen.  Was natürlich Auswirkungen hat auf die Stirnhöhlen udgl. wo die Schleimhaut anschwillt und und die Luftsituation deutlich verschlechtern kann.

Dazu kann es noch zu so genannten Polypen kommen - das sind Schleimhautwucherungen die die Nase weiter verengen kann. 

Nun kommt noch dazu, dass nach einer OP  die Nase nicht ewig offen bleibt. Nach einigen Jahren beginnt das Problem von vorn. Da man nicht ewig Nasentropfen nehmen kann bleibt nur möglichst oft mit Salzwasser zu spülen. Oder einmal ein Dampfbad zu machen. Bei solchen Dampfbäder sollte man allerdings aufpassen den wenn man z.B. Eukalyptus verwendet kann dies u.U. dazu führen das die Nasenschleimhaut eher austrocknet. Also nicht ganz so einfach wie man hofft.

http://www.nasennebenhoehlen.eu/hausmittel/nasennebenhoehlenentzuendung-hausmitt...

VG Stephan 

Bild Quelle .apotheken-umschau.de

Kommentar von Raezor ,

Danke für deine Antwort.

Wie bereits in nem anderen kommentar erwähnt werden wir uns nen neuen hno suchen da wir 1. ne 2te meinung wollen und 2. der hno bei dem wir nen termin hatten ausfällt wegen krankheit =/.

Sobald wir den Termin haben werde ich mir das von einem Fachmann nochmals erklären lassen wieso und weshalb das von heute auf morgen probleme machen kann, das die nasenmuscheln geschwollen sind erklärt aufjedenfall wieso die nase dicht ist keine frage aber dann kann es doch eigentlich nicht an der an der nasenscheidewand(als hauptgrund) liegen das es sich so verschlechtert hat da diese ja schon vorher krumm war und es absolut keine einschränkung gab.

Keine ahnung ob das so richtig ist wie ich das sehe, bin schliesslich kein arzt aber rein logisch betrachtet wäre das so meine schluss folgerung =)

Kommentar von Hooks ,

aber dann kann es doch eigentlich nicht an der an der nasenscheidewand(als hauptgrund) liegen das es sich so verschlechtert hat da diese ja schon vorher krumm war und es absolut keine einschränkung gab.

Richtig. Ganz genau! Meine Idee ist: Es hat sich an der Ernährung was verändert in Richtung mehr Eiweiß, oder es hat sich einfach was angesammelt, und nun sagt der Körper: Schluß.

Kommentar von Hooks ,

Die Säuglingstropfen kann man ständig nehmen, man sollte nur dann tägliche Nasenpflege mit Bepanthen Nasensalbe machen, sagte mein HNO.

Kommentar von StephanZehnt ,

Nun steht aber auch in der Gebrauchsanweisung der Babynasentropfen

Ein Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen kann zur chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.

Eine chronische Schwellung usw. dauert zwar beim Erwachsenen etwas länger sie kommt aber auch hier. Also kein Dauergebrauch von Nasentropfen ob bei einem Baby oder einem Erwachsenen. Siehe auch Beipackzettel.

http://www.shop-apotheke.com/pdf/beipackzettel/2117901/Beipackzettel-Otriven-Bab...

Antwort
von wooifal, 113

Hallo, es ist schon etwas merkwürdig, dass die Probleme erst so spät auftauchen obwohl die Nasenscheidewand vorher auch schief ist - da hast du Recht. Aber ein guter Freund hatte dasselbe Problem auch erst mit Anfang 20. Er hat sich für die OP entschieden und ist zufrieden. Allerdings war bei ihm nicht so stark ausgeprägt. Also im Alltag hat er schon noch Luft bekommen nur eben mit einer gewissen Einschränkung vor allem beim Sport. Die OP hat aber den netten Nebeneffekt gehabt, dass er nun nicht mehr schnarcht (vorher extrem!). Der Eingriff war unter Vollnarkose und danach musste er noch 3 Tage im Krankenhaus bleiben.

Es ist sicher keine leichte Entscheidung, zumal ja von den Ärzten kein Erfolg garantiert werden kann. Ich denke aber das die OP grundsätzlich ihre Berechtigung gat. Bis ihr hoffentlich eine dauerhafte Lösung findet probiert es doch mal mit inhalieren statt des Nasensprays. Ich könnte mir vorstellen, dass das besser funktioniert weil der Wasserdampf ja von selbst den Weg in die Nase findet und man auch durch den Mund atmen kann. Mir hilft das Inhalat von Babix bei Erkältungen auch dann wenn die Nase am Anfang komplett dicht ist. Man braucht aber schon ein wenig Geduld. So etwa 10 Minuten sollte man schon durchhalten.

Alles Gute!

Antwort
von Hooks, 84

Ich habe selbst eine schiefe Wand. Dazu auch ständig verstopfte Nase. Ich habe mal gelesen, das bedeutet, daß der Körper sich von etwas befreien möchte, er will entgiften.

Bei mir war das die Milch. Wenn ich auf Milchprodukte verzichte (Sahne und Butter gehen, es scheint ein Eiweißproblem zu sein), dann habe ich die Nase frei. Käse geht ab 60%. Auf diese Idee überhaupt bin ich gekommen nach der Geburt des 1. Kindes, als ich ein Buch bekam "Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind" von Dr. M. O. Bruker. Damals war ich 26. Ich muß aber sagen, daß ich erst zu Beginn der 2 Schwangerschaft bereit war, diese Ernähurngsrichtlinien bei mir anzuwenden. Vorher war der Leidensdruck nicht groß genug.

Vielleicht kann Deine Frua das auch einfach mal probieren.

Ich habe übrigens einen Allergietest übers Blut machen lassen; alles, was sich irgendwie testen ließ, habe ich machen lassen, - alles negativ gewesen. aber ich habe ausprobiert, daß es ohne Milch geht.

Ich benutze im "Zu-Fall" die Nasentropfen von olynth, aber die Säuglingsversion. Die könne man jahrelang nehmen, sagte mein Arzt. Ich lege mich dazu auf den Rücken oder halte den Kopf ganz in den Nacken (Liegen ist bequemer) und tropfe die Lösung ein, lasse sie dann in die Nase sickern. Spray geht bei mir auch nicht, das kommt wieder heraus.

Möglich wäre, daß man im "fortgeschrittenen Alter" weiter weg ist von seiner Schöpfung, wollen wir es mal so nennen; ein Baby ist recht gesund, solange seine Mutter nicht bereits zu degeneriert war (durch Zivilisationskost, das läßt sich eindeutig nachweisen!). Im Laufe des Lebens sammelt sich dann so einiges an Müll an. Zucker und Auszugsmehl sollen 15 Jahre brauchen, bis sie richtige Schäden verursachen.


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