Frage von JB28HH, 7

nächtlicher Reizhusten, hilflosigkeit Ursache nicht erkennbar

Hallo Zusammen,

ich suche hier Rat und Anreize um mein o.g. Leiden zu mindern bzw. zu beseitigen.

Zum Leiden: - starker nächtlicher Hustreizen beim einschlafen (nur im liegen, im sitzen kein Reiz) nach dem einschlafen und nächtlichen Toilettengang kein Hustreiz mehr da. Nur beim einschlafen.

Zur Person: - weiblich, 28 Jahre schlank, keine gesundheitlichen Probleme. Im Sommer Heuschnupfen (Gräser, Birke etc.). Nicht Raucher und nur gelegentlichen Alkoholkonsum bei z.B. Festlichkeiten oder ähnliches.

Wissenswertes zur Schlafumgebung: - Zimmertemperatur ca. 21° - Luftfeuchtigkeit zwischen 60-65% je nach Wetter - Lüften früh und abends, gesamt 3 mal - allergiker Matratzen, sowie Überzüge, Kissen, Decke etc.. - keine Staubfänger oder ähnliches im Zimmer - kein Schimmel

Allgemeines: - Toilettengänge normal, keine Blähungen etc. - Hausarzttermine bereits gemacht jedoch bis Dato ohne Erfolg (diesbezüglich bitte keine Kommentare.) - Haushaltsmittel wie Milch mit Honig sowie Halzschmerztabletten und Gurgellösungen etc.. wirken nur begrenzt. Sprich die Symptombekämpfung. Was ich suche, die Ursache ist nach wie vor offen.

Sollte jemand konstruktive Anreize, Ideen oder ähnliches Beitragen können bedanke ich mich bereits hiermit im Voraus.

Viele Grüße, J.B.

Antwort
von Hustenstiller, 5

Hast du mal versucht deine Einschlafposition zu ändern? Einfach mal den Oberkörper beim Einschlafen in einer erhöhte Position bringen und wenn du dann Nachst wach wirst kannst die diese ja wieder ändern.

Kommentar von JB28HH ,

Hallo Danke Dir,

ja das habe ich. Das geht auch mal mehr mal weniger. Das kann es aber nicht sein da ich vor habe nicht bis zu meinem Lebensende auf dem Rücken Oberkörper leicht erhöht einzuschlafen. Denke du verstehst das.

VG

Antwort
von Ostsee31, 4
Sprich die Symptombekämpfung. Was ich suche, die Ursache ist nach wie vor offen.

Das finde ich etwas kontraproduktiv, Symptome zu bekämpfen ohne die Ursache zu kennen. Wenn man ein Haus baut arbeitet man sich ja auch nicht vom Dachstuhl nach unten. Vielleicht kommt eine psychosomatische Komponente in Frage denn diese Symptome sind schon diffus.

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