Frage von KB1512, 82

Nach Lungenembolie 6 Monate später immer noch Beschwerden?

Meine Mama (61) hatte Mitte April 2016 eine beidseitige Lungenembolie aufgrund eines Gen-Defekts. (D68.5G2 Primäre Thrombophilie Heterozygote Mutation des Protthrombin Gens. Nach weiteren Krankenhausaufenthalten und Beschwerden beim Atmen und Bluthochdruck wurden mittels Herzkatheter Herzzellen verödet. Dies geschah im Juli 2016. Seitdem geht es ihr etwas besser, aber seit zwei Tagen klagt sie über starke Atemnot und Herzrasen. Ist das normal nach so einer Krankengeschichte?

Antwort
von Mahut, 53

Ich denke bei der Krankengeschichte deiner Mutter, solltet ihr nicht abwarten, sondern gleich den Notarzt rufen.

mehr den Notarzt rufen als was zu verpassen und das Herz und die Lunge nehmen Schaden.

Antwort
von dinska, 72

Normal ist das nicht und sie sollte sich unbedingt an ihren behandelnden Arzt wenden. Wenn es schlimmer werden sollte, den Notarzt rufen. Es wäre auch gut, wenn immer jemand in ihrer Nähe ist, der dann entsprechend handeln kann.


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