Frage von JS151994, 58

MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

Antwort
von Winherby, 36

.....Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen......

Sowohl motorische-, wie auch sensible Fehlfunktionen der Beine können auch an der Lendenwirbelsäule verursacht werden.

Du schreibst zwar, dass ein MRT gemacht wurde, aber es liest sich für mich, als sei dieses MRT an den Beinen erfolgt. Es sollte die LWS mit dem Kernspin untersucht werden.

Entweder liegt ein Bandscheibenschaden vor, oder eine schwach ausgeprägte Spodylolistesis, oder ein Lipom in der Cauda Equina, oder der M.Piriformis "ärgert" den Ischias, oder, oder, oder. All solche Dinge erkennt man auf den Bildern einer WS-MRT.

Such einen Neurologen, der mehr Engagement aufweisst. Auf Jameda.de kannst Du vielleicht fündig werden.

Oder geh besser zum Neurochirurgen, der ist mMn da der bessere Ansprechpartner für Dein Problem.

Kommentar von JS151994 ,

Oh entschuldige MRT Kopf wurde gemacht was ohne Befund war, mit dem Rücken habe ich durch eine leichte Skoliose der Wirbelsäule zutun. 

MRT LWS ist 2014 gelaufen das war auch unauffällig. 

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