Frage von Quaddel, 58

Morbus-Sjögren, ähnlich wie bei Tumorpatienten nach Chemotherapie?

Die Mundtrockenheit nach einer Chemotherapie, die manche Patienten haben, ist die so zu heilen, wie die Morbus-Sjögren-Erkrankung? Wäre eine Bestrahlung dann eine Alternative oder leidet man dann auch unter Mundtrockenheit?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von alegna796, 58

Nach einer Chemotherapie erfolgt ja dann meist noch eine Sstrahlentherapie. Die Mundtrockenheit und Entzündung der Mundschleimhaut ist bei der Chemo viel ausgeprägter als bei der Strahlentherapie (es kommt aber erheblich darauf an, wo diese ist). Liegt die Strahlentherapie im Bereich des Halses oder Mundes, dann kann diese auch sehr ausgeprägt sein. Es wird empfohlen, saure Bonbons oder Kräuterbonbons zu lutschen, bzw. Kaugummi zu kauen. Das regt den Speichelfluss an. In der Apotheke erhält man auch ein Mundspray zum Anfeuchten der Mundschleimhaut. Spülen mit Ringelblumentee ist ebenfalls sehr zu empfehlen.

Kommentar von alegna796 ,

Danke fürs *****

Antwort
von bobbys, 44

Da hilft nur den Speichelfluss anzuregen oder mit einer Speichelersatzlösung (Apotheke)zu arbeiten.

LG Bobbys :)

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