Frage von kelly77, 19

Mitspracherecht Kieferörthopäde

Liebe Community,

trotz Zahnspange in der Kindheit habe ich heute wieder einen Engstand im Oberkiefer. Meine Zähne sind nicht extrem schief, aber so richtig wohl fühle ich mich damit nicht. Zudem hatte ich in den letzten Monaten Probleme mit Karies, die mein Zahnarzt darauf zurückführte, dass ich durch den Engstand manche Stellen gar nicht richtig ausreichend putzen kann.

Nun war ich beim KFO, der zusätzlich zum Engstand einen leichten, aber eben vorhandenen Deckbiss feststellte, weshalb ich für 2 Jahre eine Spange im OK und UK brauchen würde. Eine Spange in beiden Kiefern würde für diese Zeit auf ca. 6000 Euro kommen, was mir nach meinem kürzlichen Umzug zu viel ist. Ich werde jetzt zum Vergleich noch ein paar KFOs aufsuchen. Trotzdem ist die Frage: Wie viel Mitspracherecht habe ich bei der Behandlung? Wenn ich darauf bestehe, nur den OK machen zu lassen, habe ich dann Chancen, jemanden zu finden, der das macht? Mir geht's ja hauptsächlicg darum, beim Putzen alle Stellen zu erwischen... Beide Kiefer kann ich mir echt nicht leisten, dann müsste ich es ganz sein lassen...

Meine zweite Frage: Kann ein leichter Engstand schneller behandelt werden oder ändert das nichts an den zwei Jahren? Planmäßig gehe ich in ca. einem Jahr mit meinem Freund ins Ausland. Ginge es z.B. mit Lingualspange schneller?

Danke für alle Infos, die ihr so habt!

Antwort
von Mahut, 17

Nur du allein entscheidest, was du in deinem Mund machen lässt, kein Arzt hat dir zu sagen und zu bestimmen was du zu machen hast., du bist doch ein mündiger Patient und nicht hörig.

Kommentar von kelly77 ,

Ja. das stimmt... Hätte nur befürchtet, dass sich die KFOs da weigern könnten, da der Sinn nicht 100%ig erfüllt wird...

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community