Frage von Davidavidd94, 26

Meine Story wer kann helfen ? Psychosomatische Erkrankungen / Übelkeit / Magenprobleme

Hallo Mein Name is David D. bin 18 Jahre alt und ich hab einige Probleme die ich euch gerne schildern würde. Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen oder einen Tipp geben. Oder vielleicht kann ich ja sogar jemanden anderen weiterhelfen mit meinem Beitrag. Ich fang einfach ganz von vorne an. ich besuchte bis zu meinem 16ten Lebensjahr ein Gymnasium auf den ich meine erste Freundin kennengelernt habe. Ich war immer ein sehr fröhlicher Mensch habe sehr gerne viel Sport gemacht (4 Mal die Woche und auch sehr erfolgreich) sehr viel mit Freunden unternommen , war nie wirklich krank und hatte eigenltich auch nie wirklich Probleme mit der Psyche.Im Grunde war ich ein rundum glücklicher Junge. Als ich dann mit 16 das Gymnasium verließ, um eine schulische Ausbildung zu absolvieren ,fingen die Probleme an. Zuerst begangen meine Essgewohnheiten sich zu verändern. Mir war es schon zuvor (begann circa mit 15 Jahren, den Grund weiß ich leider nicht) sehr unangenehm bei anderen Leuten zu essen, aber dann fing es langsam an wirklich einen unangenheme Sitation für mich zu werden.Ich versuche so gut wie es ging das Essen bei/mit anderen zu vermeiden nur in der Umgebung von meiner Familie und meiner Freundin und Freunden hatte ich keine Probleme etwas zu essen. ... Die neue Schule gefiel mir jeden Tag weniger und dazu kam das meine Freundin mit welcher ich schon über 2 Jahre zusammen war mich vierließ und zuvor betrog. Das Knickte mich sehr ich war am boden zerstört und war den ganzen tag nur in depressivenstimmungen verfangen. Ich wurde agressiv wollte mit niemanden mehr reden und wollte nichts mehr essen. . Für mich war meine Freundin zugleich immer sowas wie ein Familienmitgield deshalb fiel es mir extrem schwer. Ich verließ den Sportverein (ein großer Fehler) da ich so antriebslos wurde und nichtmehr richtig glücklich war mit mir. Zudem kam das ich durch meine "mir ist alles egal einstellung" anfing zu kiffen erst unregelmäßig dann regelmäßig . Ich ließ meinen Frust der Freundin hinter mir und rauchte ihn einfach weg (schön wärs)mit den Jungs paar Joints. Die schule verkackte ich immer mehr, mein Konsum hielt ich aber immer unter krontrolle, aber meine Gedanken wurden immer kälter. ich verschloss mich meiner Familie und meinen Freunden, ich konnte nicht mehr so gut meine wahren Emotionen zeigen.Außerdem bekam ich Angst davor etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Meine Gedanken wurden immer invensivier und ich war oft Depessiv und eigeschüchtert.Meine Lebensqualität war echt geschädigt und ich hatte nur noch wenig Freund an meinen Leben.Ich hatte zwar viele Freunde aber denen fiel es nie auf da ich mich immer perfekt nach außen umstellte...

Antwort
von Davidavidd94, 12

So ging es dann 2 Jahre weiter,es wurde nichts besser ich rauchte mehr hatte ständig kreilaufprobleme, probierte auch andere Drogen aus Pilze,2cp,Ecatsy,speed,Bezos,moxy und vieles mehr ... hatte leider durch den Freundeskreis zu gute Connection.... (habe sowar maximal 2mal im Monat ausprobiert und ehr dem erfahrungswert nach nicht um high zu sein)... Ich fühlte mich immer schwach ausgepauert antriebslos und realitätsfern und vor allem einsam.Die Schulnoten waren durchwegs schlecht aber ich schaffte es irgendiwe immer ins nächste Jahr. In der Schule selbst war ich unkonzierntriert und müde.Die Worte gingen links rein,rechts raus(Es hat mich einfach nicht mehr interessiert. Die Themen waren langweilig und ich wollte nur noch weg und etwas anderes machen. Jeden Tag war wie eine Qual. Ständig wurde mir in der Schule schlecht bis zum kotzen und ich war einfach total fertig mit meinen Leben. Sah einfach keinen Ausweg mehr alles ging den Bach runter. Ich lebte einfach noch den Tag runter um Abends mit meinen Freunden was zu unternhemen ,was sich aufs kiffen beschränkte.Und das jeden verdammten tag. Irgendwann fing es an unangenhem zu werden mit meinen Freunden irgendwo zu essen da war immer das gefühl "Du musst Kotzen"und ich hatte zudem immer herzrasen in solchen situtation bekommen.Ich versuchte mich immer davor zu drücken und bekam vor solchen umgebungen wo keine Fluchtmöglichkeit extrem angst. Ich verlor die Lust komplett am Essen,es ging sich nichtmehr darum das es schmeckt sondern einfach etwas zu essen ,wovon ich dachte nicht kotzen zu müssen und das möglichst effizent meinen Magen zu füllen.Ich konnte nur noch alleine Essen(Und Familie) im umfeld von anderen war es immer eine Qual(bzw es ging nicht) und wenn ein Abend darauf hinlaufen würde irgendwo etwas zu essen , war ich nicht dabei. Diese Angst machte sich in mir breit und ich war am liebsten irgendwo in der nähe von meinen Zuhause wo ich mich sicher fühlte. Keine Partys mehr, kein Urlaub ect. nur schlechte Erfahrungen gemacht(Es schränke mich extrem ein).Ich fühlte mich jeden Tag mehr psychisch gefickt wollte es mir aber nie wirklich eigestehen bzw jemanden mitteilen. ich beschränkte mich in meinen Leben immer mehr darauf, in der nähe von meinen Zuhause beleiben und bei Freunden ,nirgendwo weiter weg um schlechte Erfahrungen ausschleißen und das alleine aus der Ansgt das ich kotzen müsste oder mein Magen weider nicht mitspielt.(hört sich dumm und unverständlich an,war,ist aber so) Ich hasste jeden Tag alles war für den Arsch, morgens wenn ich wach wurde war mir schlecht ,Mittags war mir schlecht manchmal wurdees Abends besser(meistens) .Dann ging es mir wieder besser bis ich am nächsten Tag wieder wach werde und ich wieder Magenkrämpfe übelkeit und apptitlosigkeit habe. Ich versuche jede Situatuion die unangehenm werden kann aus dem weg zu gehen und möglichst keine schlechte Erfahrung davon zu tragen.(Die Lösung für das Problem hört sich simple an,einfach machen und keine Angst davor zu haben,ist aber extrem schwer) Ich vertraue keinen Menschen mehr und brauche lange zeit um mich an andere zugewöhenen.Mein Leben ist echt extrem eingeschränkt und qualvoll, oft denke ich eine Freundin könnte meine Lebensqualität wieder zurückbringen weil mich so einen person wie eine wechselwirkung sträken könnte jedoch fühle ich mich nicht in der Lebenslange eine Freundin halten zu können ,da ich so oft(immer) magen probelme habe, schulprobleme und ich niemanden mit diesen Problemen Belasten will...(Schwerer als man Denkt) Ich weiß aber auch nicht mit wem ich darüber reden soll.Zu meinen Vater und meiner Mutter habe ich ehr ein sehr schlechtes verhältnis.Sie sind voll darauf fixiert das ich die Schule gut schaffe und ein erfolgreiches leben zu führen und können meine Probleme nicht nachvollziehen.(ICh denke Sie sind auf einer anderen Wellenlänge)(Für mich steht ehr das Menschliche im vordergrund) Sie machen mir ehr noch durck da sie mich schlecht reden wenn ich schlehcte noten nachhause bringe oder mich für alles zu kritisieren und sagen das ich nichts im leben werde.(Klingt zwar hart aber ich kann Sie verstehen,so intolerant bin ich nicht) ... Der einzige Grund warum ich heute noch nicht in Selbstmitleid versunken bin ist der ,dass ich weiß das es menschen auf der Erde gibt denen es noch viel dreckiger geht als mir. Ich habe immerhin noch einen vater und eine Mutter... außerdem kann ich zufrieden sein das ich ein warmes bett habe und zur schule gehen DARF, ich habe Freunde und hatte eine schöne Kindheit.Hatte eine wundervolle zeit mit meiner ersten Freundin bis hin zum schluss ...(habe letztens mit ihr Frieden geschlossen)ICh habe also garnicht erst das recht in selbstmitleid zu versinken.Es gibt leute die nichts zu essen haben und nichts zu trinken haben ... und dafür schäme ich mich zu tiefst. Ich glaube zwar nicht an Gott aber ich glaube daran das wenn man an etwas festhält das man alles irgendwie schaffen kann wenn man nur festgenug dran glaubt.

Antwort
von gerdavh, 10

Hallo David, das tut mir sehr leid für Dich, wie negativ sich Dein Leben in den letzten zwei Jahren verändert hat. Ich bin der gleichen Ansicht wie @Lexi, Du solltest Dir professionelle Hilfe in Form einer Psychotherapie holen. Durch das Kiffen hast Du Deine bestehenden Probleme lediglich für einige Zeit erfolgreich verdrängt - das ist nicht gut. "Mein Konsum habe ich unter Kontrolle" - das denken die meisten Menschen, die Drogen nehmen. Allein die Tatsache, dass Du noch immer rauchst, zeigt doch, dass Du Dich betäuben willst, weil Du mit Deinem Leben nicht mehr zurechtkommst. Zögere nicht, eine Therapie bei einem Psychiater oder Psychotherapeuten zu beginnen, allein wirst Du das wohl kaum schaffen, Dich von Deinen Depressionen und Ängsten (vor allem, was das Essen angeht) zu befreien. Da Du sehr mitteilungsbedürftig bist - zumindest hier - kann man Dir bestimmt durch eine Gesprachstherapie gut helfen. Alles Gute. Gerda

Antwort
von Davidavidd94, 10

Dafür sind Religionen ja auch gedacht...naja Jedem das Seine... Zumindest habe ich aufghört zu kiffen, mache wieder regelmäßig sport, versuche mich die letzten monate durch die schule zu schlagen und wieder auf die richtige spur zukommen.Eine Freundin versuche ich jetzt auch wieder zufinden vielleicht löst das auch mein KaltesMind.Das enizige Problem was ich noch habe ist das mit meinen Magen.Ich habe es zwar einigemale geschafft wieder mit Freunden wegzufahren und dort normal zu essen , trozdem fällt es mir extrem schwer. ICh habe mich schon von Ärzten prüfen lassen ,jedoch war das Ergebnis ,dass ich top fit wäre. Deshalb gehe ich davon aus das es ehr eine Psychosomatische Erkrankungen ist, bin mir dessen aber auch nicht 100% sicher. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und könnte mir einen Tipp/Rat geben wäre echt nett, belastet mich immer noch sehr sehr stark.Kann mir vorstellen das es von Stress kommt aber, wie kriege ich diesen innerlichen Stress weg?!Habe es seit 2 Jahren nicht geschafft und will wieder endlich ein "normales Leben " führen. Vielleicht konnte ich ja jemanden mit meiner Story auch weiterhelfen :) Peace and Out ! danke fürs lesen. (Ps: sorry für die ganzen Rechtschreibfehler)

Antwort
von Lexi77, 7

Hallo!

Ufff... was für eine lange Frage. Deswegen habe ich auch nur "quergelesen", hoffe, ich habe nichts Wichtiges überlesen.

Ich kann aus deinem ganzen geschriebenen eigentlich nur einen Rat geben: Suche dir dringend professionelle psychotherapeutische oder psychologische Hilfe. Alleine kommst du aus diesem Loch nicht heraus, auch wenn du meinst, dass es schon wieder etwas besser wird. Und Magenprobleme aufgrund psychischer Probleme sind nicht selten.

Alles Gute!

Antwort
von Shivania, 6

Lieber David,

bis zum 21. Lebensjahr bist Du richtig wenn Du Dich bei einem Kinder- und Jugendpsychotherapeuten vorstellst. Bitte doch Deinen Haus- oder Kinderarzt, Dich dabei zu unterstützen, einen zu finden.

Laß Dich professionell begleiten, damit Du wieder in Deine alter Kraft findest.

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