Frage von Rike195, 109

langanhaltende geschwollene Lymphknoten (2,5 Jahre), ist ein Arztbesuch nötig?

Hallo, Etwa Januar 2013 hatte ich Pfeiffer'sches Drüsenfieber diagnostiziert bekommen obwohl ich keine wirklichen Symptome außer leichten Kopfschmerzen hatte auch mein Ultraschall, welches danach gemacht wurde war unauffällig an Milz und Leber. Aber seit dem habe ich einen geschwollenen Lymphknoten am Unterkiefer. Ich weiß nicht ob der vorher auch schon vergrößert war, da ich da nicht drauf geachtet hab. Der schmerzt nicht oder so aber komisch finde ich das trotzdem. Ich bin auch meist sehr müde egal wie lang ich nachts schlafe. Außerdem habe ich immer wiederkehrende Kopfschmerzen. Da hat ein MRT schon nichts ergeben. Kann das zusammenhängen? und ist das normal, dass das so lange anhält? worauf kann das hinweisen?

Danke schon mal im Vorraus :)

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Antwort
von Niggo, 109

Hallo, 

wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich nicht zum Arzt gehen. Mein HA hat damals mit blossem tasten festgestellt, dass es ein gutartiger, verkalkter Lymphknoten ist. Mittlerweile habe ich ein paar mehr und ja, die am Unterkiefer sind erbsengross und spürbar. Nach 2.5 Jahren hättest du auch schon mehr gemerkt. Aber sobald ein harter, nicht verschiebbarrer Knubbel auftaucht oder einer der sehr schnell wächst würde ich zum Arzt gehen. (Die Antwort ist meine Meinung, doof vorkommen musst du dir aber deswegen echt nicht. Da gibts dümmeres.)

Antwort
von manuela1994, 108

Hallo.

wir haben bei uns in der Uni (Untersuchungskurs) gelernt, dass vergrößerte unschmerzhafte sowie vergrößerte schmerzhafte lymphknoten auf jeden fall weiterer untersuchung bedürfen. 

ich hoffe ich konnte helfen

Antwort
von gerdavh, 100

Ich würde an Deiner Stelle auf alle Fälle mal zu einem Internisten gehen. Dauerhaft geschwollene Lymphknoten haben ja schließlich eine Ursache. Wenn ich so überlege, bei wieviel Ärzten ich im vergangenen Jahr so war, musst Du Dir nun wirklich keinen Kopf machen,wenn Du mal beim Neurologen und bei einem Dermatologen warst. Deine ständige Müdigkeit und Dein Juckreiz könnten mit dem Pfeiffer´schen Drüsenfieber in Verbindung gebracht werden. Hier ein Link dazu

http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-2012/oeaez-21-10112012/pfeiffersches-dr...

Sollte das nicht der Fall sein, muss ein Internist die Ursache dafür abklären. Alles Gute. lg Gerda

Antwort
von skopion1969, 85

Allso ich an deiner stelle würde mal zu einem HNO Arzt gehen... Ich hatte vor 13,5 Jahren auch einen vergrösserten Lymphknoten und mein HA meinte ich solle mir keinen Kof machen ,der würde wieder von alleine weg gehen ... Doch Pustekuchen... Nach nem halben Jahr war er immer noch da und wurde grösser... Da bin ich zu einem HNO Arzt und der schickte mich zur Untersuchung und Abklärung ins Krankenhaus... Dort wurde ich dann operiert und nach 1Woche hatte ich das Ergebnis : Lymphknotenkrebs b-zell bösartig und schnellwachsend... Darauf hin habe ich meinen HA gewechselt... Man kann sich vorstellen was dann passierte... Chemos und Bestrahlung also volles Programm... Mein Glück war,dass er nach aussen wuchs und sichtbar war den im Blut war er nicht nachweisbar...

ich drücke dir die Daumen das es bei dir nicht so ist ...

Antwort
von Mahut, 78

Das solltest du schon vom Arzt abklären lassen,

Kommentar von Rike195 ,

Ich fühl mich nur immer so doof dabei weil ich erst vor nem halben Jahr immer zum Neurologen getourt bin und auch noch nen Termin beim Hautarzt weil ich immer so einen Dauerjuckreiz hab :D 

Kommentar von Mahut ,

Das verstehe ich nicht, für die eigene Gesundheit sollte man sich nicht Doof fühlen wenn man zum Arzt geht.

Ich selber gehe immer hin, wenn bei mir was unklar ist und lasse mich untersuchen und wenn man nichts findet umso besser.

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