Frage von Anonym0978, 36

Krebs: Familie und Umfeld

wir hatten heute in der Schule über Gene und Veerbung gesprochen. Und mir sind jetzt gerade ein paar Fragen durch den Kopf. (Das hat wirklich nichts mit meinen Hausaufgaben zu tun!!)

Und zwar: mir ist öfters aufgefallen, dass Krebs "vererbt" wird. Wenn die Eltern, Grosseltern oder irgendein Verwandter Krebs hatte ist das Risiko höher auch Krebs zu bekommen. -> Wieso ist das so? Besteht ein zusammenhang? Umfeld? Ernährung?

Und wieder eine ähnliche Frage: Ich weiss, dass ist jetzt total pauschalisiert ist, aber Wieso gibt es oft Paare die beide Krebs haben. Ich kenne Leute die Krebs haben und ihre Partner haben das meistens auch. Wieso ist es so? Oder bild ich mir das nur ein?

Danke

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Anonym0978,

Schau mal bitte hier:
Krebs Familie

Antwort
von Bennykater, 33

Eigentlich stellst du gleich verschiedene Fragen.

Ja, es gibt Krebsarten, die in manchen Familien öfter vorkommen als in anderen. Deshalb sollte man hier auch engmaschiger kontrollieren. Besonders, wenn die Erkrankung bereits in relativ jungen Jahren aufgetreten ist, besteht ein erhöhtes Risiko für die eigenen Kinder, auch daran zu erkranken. Heutzutage gibt es bessere Möglichkeiten als je zuvor in der Geschichte der Medizin, hier frühzeitig gegenzuwirken. Deshalb besteht kein Grund zur Panik.

Oft hat man das Gefühl, dass es viel mehr Krebs gäbe als früher. Das liegt u.a. aber auch daran, dass wir Menschen dank der medizinischen Möglichkeiten immer älter werden. Und dann treten natürlich im Laufe eines Lebens auch irgendwann solche Krankheiten auf, die man gar nicht bemerkt hätte, wenn man bereits früher gestorben wäre.

Mir persönlich ist nur ein einziges Paar bekannt, bei denen beide Partner eine Krebserkrankung hatten: Der Mann hatte vor über 20 Jahren Nierenkrebs, der erfolgreich behandelt wurde - die Frau ist vor einigen Jahren an Brustkrebs erkrankt und wird jetzt behandelt. Da besteht also kein Zusammenhang. Bei allen anderen Krebspatienten ist jeweils nur ein Partner betroffen.

Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass man sich gern zusammentut mit anderen Menschen, die ein ähnliches Leiden haben - denn das sind ja Gemeinsamkeiten, über die man sich austauschen kann.

Ich schicke dir hier gerne noch einen Link zu einer kompetenten Stelle, in welchem deine Fragen zur familiären Disposition sehr gut beantwortet werden:

https://assets.krebsliga.ch/downloads/1005.pdf

Antwort
von charlotte7, 33

Krebs wird nicht vererbt –ein schwaches Immunsystem schon eher.

Die Geopathologie bietet dafür eine einfache Erklärung: Es sind die geopathisch belasteten Betten, die das Immunsystem schwächen – was bei einem schon schwachen Immunsystem natürlich fatal ist. Erst dadurch bekommt de rKrebs die Chance, Fuss zu fassen und sich auszudehnen.

Krebszellen (entarteteZellen) hast du täglich im Körper. Ein normales, besser starkes Immunsystem (Abwehr) wird damit aber relativ leicht fertig.

Da gab es z.B. den leider inzwischen verstorbenen berühmten Arzt undOnkologen, Dr. Nieper, der bessere Erfolge in der Krebstherapie hatte als seine Kollegen.

Was machte der anders ?

Nun, ihm waren die Zusammenhänge zwischen der Krebsentstehung und Erdstrahlen bekannt. Dagibt es z.B. ein Buch von dem Rutengänger (RG), Freiherr von Pohl (ca.1925), mit dem Titel „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebsursache“. Der Freiherr bildete etliche Ärzte zu Rutengängern aus – und die hatten allein mit Bettumstellungen grosse Heilerfolge.

Schon der berühmte Arzt Paracelsus hatte ein paar hundert Jahre vorher geschrieben: „Ein krankes Bett ist das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren.“

Der Dr. Nieper ging also davon aus, dass die Entstehung einerKrebserkrankung einiges mit dem Bett zu tun haben könnte. Daraufhin liess er die Betten seiner Patienten von einem RG auf Erdstrahlen(=geopathische Belastung) untersuchen und auf eine störungsfreieZone umstellen oder – wenn das nicht möglich war - durch entsprechende Massnahmen entstören.

Denn der Dr. Nieper wollte Rezidive (Rückfälle) vermeiden und das ging aus seiner Sicht eben nur, wenn sich der Pat. auf einer geopathisch unbelasteten Zone wieder regenerieren konnte. Und Regeneration sowie Heilung geschehen halt im Bett und im Schlaf.

Man weiss heute, dass das Immunsystem auf geopathischen Störzonen geschwächt wird- und dass der Krebs dann eher eine Chance hat.

Hinzukommt ja auch noch, dass sowohl in der Umwelt als auch in der Nahrung krebserregende Substanzen nachgewiesen wurden, auf die man auch einAuge haben muss. Ausserdem ist noch die Belastung durch Elektrosmog hinzu gekommen.

Die Krebserkrankungen nehmen zu – es sind über 500 000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Ist m.E. auch kein Wunder, da die heutige Lebensweise mit falscher Ernährung, Umweltbelastungen, Rauchen, wenig Bewegung, Ignorierung der Erkenntnisse der Geopathologie etc. etc. ein schwaches Immunsystem eher fördert als verhindert.

Sorg also besser für ein starkes Immunsystem - damit du gesund bleibst.

LGCharlotte

Kommentar von Hooks ,

Das mit dem Immunsystem an sich leuchtet mir ein, das mit den Erdstrahlen nicht. Ich halte nichts davon. Wenn man eine Medialität dafür braucht, hat das mit dem Gegenspieler Gottes zu tun - und Umgang mit diesem Feind des Guten sollten wir meiden.

Kommentar von charlotte7 ,

Ob es nun einen Gott und einen Teufel gibt, das kann man denn glauben oder auch nicht. Dass es aber das Böse und das Krankmachende gibt, das ist einfach Fakt und beruht auf jahrtausendaltem Erfahrungswissen.

Und dass dazu die Wasseradern sowie andere Erdstrahlen wie z.B. die Gitternetze des Erdmagnetfeldes gehören, die u.a. von Dr. Hartmann und Dr. Curry entdeckt wurden, lässt sich ernsthaft nicht bestreiten.

Und wenn JZ das ganze vorhandene und umfangreiche Erfahrungswissen nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie Angst vor dem Teufel haben und nur das glauben wollen, was in der Bibel steht, die von Menschen geschrieben wurde – und nicht etwa von Gott – dann hat das nichts mit Wissen zu tun, sondern mit Angst.

Ich habe als toleranter Mensch nichts gegen die JZ, aber in dieser Hinsicht muss man leider feststellen, dass sie auf einem Auge blind sind.

Kommentar von charlotte7 ,

Unser Brief an Ärzte

Sehr geehrte Frau Dr. / sehr geehrter Herr Dr.

Unser Gesamtziel ist ein vielschichtiges Verständnis zu den Einflüsse der Natur zu gewinnen, um damit eine neue Forschungsgrundlage zur Hilfe an Krebs erkrankter Menschen zu finden!

In dieser Studie stehen die sogenannten "Erdstrahlen“ als "zumindest" mitverantwortliche Krebsursache im Blickfeld.

Wir wollen mit der Studie, die keinen Anteil von Mystik oder Esoterik enthält, sondern rein wissenschaftlich abgewickelt wird, endlich mal Klarheit in die Thematik bringen.

Es geht in derStudie nicht um die Vorbeugung von Krebs, sondern um den Krankheitsverlauf und die Genesung.

Das einzige um was sich der mitmachende Patient bemühen sollte, ist die Veränderung des Schafplatzes und eventuellder Ruhe- und Arbeitsplätze in seiner Wohnung.

Es geht in der Studie darum: wenn man die hintergründige Ursache der Zellmutation kennen würde, könnte man neueTherapiemethoden durch weiterführende medizinische Forschungen erschließen. (…..)

http://medizinischegeobiologie.de/der-medizinische-teil.html

Kommentar:

Man kann nur hoffen, dass sich die Wissenschaft endlich mit dem Phänomen der Erdstrahlen ernsthaft auseinandersetzt,wie es z.B. Frau Dr. Mildred Scheel, die Gründerin der Deutschen Krebshilfe seit Jahrzehnten gefordert hat - anstatt die Existenz von Erdstrahlen weiterhin zu ignorieren bzw. zu leugnen.

Hier geht es um die Ursachen von Krebs, die endlich berücksichtigt werden sollten, damit weniger Menschen an Krebs erkranken und sterben !!!

Es liegt eine grosse Menge an Erfahrungswissen vor, das auf einen Zusammenhang zwischen Krebs und Erdstrahlen hinweist. Es wird Zeit, dass das endlich zur Kenntnis genommen und wissenschaftlich untersucht wird.

Denn das ist dringend notwendig, da in unserem Gesundheitssystem nur der wissenschaftliche Beweis gilt – merkwürdigerweise aber nicht jahrtausendealtes Erfahrungswissen.


Kommentar von TA2014 ,

Welch ein an den Haaren herbeigezogener Unfug.

Jeder der diese Meinung teilt sollte zum Arzt gehen und seine Psyche untersuchen lassen.........lol

Kommentar von Zweimal ,

Ist schon lustig, dass ausgerechnet du dich aufregst.

Übrigens:

Wer im Glashaus sitzt...

Kommentar von charlotte7 ,

@TA2014

Du schreibst z.B.:

„ Welch ein an den Haaren herbeigezogener Unfug.“

Das trifft wohl eher auf deine Sätze zu !

Mehr fällt dir zu dieser ausführlichen, informativen und gut recherchierten Antwort und den Kommentaren nicht ein ?

Äusserst schwach !

Was genau ist denn deiner Meinung nach "an den Haaren herbeigezogener Unfug " ?

Mit deinen "Ausführungen" zeigst du deutlich, dass du nicht nur desinformiert bist, sondern dir NICHT mal die Mühe machst, dich ausreichend zu informieren.

Lieber saugst du dir irgendwas aus den Fingern, das gerade deiner Gefühlslage entspricht.

Deine Sätze sind ausserdem beleidigend.

Es handelt sich hier nicht um"Unfug", sondern um FAKTEN, die JEDEM User zugänglich.Also auch DIR !

Alles Gute

- und einfach mal besser recherchierenund informieren ! Dann klappt das schon mit dem Wissenszuwachs. Sonst wird das nix !


Kommentar von TA2014 ,

Erdstrahlen ist und bleiben in Bezug auf Krebs de facto Unfug !!!

Mehr muss eine logisch denkender Mensch hierzu nicht ausführen.

Kommentar von charlotte7 ,

Das ist doch kein ernst zu nehmender Kommentar.

Du bist ja völlig uninformiert – und deine „Logik“ ist auch nicht überzeugend. Wenn du mitreden willst, dann musst du dir schon die Mühe machen, dich gründlich und sachlich zu informieren. Mit Vorurteilen kommt man da nicht weiter.

Mit nur einem Wort „Unfug“ willst du ein Phänomen beurteilen, mit dem sich schon viele Geistesgrössen beschäftigt haben – wie z.B. Galilei, Goethe, Prof. Sauerbruch und andere.

Lies doch nur mal das Buch: „Erdstrahlen als Krebs- und Krankheitserreger“ von Freiherr von Pohl oder das Buch der Ärztin, Dr. med. Ulrike Banis, die das Buch „ Erdstrahlen & Co.: Wie geopathische Belastungen uns schaden. Neue Hilfen bei Kinderlosigkeit, chronischen Krankheiten etc.“ erst vor ein paar Jahren geschrieben hat.

Freiherr von Pohl und viele Mediziner und Medizinalräte, die von ihm zwischen 1920 8nd 1930 in der Methode des Rutengehens ausgebildet wurden konnten vielen Menschen durch Auffinden der Erdstrahlen und darauf folgender Bettumstellung helfen .

Weitere wie die Mathematik-Lehrerin und Rutengängerin Käthe Bachler, die im Auftrag der Österreichischen Schulbehörde den Zusammenhang zwischen Erdstrahlen und Schulversagen an 3000 Schülern untersuchte und eindeutige Zusammenhänge herausfand.

Wenn man schon eine Sache beurteilen will, genügt es nicht, irgendwelche Vorurteile nachzuplappern. Da hilft nur, gründlich und gewissenhaft zu recherchieren und sich Wissen anzueignen.

Sonst wird das nix mit der Schliessung deiner Wissenslücken.

Hier kannst du dich z. B. über Erdstrahlen, Wasseradern und Co. Informieren:

http://rutengaenger-verein-sued.de/vereinsredaktion.html 

Antwort
von Winherby, 30

Nicht die Krebserkrankung selbst, sondern die Disposition dafür wird vererbt. Dies hat mit den X und Y Chromosomen und deren Verteilung zu tun. Diese Verteilung hat Mendel in seiner Vererbungslehre,  oder besser in den "Mendelschen Regeln" sehr genau beschrieben. Google mal darüber.

Weshalb heutzutage die Menschen scheinbar oder offenbar häufiger an Krebs erkranken wie früher, das kann mit den heutigen Lebensbedingungen zu tun haben. Ob heute mehr entartete Zellen als in früheren Jahrhunderten produziert werden, kann ich aber nicht sagen.

Aber schon immer hat die Natur "entartete" Zellen produziert, - mal zum Vorteil, mal zum Nachteil der betroffenen Spezies. Dies ist ja auch die Basis der gesamten Evolution.  LG

Antwort
von Hooks, 25

Ich kenne sehr viele Paare, wo nur einer Krebs hat. Aber wenn es wirklich stimmt, daß die Ernährung, das Angstverhalten und auch sonst der Umgang mit der Umwelt auf die Krebsentstehung wirken, ist das vielleicht in der Familie gehäuft spürbar.

Beschäftige Dich mal auf alternativen Seiten mit der Krebsbekämpfung. Äußerst interessant!


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