Krankheitsangst...
Hallo, ich weiß, dass ich mich schon öfters hier zu Wort gemeldet habe. Ich finde einfach keine Ruhe-die Angst, vor dem Ergebnis meiner Mammographie im April, nimmt mir jede Freude. Die schlimmen Gedanken sind stets präsent, selbst nachts wenn ich aufwache taste ich meine Brust ab und finde harte Stellen. Dann geht es nach dem Aufwachen weiter und endet beim Zubettgehen. Habe in meinem Arbeitsumfeld viele Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind-mich ängstigt das total. Ich bin nicht nicht mehr ich selbst... Was kann meine Angst positiv beeinflussen?Das wollte ich nur mal loswerden, ich danke euch fürs Zuhören, micrich
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Hilfreichste Antwort von jessicaalina 16.02.20125 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hay,
ich denke deine Angst ist Hypochondrie. Das habe ich auch. Und ich kann dir mit meiner Antwort ans Herz legen, such einen Psychologen auf! Ich habe zu lange gewartet. In Spitzenzeiten hatte ich alle fünf Minuten etwas anderes.
Brustkrebs war auch schon dabei, ging bei mir genauso, alle fünf Minuten Brüste abtasten und irgendwann tun sie auch weh, ist ja normal, durch das viele reindrücken, was übrigens nicht gut für das Gewebe ist.
Ich tastete jeden Morgen meinen kompletten Körper ab, meine Beine, meine Lymphknoten, mein Bauch, mein Hals, ich schaute in meine Augen, meine Zähne, meine Fingernägel, meine Muttermale checkte ich ab. Ich sage dir, es war der Wahnsinn! Ich führte eine krasse Selbstkontrolle durch.
Heute kann ich offen darüber sprechen, ich bin in Behandlung, die Angst ist nocht da, gerade auch, kannst dazu meine Frage lesen, aber ich habe sie unter Kontrolle.
Daher, wende dich rechtzeitig an einen Psychologen.
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Diese Frage haben Sie bereits mehrmals gestellt und wir haben sie auch bereits mehrfach beantwortet. Sie können Ihr Problem nur lösen, wenn Sie sich endlich Ihrer Angst stellen und zum Psychologen gehen. Das Problem sind Ihre Ängste und nicht eine mögliche Krebserkrankung. Und eine Therapie geht nun mal nicht über gesundheitsfrage.net sondern nur durch ein persönliches Gespräch mit einem Arzt oder Therapeuten. Besuchen Sie wenigstens mal eine Selbsthilfegruppe 'Angst'. Vielleicht ist dort jemand, der Sie von der Notwendigkeit der Behandlung Ihrer Ängste überzeugen kann.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Liebe micrich,
Ihre Angst ist wohl eine Hypochondrie. Da Sie auf die ursprüngliche Angst bisher nicht gehört haben, zeigt sie sich über die Angst vor Erkrankung des Körpers. Deswegen rate ich Ihnen schon wieder, einen Termin beim Psychotherapeuten zu vereinbaren.
Was verunsichert Sie? Wovor haben Sie Angst? Sind Sie konfliktfähig? Wie geht es Ihnen beim Gedanken an eine Auseinandersetzung mit einem Vorgesetzten? Wie lösen Sie Konflikte? Durch Aussitzen? Durch Konfrontation? Selbstbewusst? Durch Abwertung der anderen? Oder durch Rückzug?
Das sind alles nur einige Vorschläge, sie müssen nicht zutreffen. Schauen Sie wenn Sie wirklich Interesse haben, die Angst anzusehen, dass Sie einen Termin beim Psychologen vereinbaren. Mit Ihren Brüsten hat die Angst nichts zu tun!
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Hast Du schon mal was von autogenen Training oder Autosugestion gehört?
Positive Gedanken sind wichtig. Dafür gibt es auch CD´s. Diese würde ich an Deiner Stelle kurz vor dem einschlafen hören. Sogeriere (sage Dir) das Gegenteil von dem was Du jetzt denkst.
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Natürlich ist deine Angst berechtigt, aber sie darf dich nicht Tag und Nacht so beschäftigen. Hast du schon einmal über eine psychologische Beratung nachgedacht? Es wäre sicher ganz hilfreich, dir die Angst zu nehmen, daß sie dich nicht den ganzen Tag umschwirrt. Auch Entspannungstechniken, wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung könnten dir etwas zur Ruhe verhelfen. Wichtig ist, daß DU POSITIV denkst!