Frage von Esperanza,

Kosten MRT

Wird das Budget meines Arztes belastet wenn er mir eine Überweisung zum MRT der Halswirbelsäule gibt? Wenn ja wie hoch?

Hilfreichste Antwort von francis1505,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Soweit ich mich erinnere, wird bei einem MRT nicht der überweisende Arzt belastet, sondern der durchführende.

Es kann also sein, dass er Untersuchungen macht, die ein Vielfaches von dem kosten, was er tatsächlich von der KK erstattet bekommt.

In etwa so wurde es damals von einer radiologischen Praxis begründet, als ich von beiden Füßen ein MRT machen lassen sollte und mir die erzählt haben, sie könnten pro Quartal nur eines machen.

Antwort von AlmaHoppe,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo...jetzt mal ehrlich?Was interessiert Dich das Belastungs-Budget des Arztes wenn es um "Deine Gesundheit" geht?Er wird Dir ja nicht ohne Grund eine MRT-Überweisung ausgestellt haben!!!Also hat er sein Budget doch schon selbst eingeschätzt!!!Dafür bist nicht Du zuständig!!!

Also,guten Gewissens hin...!!!

LG AH

Kommentar von Esperanza,

Hallo zusammen, ich frage nicht aus Sorge um das Budget sondern weil ich die gewünschte Überweisung nicht bekommen habe. Mein letztes MRT ist 2 Jahre alt und ich brauche dringenst ein Neues für den Chiropraktiker bzw. für das Versorgungsamt was besagter Arzt angeregt hat aber dann, als ich ihn um eine Überweisung bat, einen Rückzieher machte. Was soll man dazu sagen? Ein benötigtes Medikament was meine Gynäkologin mir (auch aufgrund ihres Budgets) nur zweimal im Jahr verordnen kann wurde mir auch von diesem Arzt verwehrt weil mein Limit angeblich schon überschritten sei weil ich in diesem Quartal schon 3 Medikamente verschrieben bekommen habe die er mir aber auch wegnehmen möchte weil angeblich unnötig. Nebenbei bemerkt bin ich chronische Schmerzpatientin. Dieser Arzt kennt mich erst seit Kurzem weil ich wechseln wollte und von daher ist er noch nicht mit meiner langen Krankengeschichte vertraut. Umso verärgerter bin ich dass er solche Aussagen trifft. Alles was man bei ihm bekommen kann sind Untersuchungen ohne Ende. Ist denn das normal? Der Arztwechsel hat sich für mich jedenfalls erledigt. Dann doch besser der vorherige obwohl es da auch ähnliche Probleme gibt. Wird denn das bei uns zur Normalität? Keiner sucht sich seine Krankheiten aus und ist eh schon gestraft genug. Ich danke euch für eure Antworten! LG E.

Antwort von alegna796,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das kann und muss dir völlig egal sein, wenn es zur Diagnosefindung dient. Du bist krankenversichert und da hat die KK auch die Kosten zu tragen. Mach dir bloß keine Gedanken darüber, dein Arzt wird schon wissen was nötig ist.

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