Frage von DayDram97, 110

körperliche beschwerden und depression?

Hallo erstmal,

Ich bin vor einer Woche ins Krankenhaus gegangen weil es mir echt schlecht ging. Ich konnte keine Minute ruhig sitzen weil mir so unwohl war. Dort angekommen wurden erstmal Ultraschall untersuchungen und ein Bluttest gemacht Doch es war alles in Ordnung. Dann hatte die Frau Doktor mir geraten eine Magenspiegelung machen zu lassen aufgrund meiner ständigen Übelkeit, doch auch da wurde nichts gefunden . Als auch sonst nichts gefunden werden konnte hat sie mich zu einer Psychaterin geschickt und dort wurde bei mir eine mittelgradige Depression mit ängstlicher und astentischer Persönlichkeitstörung diagnostiziert. Ausserdem noch eine Kacexie bei Anorexia nervosa vom restriktiven Typus und werde mich jetzt in Therapeutische Behandlung begeben. So abe jetzt zu meiner eigentlichen Frage Ich habe nun immernoch diesen ständigen Schwindel und ständiges Wattegefühl im Kopf manchmal verschlimmert sich das alles von einem Moment auf den anderen habe ich das Gefühl es ist gleich vorbei mit mir. Besonders nach dem Essen ist es ganz schlimm denn da wird mir kurz nach ende der speise plötzlich ganz anders manchmal habe ich auch das gefühl Mein Kopf würde platzen Ich habe echt Angst das ich noch was anderes ernstes habe denn alle sagen mir immer es komme von der Psyche aber ich kann nicht glauben das die Symptome die habe nur von der psyche kommen. Ausserdem hab ich ein ständiges Druckgefühl in der Linken magenseite Probleme auf Toilette zu gehen (Verstopfung) Ich möchte echt das es mir wieder besser geht aber ich weiß nicht was ich machen soll.

Sollte ich vielleicht aufgrund des Schwindels und der Hinterkopf schmerzen mal zum neurologen um dort abklären zu lassen das alles In Ordnung ist denn ich habe echt Angst irgendetwas am Kopf zu haben.

Und dieses Druckgefühl an der Linken Magenseite fühlt sich so an als würde innen alles zerdrückt werden oder als würde mich etwas von innen auffressen.

Sollte ich ertsmal abwarten was der Psychater sagt oder vorher nochmal andere Ärzte aufsuchen denn das ist alles nichtmehr auszuhalten.

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Antwort
von DaneVanDale, 48

Ich hätte so ein paar Fragen an Sie, wie ging es Ihnen vor Ihren beschriebenen Beschwerden?

Beim Psychiater haben Sie bestimmt einige Fragen beantworten müssen stimmts ? Ich glaub die Fragen kenne ich aber Ihre Antworten darauf kennen wir nicht. Ihnen wird Anti depressiva diagnostiziert mit ängstlichen Persönlichkeitsstörungen. Naja, ist ja klar, wenn man beschwerden hat, trägt man die Angst in sich und man stellt sich folgende Fragen wie: "Was habe ich" Sonographisch wird nichts entdeckt, Blutproben positiv. Beschwerden bleiben weiterhin und das macht Ihnen Angst, wo Sie vielleicht denken es könnte etwas schlimmes sein bzw vielleicht hat man das eine oder andere bei der Untersuchung übersehen. Bei einer Mangenspiegelung können Sie sich sicher sein, dass Ihr Magen in Ordnung ist. Ultraschall wurden alle Organe untersucht wie Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse ( sieht man aber nur ein teil von der BSD) Gallenblase, Zwölffingerdarm ?

Meine Meinung: Ihr Arzt hätte Sie nicht so schnell zum Psychiater überweisen sollen sondern... entweder zu einem Orthopäden bzw Chiropraktiker oder zu einem Neurologen.

Diese Beschwerden die Sie uns beschreiben können aufgrund einer Fehlhaltung (wie die ständige gleiche Haltung in der Arbeit, in der Schule oder zu Hause ) auf Verspannungen hindeuten und die wären entweder im Schulterbereich oder Hals,- Nackenbereich, deshalb auch die Schwindelgefühle und Schmerzen im Magenbereich.

Weitere Ursachen wären zum Beispiel: Lebensmittelunverträglichkeit oder sonstiges.

Menschen machen sich um Ihre Gesundheit sorgen und deshalb auch die Angst.

Liebe Grüße und hoffe auf eine baldige Genesung.

Antwort
von eddy23, 69

Ich würde mit dem Psychater (ASAP) sprechen und mit ihm zusammen einen Arzt Termin machen (geh nicht zu tausend Ärzten, wenn die nichts von einander wissen, sonst bekommst Du wahrscheinlich keine richtige Diagnose). Körperliche Symptome können zwar von Psychologiechen Problemen kommen (z.B. bei einem Burnout), müssen aber nicht...

Antwort
von Tricksy33, 53

Wenn du nicht direkt jemanden sofort kontaktieren kann suche dir Hilfe durch Worte oder was dir sonst gut tut. Eckart Tolle hat mir in meinem Leben sehr geholfen psychische Probleme zu lösen. Gerade wenn es um die Psyche geht, finden wir in uns selbst nach gewisser Zeit die Lösung. Exaktes Analysieren psychischer Störungen in Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden beherrschen Psychiater zwar in Perfektion, aber meine persönliche Meinung auf Grund meines Werdegangs hat zumindest mir selbst gezeigt, dass Fokussieren von Problemen nie die Lösung war und waren es auch noch so starke Schmerzen. Was mir wirklich geholfen hat war aufzuhören meine Symptome zu fokussieren. Es steckt der Glaube dahinter alles wie im Matheunterricht durch eine Lösungsformel zum guten zu wenden. Doch der wirkliche Befreiungsschlag war die Neuorientierung auf die Dinge, die mir Spaß machen. Es gehört zum Beispiel dazu radikal auf die eigene innere Stimme zu hören. Aufzuhören es anderen Recht zu machen und immer mehr das eigene Leben zu leben. Das ist ein Weg, aber Schritt für Schritt führt er zur psychischen und automatisch körperlichen Freiheit. Ich wünsche dir ganz viel Mut und Vertrauen, dass die Lösung zur Heilung in dir selbst liegt und du entspannt den Dingen nachgehend kannst die dir Freude bereiten. Alles Gute! Tricksy

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