Frage von HansKugel, 83

Kernspintomographie des cervicalen Spinalkanals

Befund Bekannt geringe Degenerationen DensAtlasgelenk. Geringe degenerative Bandscheibenveränderungen HWK 2/3 HWK 3/4. In HWK 4/5 Retrospondylophten bei Osteochondrose. Keine progredienten Hinterkantenausziehungen. Spinale Enge, Sagittaldurchmesser des Spinalkanals beträgt 9 mm. In HWK 5/6 Osteochondrose mit Hinterkanten Anbauten und rechtsbetonten kleineren Retrospondyöophten, sowie Foramenstenose rechts mehr als links. In HWK 6/7 Osteochondrose mit flache Protrusion. Geringe Retrospondylophten.Facettengelenksarthrosen. Gegenüber 7/12 zystische Läsion rechts weitgehend verschwunden, kleinere Inhomogenitäten am Facettengelenk, kein auffälliger Erguss intraartiklär. Osteochondrose mit rechts betonten Retrospondylophten und Foramen Verengung rechts BWK 1/2. Keine Osteodestruktion, unauffällige prä- und paravertebrale Weichteile. Im axialen Aspekt mit angeschnitten Sternoklavikularasrthrose. Beurteilung: Bei Zustand nach Zyste rechts zervikothorakalen Übergang vom Facettengelenk ausgehend derzeit kein Hinweis auf Rezidiv oder Komplikation bei regional geringe Inhomogenität. Bekannte Degenerosen an den Bandscheiben mit Verengung HWK 4-7, kleiner Prolaps BWK 1/2****

Antwort
von Alois, 64

Hallo HansKugel,

hier eine kurz gehaltene Zusammenfassung (deutsch):

1) Die Gegend zwischen Hals- und Brustwirbelsäule(Ort der Zyste) sieht zwar etwas "lädiert" aus, es gibt jedoch keinen Hinweis auf einen "Rückfall" oder eine Komplikation (die Zyste bleibt verschwunden und die Umgebung ist reizlos - also keine Entzündung oder dgl.)

2) Es werden zahlreiche "Abnützungserscheinungen" an der Wirbelsäule beschrieben, vor denen im Laufe unseres Lebens leider nur wenige gefeit sind.....

In erster Linie betrifft dies den mittleren und unteren Bereich der Halswirbelsäule, wo der Wirbelkanal, der normal 11-12mm im Durchmesser misst, auf 9mm verengt ist (da dort die Nerven verlaufen, können-müssen aber nicht- diverse Beschwerden auftreten).

Geringere Ausprägungen finden sich dort, wo das Hinterhaupt auf der Wirbelsäule aufsitzt sowie zwischen 1. und zweitem Brustwirbel.

Der knöcherne Anteil ist ebenso wie das Gewebe um die Wirbelsäule herum nicht betroffen - im Gegensatz zu den Wirbelkörpern, -gelenken und den Bandscheiben in den erwähnten Bereichen.

Liebe Grüße, Alois

Antwort
von walesca, 51

Hallo HansKugel!

Eine Übersetzung hat Dir ja @Alois schon gegeben, obwohl ich der Meinung bin, dazu ist der behandelnde Arzt verpflichtet!!! Man muss ihn nur schon mal daran erinnern und löchern. Aber vielleicht ist für Dich ja auch dieser Tipp interessant. Schau mal rein. Ggf. kann Dir auch ein Osteopath weiterhelfen.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/bandscheiben-operation-ein-erfahrungsberich...

Alles Gute wünscht walesca

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