Frage von digital, 1.338

Kennt jemand diese Krankheit? Brauche dringend Hilfe

Hallo Leute, ich möchte gerne Symptome meiner Erkankung auflisten, hoffe irgendjemand kennt sie und kann helfen.

Ich habe nun seit 5 Monaten sehr unangenehme und teilweise starke Schmerzen in den Fingern beider Hände und den Zehen beider Füße. Es hat auf der Arbeit am Grundgelenk des mittleren Fingers der rechten Hand angefangen. Es hat sich nach Gelenkschmerzen angefühlt und war nur an einem Punkt. Daraufhin habe ich ein paar Tage nicht gearbeitet und die Hand geschont. Während dieser Schonungsphase,hat sich der Schmerz erst im ganzen Finger,dann auf allen Fingern und schliesslich auf die Finger der linken Hand ausgebreitet. Etwa drei Wochen später habe ich auch an den Zehen beider Füße leichte Schmerzen bekommen. Jetzt nach 5 Monaten, merke ich, wie die Schmerzen langsam auf die gesamte Hand und gesamten Fuß übergehen. Sie breiten sich aus.

Der Schmerz ist nicht immer der selbe Schmerz, es sind verschiedene Schmerzen. Er ist fast immer da, dennoch gibts wenige Phasen von 5 bis 30 Minuten, wo es nicht bzw. kaum schmerzt. Manchmal nur ein ziehen was sich irgendwie nach Sehnen anfühlt, manchmal ein brennender Schmerz was sich nach Gewebe anfühlt, manchmal Druck auf den Mittelgelenken der Finger als wäre irgendwas verknotet und manchmal fühlt es sich an als würde direkt unter der Haut irgendwas lang gezogen. In den ersten zwei Monaten kam hinzu, dass ich das Gefühl hatte, als würde irgendwas meine Finger Richtung Handaussenfläche biegen, ich dachte der Finger bricht ab, so ein Gefühl. Fühlte sich an als wären Knorpel abgenutzt und es knachste bei fast jeder Bewegung. Das hörte dann aber auf, als ich mit Doxycyclin behandelt wurde. Übrigens war es das einzige Medikament, was einigermaßen etwas gebracht hat.

Es wurden Röntgenaufnahmen der Hand gemacht, MRT der Wirbelsäule, mehrere Bluttunsersuchungen auf Rheuma, mehrere Blutuntersuchungen auf bekannte Viren, ein Skelettszintigramm (Knochen und Weichteile), Behandlung mit Sulfalazin, Nerven und Venen wurden ebenfalls untersucht. Schliesslich noch ein HIV-Test, alles absolut negativ. Keine Entzündung Es kann einfach nichts festgestellt werden und keine Medizin hilft.

Nur einmal nach zwei Monaten gingen die Schmerzen extrem zurück, kamen dann wieder.

Wurde mit jeder Menge entzündungshemmenden Mittel behandelt, wie Ambene, Arcoxia, Meloxicam oder Sulfalazin auf (Psoriasis-)Arthritis behandelt. Habe nebenbei jede Menge Prednisolon bekommen (Cortison).

Ich bin 33 Jahrem vom Beruf Datenerfasser und habe meine Hände dementsprechend belastet, hinzu kommt, dass ich selten die optimale Sitzhaltung hatte. Als Datenerfasser arbeite ich seit knapp 1,5 Jahren. Hatte mal eine Chlamydien-Infektion, die aber nicht mehr besteht. Trinke zuviel Cola und Mineralwasser. Auch Kaffee trinke ich gerne und habe dementsprechend auch leicht Übergewicht. Sportlich bin ich leider sehr wenig untewegs. Ab und zu hab ich Kieferschmerzen und regelmässig Knieschmerzen (Knochen rausgewachsen).

Hoffe jmd. kann helfen,vielen Dank

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Winherby, 1.102

Hallo digital,

hier nun mein Rat, nachdem Du die von mir in meinem Kommentar genannte Vermutung mit Deinem Komm.als eine Möglichkeit bestätigt hast. Ich rate ich Dir dringend, einen Antrag auf Leistung zur med. Rehabilitation zu stellen. Bei der nächst gelegenen Niederlassung der Deutschen Rentenversicherung auflaufen, beraten lassen und lass Dir das entsprechende Antragsformular geben. Oder ( ohne Beratung ) hier runterladen:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/217538/publica...

Wichtig ist dabei, dass Du den Aufenthalt in einer Rehaklinik für psychomotorisch bedingte Erkrankungen anstrebst, dabei sollte Dein Arzt Dich unbedingt unterstützen. So kommst Du dann viel schneller als daheim an professionelle psychologische Hilfe. Und bitte lass Dich von der DRV um Gotteswillen bloß nicht in eine ambulante Reha abschieben. Eine richtige Reha soll aus med Sicht immer weit weg vom heimischen Dunstkreis stattfinden, am besten so weit, dass in den drei Wochen keiner zu Besuch kommt. Natürlich werden in so einer Reha nicht nur Gespräche mit Psychologen stattfinden, sondern auch alle möglichen physiotherapeutische und physikalische Anwendungen geboten. Außerdem gehört dazu auch die Sozialberatung, in der auf die Arbeitssituation eingegangen wird und alle für Dich in Betracht kommenden Möglichkeiten zur Teilhabe am Erwerbsleben werden überdacht. Ich denke mir, dass Du dort in besten Händen und optimal aufgehoben bist, um diese Schmerzen in den Griff zu bekommen.

Ich war mal in Bad Oeynhausen in der Maternusklinik, wegen meinen Gelenken in der Ortop. Abteilung. Da habe ich Leute kennengelernt die dort in der Psychosom. Abteilung in Behandlung waren, und habe mich viel mit ihnen unterhalten, da mich die Psychosomatik auch beruflich sehr interessiert. Die waren alle von der Arbeit der Ärzte u. Therapeuten begeistert. Dort wirst Du wieder richtig auf Vordermann gebracht mit verschiedenen Fitnessprogrammen, mit med. Bädern, Kneipp-Anwendungen, Sauna, Entspannungsprogrammen, Elektrotherapie, Fango, Funktionsmassagen, Gesprächesrunden und vielem mehr. Einen Versuch ist die Reha allemal wert, zumal bei Deiner Vorgeschichte und der Ärzteodyssee, was alles nichts richtiges bewirkte. Ich wünsche Dir viel Erfolg, Herbert

Kommentar von digital ,

Hallo Herbert, vielen Dank für deine Antwort. So eine Reha würde mir in jeder Hinsicht gut tun denke ich und ich hoffe, dass ich sie dennoch machen kann. Als erstes werde ich die Autoimmunreaktion (+Reiter) abklären lassen müssen, da passen leider zu viele Symptome. Bin ab Dienstag im Krankenhaus und muss abwarten, ob sich dort etwas ergibt.

Danke dir und danke allen anderen, die sich die Mühe gemacht haben mir zu helfen. Werde euch auf dem Laufenden halten. Bis dann

Kommentar von digital ,

Hallo Leute, bin seit 2 Tagen aus dem KH entlassen. Die haben jede Menge Schmerzmittel probiert und ein paar Blutuntersuchungen. Die Nerven wurden ebenfalls nochmals gecheckt. Nichts gefunden und nichts hat gewirkt. Nun bekomme ich einen Termin beim Psychologen. Daraufhin werde ich auch eine Reha besuchen, wie es ausschaut.

Ich weiss nicht genau wie, aber eine Autoimmunreaktion haben sie ausgeschlossen. Es wurde kein Gewebe entnommen. Der Arzt meinte so in etwa, dass bei ner Autoimmunreaktion neurologische Anzeichen vorhanden sein müssen, die nicht da sind.

Weiss nicht wie es ausgeht bzw. wie lang das ganze dauert, werde euch aber auf dem Laufenden halten.

Ich war am Tag meiner Entlassung Fußball spielen, erstes mal nach paar Jahren. Siehe da, Füße schmerzen kaum noch (seit 2 Tagen). Dafür haben die Schmerzen an den Händen einen neuen Höhepunkt erreicht. Hab an dem Tag auch Golf gespielt, der einzige Zeitpunkt, wo die Schmerzen kaum zu spüren waren. Wie und warum auch immer, eine bestimmte Belastung lindert die Schmerzen.

Vielleicht Adrenalinerhöhung, vielleicht wegen besserer Durchblutung, aber Ablenkung ist es wohl nicht. Denn auch wenn ich irgendwo hocke und an was anderen denke, oder Playstation zocke, sind die Schmerzen da.

Kommentar von Winherby ,

Hallo digital, danke für den Stern, dann wollen wir mal hoffen, das die Reha Licht ins Dunkel befördert und Dir gut hilft. Denk dran, möglichst weit weg von zu Hause, Ablenkung vom tgl. Einerlei, Kummer, Stress usw. ist sehr wichtig. Mit ein wenig Glück bekommst Du auch eine Verlängerung, je länger, umso besser für Dich. Alles Gute, viel Erfolg, halt uns auf dem Laufenden, Du bist interessant. LG, Herbert

Kommentar von digital ,

Hallo Herbert,

danke dir für die guten Tipps. Sicher werde ich euch auf dem Laufenden halten. Hoffe jedoch, mit positiven Nachrichten. In der zwischenzeit werde ich versuchen, auf eigene Faust, zumindest mal eine Kälthetherapie zu organisieren. Denn Kälte tut auf jeden Fall gut!

Bis dahin, wünsche ich dir und allen anderen die mir versucht haben zu helfen, Alles Gute und bleibt gesund.

lg digital

Antwort
von Alois, 885

Hallo digital,

meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine reaktive Autoimmunreaktion als Folge einer abgelaufenen Entzündung;

die wenigen noch verbleibenden Erreger haben sich längst in ihrer Hülle eingekapselt, sind inaktiv und mit keiner mir bekannten Methode noch nachweisbar. Die Antigene an ihrer Hülle reichen aber leider aus, um die Autoimmunreaktion aufrecht zu erhalten.

Mir ist nur eine Methode bekannt, die unter Umständen noch wirken könnte: Suche einen guten Internisten und lasse dich privat hochdosiert für mehrere Monate mit Antibiotika behandeln, möglichst mit dem von dir angesprochenen Tetracyclin; die Kassen übernehmen eine solche Behandlung leider nicht - aber die Erfolgsquote liegt immerhin bei etwa 45%; allerdings sind nur wirklich erfahrene Ärzte einer solchen Methode gegenüber aufgeschlossen.....

Viel Erfolg und liebe Grüße vom Alois

Kommentar von digital ,

hallo alois,

danke für deine antwort. ich habe mich diesbezüglich gerade ein bisschen durchgelesen und bin auf die reaktive arthritis (morbus reiter) gestoßen. da passt nahezu jedes symptom.

ich werde das beim rheumatologen ansprechen.

Antwort
von Hooks, 778

Nervenschmerzen können Zeichen auf Vitamin-B-Komplex-Mangel sein. http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af01... Dazu paßt der reichliche Genuß von Cola (Zucker und Mehl brauchen B-Vitamine! Cola liefert nichts mit!).

Kieferschmerzen könnten Anzeichen von Magnesium-Mangel sein, weil man dann im Schlaf die Kiefer zusammenpreßt statt zu entspannen (Mg entspannt die Muskulatur, ist nebenbei für die Reizweiterleitungin den Nerven verantwortlich).

Mg und B werden unter Stress besonders verbraucht, müssen also dringend zu geführt werden.

Du könntest bei Medizinfuchs,de mal nach Komplex (mit allen 8) B-Vitaminen suchen. Mg gibts da auch.

Kommentar von digital ,

War etwa 2 Monate nach Beginn der Erkrankung beim Neurologen, der konnte nichts feststellen.

Dennoch passt Müdigkeit und eventuell leichte Verwirrungszustände, aber absolut kein Gewichtsverlust.

Kommentar von Hooks ,

Lies mal in menem Tip von dem Neurodermitisbuch, die schrieben, es wirke wahrscheinlich auch bei Psoriasis. Kannst ja mal probieren...

Kommentar von Hooks ,

Suchen Neurologen nach Vitamin-B-Mangel?

Kommentar von digital ,

in meinem Fall nicht, er hat nach keinen Vitaminen gesucht.

Es wurde Neuropathie und Radikulopathie ausgeschlossen.

Komme am Dienstag für ein paar Tage ins Krankenhaus, mit der Diagnose: Verdacht auf Psoriasis Arthritis.

Die werden mich untersuchen, jedoch weiss ich nicht, inwiefern die andere Möglichkeiten untersuchen. Obs jetzt psychologisch bedingt ist, oder Vitamin-Mangel. Ich hoffe die checken mich komplett durch.

Kommentar von Hooks ,

Neurodermitis ist auch = Lepra Lombardica, Psoriasis = Lepra Graecorum.

Daraus folgert man, daß für Psoriasis dieselbe Behandlung möglich sein kann wie für Neurodermitiker. Ich habe das Buch gelesen: Von Sophie Ruth Knaak: Neurodermitis, Weder Allergie noch Atopie, Heilung von innen, ISBN 987-3-85068-518-4, die 4. Auflage. Dort beschreibt sie mehrere Fälle, die ausnahmslos nach einigen Wochen beschwerdefrei waren, und die richtige Heilung war etwa nach 3 Monaten erreicht, wo auch die Mittel abgesetzt wurden.

Das würde ich Dir wärmstens empfehlen!

Es beinhaltet

  • die Einnahme von Vitamin-B-Komplex und
  • rechtsdrehender Milchsäure als Molke oder Joghurt (immer unter 8 °C!), dazu am besten tägliche
  • Bäder mit Salz (2 kg auf die Wanne, aber bitte ohne Calciumcarbonat als Rieselhilfe! Das macht einen milchigen FIlm ins Wasser und schmeirt auf der Haut, statt die Gifte ins Wasser zu ziehen) und auch
  • Bäder mit 1-2 EL Johannisöl.

Auch ohne die Bäder erreicht man bereits eine signifikante Verbesserung, wenn man folgendes strikt meidet:

  • Alkohol
  • Zucker (auch Honig)
  • Obst und Säfte daraus (Fruchtsäure)
  • Zitronensäure in Fertigprodukten
  • Kaffee (Chlorogensäure)
  • Schwarzer Tee (Gerbsäure)
  • Mais (auch Maismehl in Fertigprodukten!)
  • rohes Hühnereiweiß in Tiramisu o.ä. (Avidin)
  • Medikamente wie Antibiotika, Sulfonamide, Zytostatika

Kannst ja mal probieren.

Kommentar von digital ,

Vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast.

Ich werde es ab morgen anwenden, schaden kann es ja schliesslich nicht.

Kommentar von Hooks ,

Nein, da hst Du recht! Alles Gute für Dich!

Antwort
von digital, 703

und noch eine Ergänzung, ich habe Tennisellenbogen an beiden armen, welche auch manchmal heftig schmerzen.

Grüße

Kommentar von digital ,

ein weiteres wichtiges detail, kälte hat meinen händen richtig gut getan. die schmerzen wurden dadurch gelindert. wärme hats eher verschlechtert.

und manchmal denke ich, dass ich im sitzen häufiger schmerzen habe als im stehen. heisst aber nicht, dass ich die selben heftigen schmerzen nicht auch im stehen hätte.

was ich noch gemerkt habe ist, wenn ich mal billard spielen gehe, habe ich kaum schmerzen, dann tut nur der mittelfinger der rechten hand weh (glaubt mir das ist wie der himmel). also bewegung tut gut, aber an der tastatur zu arbeiten schmerzt höllisch.

Kommentar von Hooks ,

Typisch für Rheuma, daß es sich bei Bewegung bessert. Es gibt ja auch seronegative Formen.

Du könntest Dich ja mal hier schlau machen oder gleich da Deine Frage stellen.

http://www.rheuma-online.de/krankheitsbilder/was-ist-rheuma.html

Kommentar von Winherby ,

Mir kommt da auch die psychosomatische Schiene in den Sinn. Kann es sein, dass Du Dich in der Firma nicht wohl fühlst, oder dass Dir diese Arbeit nicht wirklich Spass macht? Dann reagiert der Körper schon mal mit Symptomen, die das Arbeiten verhindern sollen und es auch tun, - früher oder später. Wenn Kühle gut tut, ist es ein Zeichen, dass die Psyche einen entzündlichen Prozess veranlasst hat.

Gegen Tennisarm gibt es übrigens einige Möglichkeiten, sowohl die Ergonomie des Arbeitsplatzes betreffend, als auch an physiotherapeutischen und physikalischen Methoden.

Kommentar von digital ,

Das ist nicht weit hergeholt, ich hatte während diesen 5 Monaten insgesamt 2x Phasen, wo sich die Schmerzen stark gebessert haben. Beim ersten mal haben die Hände ca. 3 Tage lang höllisch gejuckt, aber ich spürte wie es immer besser und besser wurde, jedoch nicht zu 100 % weg war, daraufhin ging ich direkt arbeiten und bekam noch am selben Tag die Schmerzen.

Beim zweiten mal war das mit der Antibiotikabehandlung (Doxycyclin), da wurde es auch schon erheblich besser, bin arbeiten gegangen und diesmal wurde es am zweiten Tag so schlimm, wie noch nie zuvor.

Eigentlich bin ich gerne auf der Arbeit, jedoch macht mir die Arbeit absolut keinen Spass. Ist sehr monoton. Hinzu kommt, dass ich jeden Tag 8 Stunden Rechnungen von Privatärzten erfasse. Da erfasst du teilweise leider die schlimmsten Diagnosen.

Und wenn ich ehrlich sein muss, als ich die erste Besserungsphase hatte, fiel mir der Gedanke schwer, wieder auf die Arbeit zu müssen. Und ich hatte das Gefühl, je näher der Tag kam an dem ich wieder zur Arbeit gehe, desto mehr kamen die Schmerzen wieder hervor.

Dennoch, wie gesagt ich bin im großen und ganzen eigentlich gerne auf der Arbeit.

Zum Psychologen wollte ich auch schon, aber bisher hat mir kein einziger einen Termin zugesagt, nicht für dieses Jahr und auch nicht fürs nächste Jahr

Kommentar von Hooks ,

Und wenn ich ehrlich sein muss, als ich die erste Besserungsphase hatte, fiel mir der Gedanke schwer, wieder auf die Arbeit zu müssen. Und ich hatte das Gefühl, je näher der Tag kam an dem ich wieder zur Arbeit gehe, desto mehr kamen die Schmerzen wieder hervor.

Klingt doch sehr nach Psychostress, eben unbewußt.

ich bin im großen und ganzen eigentlich gerne

Klingt nicht so sehr begeistert...

Kommentar von digital ,

ich hoffe nur das es von der psyche kommt

Antwort
von IchhabAngst, 607

Ich hätte auch auf Rheuma getippt. Hat der Facharzt auf einen systemischen Lupus geprüft?

Ansonsten fällt mir noch Gicht ein. Aber wenn 1000 Ärzte nix finden, werd ich auch nicht weiterhelfen können.....

Kommentar von digital ,

viele der symptome passen zu psoriasis-arthritis, dennoch 3x bluttest negativ und im szintigramm auch keine anzeichen auf entzündungen bzw. rheuma.

bei vielen arthritis krankheiten wird von geschwollenen und steifen fingern am morgen gesprochen, bei mir ist es genau das gegenteil. morgens bzw. wenn ich aufwache, fühlen sich die hände fast gesund an. ne halbe stunde später gehts dann los, manchma auch schon nach 5 minuten.

auf lupus und gicht wurde noch nicht untersucht.

lupus soll mit Fieber, Abgeschlagenheit und Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht beginnen, dies war bei mir nicht so der Fall. Kein Fieber, keine Empfindlichkeit, aber vielleicht manchmal Abgeschlagenheit.

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