Frage von Maximilian1211, 69

Kann mir jemand beim Thema Valium weiterhelfen?

Hallo an die Community, ich habe ein paar Fragen zum Medikament Valium. Leider ist mein Hausarzt noch eine weile im Urlaub, weshalb ich ihn nicht um Rat fragen kann.

  1. Stimmt es das Valium so Gefährlich ist? Meine Mutter meinte zu mir das Valium eins der gefährlichsten Medikamente ist.

  2. Wie lange dauert es bis ich nach der Einnahme wieder Verkehrstauglich bin?

  3. Ich wüsste gerne ob es zu viel ist wenn ich 2-mal in einer Woche Valium bekomme. Der genaue Abstand liegt bei 4 Tagen. Die Menge ist mir leider in beiden Fällen nicht bekannt. An beiden Tagen wird es unter ärztlicher Aufsicht zur Beruhigung (einmal bei einer Operation und einmal bei einem MRT) eingesetzt. Ich habe dennoch ziemliche Bedenken. Falls es weiterhilft: Ich bin 16 Jahre alt, 1,85 Meter Groß und wiege etwa 65 Kilogramm.

Ich danke jedem für eine hilfreiche Antwort :-)

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von StephanZehnt, 28

Hallo Maximilan,

um was geht es sprich was ist das Valium eigentlich - der Wirkstoff ist Diazetpam.

Also ein Psychopharmaka - nun bekommst Du davon eine Tablette als Beruhigungsmittel. Das Problem in so einem MET ist es eng und laut. Ich weis nicht wie da mache reagieren ob es schon Panikfälle gegeben hat  udgl..

Aber ich glaube da gibt es einen Notrufknopf (?). Wie auch immer die Halbwertzeit liegt bei 24-48 Std. (Verbleib im Körper).

Das Thema spielt aber eher eine Rolle wenn Du Fahrrad fahren würdest danach. (MRT / OP) die Verkehrstauglichkeit ist da herab gesetzt.

Also nach dem MRT solltest Du ein paar Tage auf Dein Fahrrad verzichten (falls .. und Du damit z.B. zur Schule fährst).

Nun Psychopharmaka wie Diazetpam sind schon mit Vorsicht zu nehmen. Allerdings nur wenn man sie dauerhaft nimmt und dabei nicht so ganz genau auf die Dosis achtet. Auch muss man solche Medikamente langsam ausschleichen (Zurückfahren mit der Dosis) das man keine heftigen Endzugerscheinungen hat.

Gruss Stephan

Kommentar von evistie ,
  • "Diazetpam" = Diazepam
  • Diazepam ist ein Psychopharmakon
  • "Endzugerscheinungen" = Entzugserscheinungen, ist hier nicht relevant!
Kommentar von StephanZehnt ,

Nun Evestie man sollte zumindest den Text richtig durchlesen

> wenn man sie dauerhaft nimmt

Nun wenn wir uns alle darauf beschränken krampfhaft bei andern nach Schreibfehlern udgl. zu suchen. Dann kann man das Forum vergessen.  Eine andere Geschichte ist wenn in einem kurzem Text sehr viele Rechtschreibfehler.hat, bei einfachen Wörtern

Nun kann man anderen ja einmal eine richtige Freude machen und extra ...  Also Jubel - ja und darauf noch einen Punkt von mir. also doppelter Jubel!!

Kommentar von evistie ,

Was wir hier schreiben, sollte doch

a) keine ärgerlichen Flüchtigkeitsfehler enthalten (denn dass Du es nicht besser wusstest, will ich Dir gewiss nicht unterstellen), und

b) immer auf die eigentliche Frage bezogen sein. Warum also einen jungen Menschen mit einer Angsterkrankung mit unnötigem Wissen über Dauergebrauch und die daraus resultierenden Entzugserscheinungen verunsichern und belasten?

Vielleicht erträgst Du meine Kommentare künftig besser, wenn ich Dir versichere, dass ich nicht "krampfhaft nach Schreibfehlern" suche - sie springen mir einfach so ins Auge und tun dort weh, weil wir hier doch alle einen gewissen Qualitätsanspruch haben - oder?

Kommentar von StephanZehnt ,

Nun ja es fällt absolut  auf das es nur ganz ganz Wenige sind wo da etwas ins Auge springt. Eine Antwort 10 mm weiter  die ganz am Thema vorbei geht sieht das plötzlich ganz anders aus (gegenteilig).

Da springt nichts mehr ins Auge. Nun könnten wir uns ja einmal gegenseitig einige Antworten heraussuchen und danach etwas zur Qualität sagen.

Wie auch immer, es ist halt wie überall nicht nur in der Schule (da nennt man das Mobbing) da heisst es ich wollte doch nur das Allerbeste und in der nackten Realität sieht das ganz anders aus

Ja und irgendwann sagen hier User nein Danke und Tschüss. Ja und plötzlich ist alles wieder gut. Ja und plötzlich ist egal ob jemand Haus mit N schreibt oder nicht.

Also die uralte Geschichte die Du hier schon längst kennst Da du ja schon einige Zeit hier dabei bist.  Also dann bis zum nächsten Mal... beim 10x gibt es dann ein Kompliment in der Realität!

Kommentar von evistie ,

Ach, Stephan... sei mir nicht böse, aber Du faselst hier ganz schön was zusammen! Mobbing... sonst noch was?!

Antwort
von Buddhishi, 48

Hallo Maximilian1211,

ich finde es im Grunde schon recht ungewöhnlich, dass ein Arzt einem 16jährigen Valium verschreibt, aber ich kenne natürlich auch nicht den Hintergrund.

Es macht auf mich den Eindruck, dass es sich um eine Ausnahme handelt, die sich auf die OP und das MRT bezieht, und das würde es schon relativieren.

Hinsichtlich einer Verkehrstauglichkeit kann ich ohne genaue Dosis keine Aussage machen: Frage am besten den Arzt selbst, der es spritzt. Und halte Dich bitte daran. (Nimm vorsichtshalber Geld für ein Taxi mit, wenn Dich niemand begleiten kann.)

Alles Gute für Dich wünscht Dir

Buddhishi

Kommentar von Maximilian1211 ,

Danke für die Antwort. Jetzt bin ich ein bisschen beruhigter. Der Grund für das Medikament ist das ich eine schwere Angsterkrankung habe und die OP und das MRT sonst nicht durchhalten würde. Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute

Antwort
von evistie, 40

zu 1) Solche pauschalen Behauptungen ("eins der gefährlichsten Medikamente") kannst Du getrost knicken. Jedes Medikament, falsch dosiert, ist gefährlich! Falls damit das Abhängigkeitspotential gemeint ist, kommt auch dies bei nur zweimaliger Gabe nicht zum Tragen. Also vergiss den Spruch Deiner Mutter einfach, okay? Sie ist halt (unnötig) besorgt.

zu 2) Da solltest Du vorher den Radiologen fragen, denn nur der kennt die Menge, die Du verabreicht bekommst. Wenn Du Radfahrer bist, würde ich an Deiner Stelle die ganze Woche auf das Rad verzichten, dann gehst Du kein Risiko ein. So beduselt, dass Du als Fußgänger bei Rot über die Ampel schlurfst, wirst Du hoffentlich nicht sein. :o)

zu 3) Die Menge, die Du bekommst, wird genau auf Dein Gewicht abgestimmt. Insofern brauchst Du keine Bedenken zu haben. Du kriegst das ja nicht zum Spaß, sondern weil Du sonst durchdrehst. Aber denk dran: in dieser Woche mit MRT und OP keinen Alkohol trinken! Das verträgt sich nicht gut mit Valium.

Ich wünsche Dir alles Gute!

Antwort
von Renate1903, 31

Dann gehen wir beide nächste Woche zusammen ins Krankenhaus und lassen uns operieren, ok? Mach Dich bitte nicht verrückt, ich verstehe, wenn jemand Angst hat. Ich sterbe 1000 Tode vor intravenösen Spritzen und habe denen heute schon bei der Voruntersuchung gesagt, ich würde vom Tisch springen, wenn sie das nicht problemlos hinbekämen. Der Arzt hat alles fein säuberlich notiert, mir versprochen, darauf Rücksicht zu nehmen, und obwohl ich nie glaube, was man mir erzählt, bin ich irgendwie relaxter.

Das MRT macht nur Krach, mehr nicht. Die Röhre ist eng und viele Leute haben da Schwierigkeiten, aber wenn die Untersuchung für die anschließende OP wichtig ist, führt wohl kein Weg daran vorbei. Je ruhiger Du bist, desto besser wirken auch die Valium Tabletten. Ich halte Dir die Daumen für die Maßnahmen! LG

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