Frage von quuoop, 4

kann ich meiner Freundin bei einer Angstattacke helfen? Kann jemand erklären was mit ihr passiert?

Meine Freundin ist in Behandlung und bekommt auch eine entsprechende Medikation. Jedoch nimmt sie diese unregelmässig, wenn überhaupt.

Wenn sie solche Angstsituationen hat dann kommt es mir vor als wäre sie nicht sie selbst. SIe sitzt da und weinr . Ich denke sie nimt auch nicht mehr klar war was um sie passiert. Ich würde ihr in diesem Momenten gerne helfen aber weiss leider nicht wie. Bis anhin habe ich ihr Ihre Medikamente gegeben die sie verschriebenen bekommen hat und es hat meistens auch schnell geholfen. Aber in letzter Zeit verkrapft sie sich so das es nicht möglich ist ihr die Medikmente zu geben. Ich habe angst das es schlimmer wird, das ihr etwas passieren könnte.

Sie möchte die stationäre Behandlung vermeiden, was ich auch verstehe.

Kann mir jemand tipps geben was in diesen situationen tun kann damit es ihr besser geht. Wann ich wirklich hilfe holen muss. Und was in Ihr vorgeht, sie kann es mir im Nachhinein nicht wirklich sagen.

Vielen dank für eure Antworten

Antwort
von evistie, 4

Wenn Du wirklich etwas für Deine Freundin tun willst, dann sorge dafür, dass sie die verschriebenen Medikamente regelmäßig einnimmt!

Du musst ihr klarmachen, dass Medikamente gegen Angstzustände keine Kopfschmerztabletten sind, die man "nach Bedarf" nimmt. Anxiolytika bauen langsam einen "Wirkstoffspiegel" im Blut auf, der weitere Anfälle verhindern soll.

Wenn Du allein keinen Einfluss (mehr) auf sie hast, dann gehört sie erneut zum Arzt, der ihr nicht nur irgendwelche Pillen aufschreibt, sondern auch den Wirkmechanismus der verschriebenen Medikamente erklärt.

Sicherlich wäre eine begleitende (ambulante) Psychotherapie sinnvoll.

Antwort
von 17bluemchen, 4

Hallo

Kanns verstehen meine schwester ist auch so. Bei ihr hilft es wenn man sie fest hällt, nicht mit ihr spricht sondern nur so bscht geräusche macht und ab und zu sagt ich bin da damit sie merkt kein fremder mensch ist bei ihr.

geh mit ihr von der menschenmege weg. Hol dir ruhig hilfe, falls du denkst du packst es nicht mehr. wen sie sich entkrampft hat gib die medikamente. wenn du sie ihr nicht geben kannst weil du sie grade hällst frag jemanden.

Ach ja da ich vermute ihr seid schon älter (ich meine älter als meine schewster) könntest du mit ihr reden und fragen was sie wahr nimmt und was nicht und was so bei ihr alles in frage kommt, was ihr helfen könnte.

Viel Glück beim nästen mal und sie wird sehr froh sein dich zu haben. :)

Liebe Grüsse 17bluemchen.

Antwort
von 17bluemchen, 3

Ach ja noch ne kleine Fortsetzung:

Zu den Medikamente: Sie muss diese nehmen. Es ist wie jemand der eine Gehirnerschütterung hat. Da darf man nichts tun was die augen zum anstrengen bringt. also lesen, schreiben, tv usw. Wenn das nicht beachtet wird und keine medis genommen wird, schwillt das gehirt auf und das kann schwere folgen haben. so ist es mit ihr, wenn sie es nicht ernst nimmt, und keine medikamente nimmt, dann werden die angstzustände grösser, sie werden häufiger und schlimmer. und du meintest ja in letzter zeit verkrampft sie sich auch. anscheinend tat sie das vorhing noch nicht.

mach ihr klar, das sie diese nehmen muss. wird es nicht besser, dann sollte sie wieder nen arzt aufsuchen.

ich würde eine therapie sinnvoll finden. da wird einen sehr geholfen. du könntest sie beim ersten gespäch wenn sie es will begleiten.

viel erfolg!!!

Kommentar von gesfsupport3 ,

Hallo 17bluemchen,

bitte ergänze deine Antwort - wenn es nicht mehr anders möglich ist - über einen Kommentar unter deiner ursprünglichen Antwort.

Nur so kann gewährleistet werden, dass letzten Endes alles in der richtigen Reihenfolge zu lesen ist.

Beste Grüße,

Kai vom gesundheitsfrage.net-Support

Kommentar von bethmannchen ,

Sag mal, wo hast du denn das her?

Da darf man nichts tun was die augen zum anstrengen bringt. also lesen, schreiben, tv usw. Wenn das nicht beachtet wird und keine medis genommen wird, schwillt das Gehirn (von mir für besseres Verständnis korrigiert) auf und das kann schwere folgen haben.

Da musst du nun einmal genauer erklären, wie ein Gehirn denn wohl durch eine Angstattacke aufquellen soll. Also ich kann mir das nicht vorstellen. Auch nicht, wenn man dabei auch noch lesen, schreiben oder fernsehen sollte.

Zu einem Hirnödem, also einer Hirnschwellung kann es nur durch eine massive mechanische Verletzung kommen. Auch beim Menschen mit Angstattacken schwillt das Gehirn nicht an, wenn sie keine Medikamente nehmen.

Ich finde es unverantwortlich, dass dir für diese Antwort auch noch irgend jemand hier einen DH vergeben hat!

Kommentar von 17bluemchen ,

Ou man, ich meinte auch nicht das das gehirn anschwillt bei einer angstattacke oder so. es ist nur so das wenn du ne schwere gehinrerschütterung hast, und du nicht darauf guckst und es dir egal ist, dich nicht schohnst, und nicht dem rat des arztes befolgst, dass das gehirn noch mehr anschwillt. und das kann folgen haben.

Das hat nichts damit zu tun mit ner angstattake das dort das gehirn anschwillt. das war nur ein vergleich. wenn du den rat des arztes nicht ernst nimmst schwillt das hinr an, wenn du ne gehinrerschütterung hast, und wenn die freundin von ihr auch nicht ernst nimmt das sie die medis nehmen muss werden die angsattacken auch schlimmer. verstehst dus jetzt? wenn nicht dann pech. Sorry.

Kommentar von bethmannchen ,

Da kannst du mal sehen was passiert, wenn jemand wirrsalig schreibt.

Stell dir bloß mal vor, hier hätte nicht die Freundin gefragt, sondern die Person, die diese Angstattacken da hat. Die hätte sich doch zu Tode erschreckt, oder?

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