Frage von fraka007, 41

Junger Mann mit unzähligen Symptomen und keiner kann helfen?

Hallo Leute, suche dringend Rat mein Cousin ( 32 Jahre) , litt plötzlich an ATemnot und seit dem Odysee.

Seine Symtome: schmerzen beim Einatmen in Brust und Wirbelsäule, Brustschmerzen hinterm Brustbein-die nach links ziehen, ganztägig ein wiederkehrendes Herzstolbern sowie Gurkeln und Zucken unterhalb des Kehlkopfes, was man auch höhren, fühlen und manchnmal auch sehen kann -dort fühlt sich die eingeatmete Luft kalt an, Atembeschwerden..fühlt sich beim Einatmen verkrampft an, Schmerzen unterhalb des Kehlkopfdeckels, oft Halsschmerzen und Rückenschmerzen... durch die Odysee kommenjetzt noch Panickattacken mit Ansgtsymptomen dazu wie Muskelzittern, Krippeln an Armen und Gesicht,Hitzewallungen und leichtes ziehen im linken Arm und Bein.

Nach unzähligen Notarztrufen, KH-Aufenthalten und Untersuchungen wie: EKG'S, mehrere Langzeit-. Belastungs -EKg, 3x Herz-Ultraschall. mehrere Blutbilder zweimal HNO, Lungenfunktionstest, Lungenröntgen ( einmal wurde ein Infiltrat festgestellt-aber wieder verworfen), CT, Breischluckenröntgen, Orthopäde.....liegt er seit 3 Wochen in Pychatrie..ohne Erfog oder Besserung.

Was soll er tun? Was kann es sein? Was ist der nächste Schritt?? Wer kann helfen?

Antwort
von DrPille, 31

Da ist die Schulmedizin mal wieder am Ende, außer vieler lateinischer Namen, landet der Patient ohne jegliche Heilung in der Psychiatrie.

Ich würde eine ganzheitliche Therapie vorschlagen. Zunächst sollte eine osteopathische Untersuchung durchgeführt werden, um festzustellen, ob möglicherweise Nerven eingeklemmt sind oder der Bewegungsapparat gestört ist. Dies kann zu erheblichen und unerwarteten Symptomen wie von dir beschrieben führen. 

Bei der Suche nach einem guten Osteopathen höre dich um, es gibt welche mit heilenden Händen. 

Gute gute Besserung.

Kommentar von fraka007 ,

Guten Morgen und vielen LiebenDank

ich werde meinem Cousin das weiterleiten. Ich denke er wird alles in Betracht ziehen.

Eine Frage. Er war vor 1,5, Jahren in Mexiko...kann da irgendetwas passiert sein?  Laut den Ärzten wurde das zwar ausgeschlossen..aber ich weiß nicht. Oder ein nicht bemerkter Zeckenbiss?  Es wird sich so sehr geweigert diesen Bluttest dafür zu machen.  Ich hatte eine Verwandte, die hatte auch plötzlich Symtome wie Übelkeit, Schlapp, Herzrasen u.s.w ....da hatte man nach einer Odysee Borelliose festgestellt. Heute ist sie Invalide. ...

Antwort
von Winherby, 27

Ich stimme DrPille zu und vermute ebenfalls die Wirbelsäule als Start der Leidensgeschichte.

Aber statt einem Osteopathen, empfehle ich zu einem Neurochirurgen zu gehen. Er ist für all die Beschwerden zuständig, die von der WS und durch eingeklemmte Nerven entstehen. Der Osteopath kann da zwar oft auch helfen, muss aber meistens noch privat bezahlt werden oder/und wird meist nur auf Antrag von der KK bezahlt. Zudem kann nur der Neurochirurg zum MRT, oder sonstigen Kollegen, überweisen.

Werden dann blockierte Wirbel und/oder geklemmte Nerven in Ordnung gebracht, verschwinden die anderen Symptome quasi automatisch. 

Noch was: Keine Bange vor dem ......chirurg in der Berufsbezeichnung, der schnibbelt nicht so schnell. LG und gute Besserung dem Cousin

Kommentar von DrPille ,

Grundsätzlich würde ich dem Vorschlag zustimmen.

Und trotzdem würde ich in diesem Fall der Odyssee von der "Nichtmediziner-Seite" herangehen. Der Osteopath arbeitet ganzheitlich, sieht den ganzen Menschen, er arbeitet mit seinen Händen und  kann Sachen erspüren, die Apparate oder Mediziner, die nur auf die WS und Nerven spezialisiert sind, nicht sehen. 

Und nach dem, was passiert ist, ist das eine gute Investition in die Gesundheit. 

Kommentar von fraka007 ,

Guten Morgen und vielen LiebenDank

ich werde meinem Cousin das weiterleiten. Ich denke er wird alles in Betracht ziehen.

Eine
Frage. Er war vor 1,5, Jahren in Mexiko...kann da irgendetwas passiert
sein?  Laut den Ärzten wurde das zwar ausgeschlossen..aber ich weiß
nicht. Oder ein nicht bemerkter Zeckenbiss?  Es wird sich so sehr
geweigert diesen Bluttest dafür zu machen.  Ich hatte eine Verwandte,
die hatte auch plötzlich Symtome wie Übelkeit, Schlapp, Herzrasen u.s.w
....da hatte man nach einer Odysee Borelliose festgestellt. Heute ist
sie Invalide. ...

Kommentar von fraka007 ,

mein Cousin hat geantwortet. Osteop. war er schon. Da wurde eine Blockade raus gemacht, die kurze Zeit später wieder da war. Er möchte das mit einem Neurochir. probieren. Fragt sich nur wo man einen gutenfindet. Hier in Sachsen??

Kommentar von Winherby ,

Es gibt da "jameda.de". Das ist ein Portal mit Adressliste und zugleich für Arztbewertungen. Da kannst Du also den "passenden" Neurochirurgen finden was Adresse und Reputation betrifft. LG und alles Gute

PS: In Hamburg gibt es ein bekanntes Tropeninstitut. Wenn sich der Verdacht auf eine eingeschleppte Infektion erhärtet, dann solltet Ihr Euch mal dorthin wenden. https://www.bnitm.de/labordiagnostik/

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