Frage von CharlotteGerth, 49

Ich war zur Pulswellengeschwindigkeit- Messung. Dabei wurde festgestellt, das meine Blutgefäße 9 Jahre älter sind als mein Alter: Was kann ich dagegen tun?

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Antwort
von Winherby, 22

Gegen die Arteriosklerose gibt es ein gutes Mittel, ein Mittel mit erheblichen Nebenwirkungen. Es heisst Astaxanthin und ist ein rein natürliches Produkt. Ich neheme es seit einiger Zeit selbst und bin bestens zufrieden. Ich nehme es gegen die entzündlichen Prozesse der Arthrose. Ich habe eine tolle Beschreibung des Mittels im Net gefunden, habe es für Dich hierhin kopiert, lG

Astaxanthin – ein genialer Naturwirkstoff.  In der Tat, denn als Nahrungszusatz genutzt, dient uns Astaxanthin
als Leibwächter: die Lebensqualität des gesamten Körpers verbessert sich.

 

von Hans-Jörg Müllenmeister

Brennt der Stern unerbittlich und versiegt der Lebensraum „Wasser“, dann produziert die Mikrogrünalge
Haematococcus pluvialis das schützende Farbpigment Astaxanthin. Diesen ausgetüftelten
Schutzschild erwarb sich der Überlebenskünstler in Jahrmilliarden. Bringt er
auch uns Nutzen? In der Tat, denn als Nahrungszusatz genutzt, dient uns Astaxanthin als Leibwächter: die Lebensqualität des gesamten Körpers verbessert sich.

Erstaunlich, dank dieser Schutzfunktion kann sich der Algen-Hungerkünstler ohne Nahrung und Wasser für mehr als 40 Jahren in einen Tiefschlaf versetzen. Übrigens enthält
die Haematococcus-Alge neben Astaxanthin einen effektiven Natur-Cocktail aus weiteren Antioxidantien, nämlich Lutein, Beta-Carotin und Canthaxanthin. Das ist eine Feinheit der Natur: ein synergetisches Zusammenspiel des
Antioxidantien-Ensemble. Lange bevor der Mensch speziell die gesundheitlichen Vorzüge des rötlichen Carotinoid erkannte, nutzen bereits Wildlachse und
Forellen das Farbpigment. Sie speichern Astaxanthin aus ihrer Nahrung vorwiegend in ihren Muskeln, um Zellen und Gewebe vor Oxidation zu schützen.
Genau das ist es, was Lachse zu ihrer spektakulären Schwimmleistung zu ihren
Laichplätzen befähigt. Schon lange ist ja bekannt, dass die Muskelleistung während
körperlicher Anstrengung eine große Menge an schädlichen Oxidationsprozessen
verursacht. Und wer derartig angereicherte „Astaxanthin-Bomben“ in üppigen
Mengen isst, wie etwa die Inuit, für den bleibt der Begriff „Krebs“ ein
Fremdwort.

Vorweg gesagt,
was befähigt Astaxanthin Krebs zu verhindern und Tumore zu verkleinern? Das können
folgende Ursachen sein:

Das sind doch beeindruckende
Fähigkeiten. Ein Vergleich mit unseren Pharma-Strolchen bietet sich da an. Sie
verkaufen teure synthetische Medikamente im Doppelpack mit krankheitsdienlichen
Nebenwirkungen. Doch viele von uns vertrauen zunehmend auf die verborgenen
Heilkräfte der Natur. Dabei bleibt die Fülle der Naturschätze aus Ozean und
Urwald noch völlig ungenutzt. Sicher ist, dass es beim Gebrauch von Astaxanthin
keine bösartigen Nebenwirkungen gibt. Höchstens post mortal, wenn die Erben
vergebens ungeduldige auf unser Erkalten warten müssen ‒ dank des wundersamen
Tausendsassas an unserer Seite

 

Astaxanthin ist anderen Carotinoide überlegen:

 

In der Natur
produzieren Algen, Plankton, Pflanzen sowie einige Bakterien und Pilze mehr als
700 verschiedene Carotinoide. Im Verein mit Chlorophyll sind diese Mitwirkende
bei der Photosynthese in Pflanzen und Algen. Es gibt zwei Gruppen von
Carotinoide: Die erste mit dem bekannten „bunten Hund“ Beta-Carotin und den
Mitgliedern Lycopin und Alpha-Carotin. Die zweite Gruppe, die Xanthophylle mit
König Astaxanthin, daneben Lutein und Zeaxanthin. Die Xanthophylle
unterscheiden sich von den Carotinen durch den Aufbau des Sechserrings an
beiden Enden der Moleküle. Die meisten von ihnen besitzen am Sechserring eine
Hydroxylgruppe, einige eine Carbonylgruppe. Astaxanthin ist am Ende seiner
Molekülkette immer mit Fettsäuren verbunden.

Gegenüber dem
bekannten Beta-Carotin hat Astaxanthin überragende Fähigkeiten, denn es

 

„Rostschutz“ des Lebens:

 

Der
Antioxidantien gibt es viele. Enzyme und Vitamine können Antioxidantien sein.
Auch bioaktive Pflanzenstoffe wie die Carotinoide fungieren ebenfalls als
Antioxidantien.

So lebenswichtig
Sauerstoff für atmende Organismen auch ist, im zellulären Bereich kann
Sauerstoff schaden. Warum? Verbindet sich Sauerstoff mit komplexen Molekülen, können
reaktionsfreudige, zerstörerische Zwischenprodukte entstehen. Diese Ambivalenz
bezeichnet man als das Paradox des aeroben, also sauerstoffabhängigen Lebens.

Um die zerstörerische
Wirkung durch Oxidation eines Stück Eisens zu vermeiden, kann man es mit einer
Korrosionsschutz umgeben. Der Oxidationsprozess ‒ das „Rosten“ ‒ im
menschlichen Körper ist genau damit vergleichbar. Hier verhindern
Antioxidantien das „Rosten“ unserer Körperzellen und sie erhalten zudem ihre
Vitalität. Wie machen sie das? Sie verbinden sich mit oxidierfreudigen freien
Radikalen und machen diese dadurch unschädlich. Einige großartige
Antioxidantien wie Beta-Carotin, Lycopin und Zeaxanthin neigen aber dazu, „pro-oxidativ“
zu werden. Damit konterkarieren sie ihre innewohnende Fähigkeit; sogar die
Vitamine C und E können pro-oxidativ wirken. Genau in dieser wichtigen
Eigenschaft unterscheidet sich Astaxanthin von seinen Carotinoiden-Kollegen: es
kann selbst niemals pro-oxidativ sein.

 

Entzündliche „Schwelbrände“:

 

Im Körper können
zwei destruktive Prozesse toben: die oxidative Schädigung, ‒ aber auch entzündliche
Schwelprozesse. Beide gehen Hand in Hand. Normale Entzündungen wabern in
unserem Körper. Sie sind ein Teil komplexer Abwehr- und Heilungsprozesse und
sogar lebenserhaltend. Neben ihnen können sich aber auch „stille Schläfer“
einnisten. Immer eindeutiger kommt nämlich die medizinische Forschung zur Überzeugung,
dass diese chronischen Entzündungen Auslöser sind für viele lebensbedrohenden
Krankheiten. Diese verheerenden „Schwelbrände“ im Körper sind heimtückisch,
weil sie keinerlei Schmerzen verursachen. Und das über Jahrzehnte. Lautlos können
sie Gehirn, Herz und Nervensystem ruinieren. Ohne Gegenmaßnahmen entwickelt sie
sich daraus: Arteriosklerose, Diabetes, Schlaganfall, Rheuma, Asthma,
Multiple Sklerose, Alzheimer Parkinson, Reizdarmsyndrom, Darmkrebs, Morbus
Crohn und Schuppenflechte. Daraus ein Beispiel: Die „stille“ Entzündung bei
Fettleibigkeit, die Adipositas startet im Bauchfettgewebe und breitet sich auf
andere Organe wie Leber, Nieren, Stichwort Nierenversagen „Nephropathie“, Gefäße
und Pankreasinseln aus.

 

Astaxanthin: der breitbandige Entzündungshemmer:

 

Die Wirkung
beruht darauf, dass Astaxanthin verschiedene Entzündungsbotenstoffe unterdrückt.
Das entschlüsselten Forschungen, sowohl in-vitro (im Reagenzglas) als auch
in-vivo (am lebendem Objekt). Zuletzt ließen sich diese Wirkmechanismen in
doppelblinde Plazebo-kontrollierten klinischen Studien mit Probanden bei ihren
Entzündungsleiden demonstrieren. Kleiner Tipp: Lassen Sie mal Ihr Blut statt
mit dem üblichen Lipide-Test auf das C-reaktive Protein (CRP) testen, um Ihr
Herzinfarkt-Risiko einzuschätzen. Dieser Entzündungsmarker hat sogar eine
bessere Aussagekraft.

 

Fitmacher des Bewegungsapparates:

 

Verlassen wir für
einen erholsamen Moment die schwerwiegenden bösen Krankheiten. Fragen wir uns,
welche gesundheitlichen Probleme durch vorsorgliche Einnahme von 4 bis 8 mg/Tag
natürlichen Astaxanthins gemildert oder ausgeheilt werden, etwa im Sport. Das wären
rheumatoide Arthritis, Tennisarm, Karpaltunnelsyndrom, Gelenkbeschwerden und
andere sich wiederholende Stress-Verletzungen.

Auch hier nur
einige Schlaglichter. In zahlreichen Berichten von
Karpaltunnelsyndrom-Patienten zeigt sich, dass natürliches Astaxanthin eine
lohnende Alternative zu Operationen ist. Bemerkenswert ist auch eine klinische
Studie aus Japan. Ein hoher Laktatspiegel (Milchsäureanteil) in den Muskeln ist
ein unerwünschtes Nebenprodukt körperlicher Belastung. Ist allerdings der „Kobold“
Astaxanthin im Spiel, können wir Sport ausdauernder betreiben. Es befähigt uns,
durch niedrig gehaltenen Michsäurespiegel zu einer geringeren Ermüdung. Mehr
noch, denn die Muskelkraft wächst, Gelenke und Muskeln sind weniger
verletzungsanfällig und der Körper erholt sich schneller. Das lässt gewiss so
manches Athletenherz höher schlagen, das zuvor sein Glück im Doping suchte.
Viele der Ironmans im spektakulären Triathlon auf Hawaii schwören auf die
Naturkraft der Mikroalge, die übrigens auf Hawaii optimal in den Gewässern
gedeiht.

 

Ein Augenblick für unsere Augengesundheit:

 

Freie Radikale
und Singulett-Sauerstoff ‒ eine besonders aggressive Form eines freien
Sauerstoff-Radikals ‒ richten mit der Zeit im Kopf ein Chaos an. Das führt ohne
Behandlung zu schlimmen Krankheiten wie Blindheit ‒ verursacht durch
Makuladegeneration oder Morbus Alzheimer. Menschen der älteren Generation rate
ich Antioxidantien einzunehmen, die auch die Blut-Hirn- und die
Blut-Netzhaut-Schranke überwinden können, um diese lebenswichtigen Organe zu
schützen. Diese körpereigene Schranken sind hochselektive Filter, die nur die
vom Gehirn und der Netzhaut benötigten Nährstoffe passieren lassen und
entstandene Stoffwechselprodukte abführen. Astaxanthin hilft gegen vielfältige
Erscheinungen der Augen-Ermüdungen und -Erschöpfung: es hemmt Augen-Entzündungen,
indem es die Stickstoffmonoxid-Synthase blockiert. Außerdem stellt sich die
Linse wesentlich leichter ein: die Fähigkeit des Auges zu fokussieren,
verbessert sich. Nicht allein die antioxidativen und entzündungshemmenden
Eigenschaften sind es. Vor allem das Vermögen, die Schranken Blut-Hirn und
Blut-Netzhaut zu überwinden, versprechen zukünftig bahnbrechende klinische
Erfolge auf dem Gebiet der Hirnforschung.

 

Kampf gegen Bakterien:

 

Einen anderen
Blickwinkel auf die Vorzüge von Astaxanthin für das Immunsystem wirft eine
Studie mit Helicobacter pylori, einem Bakterium, das sich häufig im Magen
einnistet und dort zu Krebs führen kann. In dieser speziellen Studie stellt man
fest, dass Vitamin C und Astaxanthin, nicht nur freie Radikale neutralisieren,
sondern auch antimikrobielle Aktivitäten gegen elicobacter pylori entfalten.
Das hilft bestimmte Arten von Magenkrebs und andere Magenleiden zu verhindern.

Astaxanthin
unterstützt auf viele verschiedene Arten eine gesunde Immunfunktion des
Menschen. Es sieht also so aus, dass Astaxanthin auf verschiedenen Wegen Entzündungen
hemmt, und auch sehr unterschiedliche Wege nutzt, um das Immunsystem zu kräftigen.

 

Vorteile für das Herz-Kreislauf-System:

 

Die antioxidative
Kraft und Fähigkeit stumme Entzündungen herabzusetzen, sind zwei
offensichtliche Vorteile für das Herz-Kreislauf-System. Indes gibt es einige
weitere Vorteile, wie klinische Versuche zeigten: Astaxanthin setzt das
LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) und die Triglyceride um etwa 24% herab
und verbessert das HDL-Cholesterin (gutes Cholesterin). Es verhindert die
LDL-Oxidation und beugt somit der Arteriosklerose vor.

 

Mehr als nur Kosmetik:

 

Es gibt Beweise
dafür, dass Astaxanthin nicht nur UV-Schäden verhindert, sondern sogar helfen
kann, den äußeren Makel der faltigen Haut von innen heraus „auszubügeln“. Der
Tausendsassa kann demnach als innerer Sonnenschutz wirken; er verhindert die
Kollagenalterung durch UV-Strahlung und die Bildung von Falten.

Und einige Kosmetik-Hersteller scharren schon unruhig mit den Hufen. Sie stehen kurz vor der Entwicklung einer neuen Zahncreme, die Gutes verheißt. Ingrediens wäre der starke Entzündungshemmer und kräftige Antioxidant Astaxanthin. Dieser Zusatz könnte Zahnfleischerkrankungen endgültig den Garaus machen. Es bleibt abzuwarten, ob daneben der etablierte Inhaltsstoff Fluorid aus der Zahnpaste verschwindet ‒das Salz der giftigen Fluorwasserstoffsäure. Bisher „entsorgte“ die Aluminium-,Stahl- und Phosphatindustrie diesen Abfall in unsere Mundhöhle.


Kommentar von Akka2323 ,

Das scheint mir doch reine Geldschneiderei zu sein, ein so für und gegen alles wirkende Mittel ist doch die reine Bauernfängerei. Und sogenannte Naturheilmittel sind schon öfter sehr gesundheitsschädigend gewesen. Vorsicht!

Kommentar von Winherby ,

Falsch, völlig falsche Einschätzung. Für die meisten Nahrungsergänzungsmittelchen und Vitamin XYZ-Präparate gebe ich Dir allerdings Recht.

Bei diesem Astaxanthin ist es völlig anders. Die Wirkung ist sehr schnell spürbar. Die hervorragende Wirkung spüre ich durch kompletten Rückgang der Entzündungen und Schmerzen

  •  an sämtlichen arthrosegeschädigten Gelenken,
  • meine Muskeln sind wieder belastbarer, 
  • ich hatte seit Beginn der Einnahme keinerlei Infekte mehr, 
  • meine Kopfschuppenflechte neigt erheblich weniger zum Aufblühen,
  • im Sommer bin ich ohne jegliche Sonnencremes zu nutzen brauner geworden als je zuvor und 
  • habe dabei keinerlei Sonnenbrand bekommen.

Daher lasse ich das Astaxanthin nicht von jemand schlecht reden , der es offensichtlich selber noch nicht benutzt hat und daher keine Ahnung hat.

Und sonst würde ich es auch nicht empfehlen, soviel Verantwortungsbewusstsein solltest Du mir doch zutrauen. 

Kommentar von Winherby ,

@akka: Was ich noch ergänzend sagen wollte: Viele Beschwerden beruhen auf immer den selben Ursachen, nämlich oxidativer Stress und/oder Entzündungen. Und ich kenne kein Mittel, das gegen diese Auslöser, - und somit gegen all diese Folgeerkrankungen -, besser hilft, als Astaxanthin.

Zusätzlich ist noch die Überlegenheit gegenüber den "Teamkollegen" erwähnenswert: Astaxanthin ist 50 mal wirksamer als Beta Carotin, 500 mal besser als Vitamin E, und 60fach stärker wirksam als Vitamin C !

Ich weiss nicht, was Dein Arzt und Apotheker Dir empfiehlt, ich nehme Astaxanthin.

Antwort
von Federico, 6

Ganz allgemein gesagt: Sport und gesund ernähren.

Ich könnte nun noch viel tiefer in die Materie gehen, aber dazu müsste ich deinen Lebensstil kennen.

Antwort
von CharlotteGerth, 26

Ich bin 78 Jahre. Bei mir ist es aber eine Vererbung. Ich ernähre mich gesund, habe auch immer viel Bewegung gehabt,  mindestens 2 Liter Wasser pro Tag getrunken. In meiner Familie gab es bisher nur Herzinfarkte.

Antwort
von DerGast, 33

Das hättest du vielleicht dort und nicht hier fragen sollen.

Kommentar von CharlotteGerth ,

Die Apothekerin, die die Pulswellenmessung durchgeführt hat, hat mir gesagt auf jeden Fall Blutdruck und Cholesterinwert beachten, was ich ja seit Jahren machen und auch jeden Tag den Blutdruck 3x messe. Cholesterin lasse ich aller 4 Wochen in der Apotheke messen.

Kommentar von DerGast ,

Wie alt bist du denn? o.O

Kommentar von Akka2323 ,

Scheint sehr geschäftstüchtig zu sein, Deine Apothekerin. Und 3 mal täglich Blutdruckmessen ist Blödsinn. Und die Cholesterinmessung solltest Du von Deinem Arzt durchführen lassen und so häufig ist auch nicht nötig.

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