Frage von Pauls, 253

Ich hatte vor vier Wochen eine Brustbiopsie, dabei habe ich einen großen Bluterguss bekommen. Wie lange dauert das, bis der weg ist?

Antwort
von evistie, 251

Bei Deiner vorigen Frage schrieb ich Dir

Schmerzen und Hämatome sollten zügig schwinden. Wenn nicht, ist ohnehin ein Arztbesuch angesagt, den große Hämatome können sich auch verkapseln und verursachen dann zusätzliche Schmerzen.

Inzwischen liest es sich tatsächlich fast so, als hätte eine Verkapselung stattgefunden. Hast Du denn noch Schmerzen?

Leider können wir hier wirklich nur Vermutungen anstellen. Warst Du denn inzwischen erneut beim Arzt, wie Dir geraten wurde?

Nur ein Tastbefund,  ggf. Ultraschall kann Dir Gewissheit geben, ob der Heilungsverlauf normal ist.

Antwort
von Pauls, 212

Das kann alles möglich sein, doch der Bluterguss hat mit dem nichts zu tuen. Meine Hausärztin meint das sie es in der Form noch nicht gesehen hat. Sie meine das es sehr verhärtet ist und musste eigendlich abgesaugt werden. Ich bin eigendlich auch nicht wehleidigt. Doch es wurde beschrieben als würde man ein Zahn ziehen. Was der Fall nicht war. Ich habe danach sehr stark geblutet habe und ich staunte das ich danach sofort nach hause gehen durfte. Ohne auf einen Hinweis wenn es stark blutet was mache ich wenn ich starke Schmerzen bekomme. Oder was ich in diesem Notfall machen soll oder an wem ich mich wenden soll. 4 Tage später war die Auswertung und obwohl der arzt die brust gesehen hat. Eine neue Biopsie Termin macht. Obwohl es nicht mal möglich ist eine Mammographie zu machen. Keine ordentliche Nachbehandlung. Keine Aufklärung. Eine Biopsie im November ist nicht möglich. Sicher ist das ein physisches Problem nicht zu wissen was nun ist, die warte zeit bis der Bluterguss sich auflöst hat um eine neue Biopsie zu mschen. Um dann eine genaue Diaknose zubekommen. Dad ganze nervt mich sehr.

Kommentar von evistie ,

Sie meine das es sehr verhärtet ist und musste eigendlich abgesaugt werden.

Liebe @Pauls, genau das meine ich, wenn ich von "Verkapselung" spreche. Wenn dem so ist, hat längeres Abwarten keinen Nutzen mehr. Hier kannst Du Dich nochmals informieren:

http://www.chirurgie-portal.de/allgemeinchirurgie/bluterguss-haematom-operation....

Antwort
von Pauls, 165

Doch ich war beim arzt, aber er meinte ich brauche mir keine Sorgen machen. Nur ich habe das Gefühl ich hätte ein Stein in der brust. Ich habe einen druckschmerz. Und auf dem Bach kann ich auch nicht liegen. Am 25.11 wollen die noch eine BIOBSIE machen. Die ich abgelehnt habe das sich der Bluterguss sich nicht ein bißchen aufgelöst hat.Ausserdem die Vorstellung nochmal die BIOBSIE zu machen, ich habe Horror davor.Ja fas würde heißen auf eine sehr lange Ungewissheit was das nun ist. Ich soll mich melden wenn der Bluterguss weg ist.

Kommentar von evistie ,

Hmmm... Deine Psyche könnte eine Mit-Ursache Deiner Beschwerden sein: Du wehrst Dich innerlich gegen eine weitere Biopsie (die sich übrigens tatsächlich mit "P" schreibt, auch wenn Du es nicht glauben magst) und Dein Körper setzt das in Beschwerden um, die eine weitere Biopsie verhindern. Ich persönlich halte es eher mit dem Spruch "Lieber ein Ende mit Schrecken (was bei Dir ja noch gar nicht raus ist) als ein Schrecken ohne Ende." Warum sich weiter Sorgen machen, wenn die (zweite) Biopsie Dir diese Sorgen nehmen kann?! Aber das ist Deine Entscheidung... würde sie Dir eventuell leichter fallen, wenn Du eine zweite Meinung (anderer Arzt) einholst?

Antwort
von Pauls, 184

Vielen Dank.Aber sehr erschreckend was Man dort liest. Ärger mich so sehr das mir keiner von ärztin helfen wollen und mich darüber aufklärt und einabklärung veranlasst wird. Habe einen Chirurgen angeschrieben. Nächste Woche muss ich ins Krankenhaus zur Nasen op.Werde meine Unterlagen mitnehmen und das im Krankenhaus ansprechen. Vielleicht können die etwas in Bewegung setzen. Vielen Dank du hast mir sehr geholfen.

Kommentar von evistie ,

Alles Gute für Dich und baldige Besserung!

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