Frage von Apfelsigi, 443

Woher kommen die Schmerzen im Rücken?

Cortisol im Serum hatte einen Wert von 31, statt der 8 – 10Vitamin D 16, statt der 50Lympozozyten 14,3 statt 15 – 40Monozyten 16,7 statt 3 – 8Kreatinin 1,35 statt 0,67 – 1,17Calcium 2,6 (2,2 – 2,6)CK-NAC 567 statt < 174Procalcitonin 0,08 statt < 0,05

Werte knapp an der Grenze:Thrombozyten 144 (140 – 400)Neutrophile 68,8 (50 -70)Eosinophile 0,1 (0 – 6)Part.Thromboplast. 39,9s (26 – 40)Harnsäure 6,8 ( 3,4 – 7)Glucose 109 (55 – 110)Natrium 146 (135 – 147)MCV 84 (82 - 99)GPT (ALAT) 49 (10-50)CRP quantitativ 4,7 (0 - 5)

Schilddrüse war ok, Bestand der Verdacht liegt daran, da ich seit über 15 Jahren Schluckbeschwerden und Druckgefühl habe

ACTH 48 (7,2 – 63)Anteil hypochromer er 0,6% (< 5 %)TSH basal 3,3 (0,3 – 4)Freies Thyroxin FT4 1,2 (0,7 – 1,6)Freies Triiodthyronin 3,5 (2,2 – 4,5)TPO-AK <28 (0 - 60)GFR 60 (>60)TSH Rezeptor Autoan 0,4 (keine Angabe was Normalbereich)

Antwort
von Lexi77, 243

Hallo!

Ich habe mir jetzt tatsächlich mal die Mühe gemacht, deinen - teilweise nur schwer zu lesenden - extrem langen Bericht zu lesen. Um auf deine ursprüngliche Frage in der Überschrift zu antworten, hättest du sonst fast gar nichts schreiben brauchen:

Frage:

Hilfe bei starken Schmerzen im Rücken, kann wer etwas auf den MRT Bildern feststellen?

Antwort: Ja, der behandelnde Arzt oder der Radiologe.

Ende. Aus. Fertig!

Zu deiner ellenlangen Krankengeschichte: beim Lesen, bin ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr rausgekommen. So wirr und durcheinander fand ich das alles. Und voller Widersprüche. Hast du dir den Text eigentlich selber mal durchgelesen?

Beispiele gefällig: Du schreibst z.B., du bist 35, also Jahrgang 1980. Du schreibst dann im Text bei deinen vielen Wehwehchen und "Erkrankungen"

1980 – 1999 Untergewichtig, bzw. an der Grenze dazu. Konnte essen ohne Ende, so dass man nicht glauben konnte dass ich nichts zunehme.

Also hast du von der Geburt bis zu deinem 19. Lebensjahr nichts zugenommen? Und schon gleich nach der Geburt gut gegessen? Und dass es 1980 schon so war, daran kannst du dich genau dran erinnern? Merkst du, was du da für einen Quatsch schreibst? (Sorry, wenn ich jetzt mal so direkt werde). Und ich glaube auch nicht, dass man dir schon als 5jähriges Kind ein Eisenpräparat gegeben hat. ("1985 – 1989 ständig zu wenig Blut, musste Eisen einnehmen.")

Ein weiteres Beispiel.

Du schreibst:

2002 – 2013 Nie Krank, kein Artbesuch

Aber dann: 

2002 April Großer Abszess im Fuß, der 3x aufgeschnitten werden musste, wieder Entzündungswerte im Blut zu hoch2002 Februar Richtige Grippe

Und noch einiges mehr, was ich hier jetzt nicht alles aufführen kann und will!

Ich habe aus deinem ganzen "Geschreibsel" zwei Schlüsse gezogen:

1.) Du hörst viel zu sehr in deinen Körper rein und jedes kleine Wehwehchen oder Zipperlein wird für dich zu einem Riesenproblem. Du steigerst dich da rein, willst aber offensichtlich Ratschläge zur Lösung nicht annehmen.

2.) Offensichtlich ist alles für dich ohne Wirkung bzw. nachteilig für dich, wenn es nicht nach einem Tag schon hilft. Und immer sind die anderen an deiner Situation Schuld. Der Arzt im Krankenhaus, der dich angeblich nicht behandeln will, weil du gesagt hast, es ginge dir schon besser. Der Orthopäde, der auf einmal nicht mehr weiter untersuchen will (das glaube wer will). Der Manualtherapeut sagt, man könne nichts machen und rät zu einem Bluttest wegen einer Wirbelblockierung (niemals, bei blockierten Wirbeln sind die Blutwerte nicht verändert - ich spreche aus Erfahrung). Der Neurologe, der dich nicht mal erzählen lässt. Die Ärzte, die sich die CD mit deinen Bildern nicht ansehen wollen... Ich könnte hier noch einiges mehr aufzählen...

Es gibt für mich nur einen einzigen Schluss aus deinem ganzen Roman: du brauchst tatsächlich ganz dringend psychotherapeutische Hilfe! Auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Und wenn es nicht wegen deiner Rückenschmerzen ist (falls du immer noch glaubst, es wäre was organisches), dann aber auf jeden Fall wegen deiner - wie ich finde - krankhaften und völlig übersteigerten Körperwahrnehmung.

... Jetzt habe ich wieder viel mehr geschrieben als ich eigentlich wollte. Habe mich so in rage geschrieben...

Viele Grüße, Lexi

Kommentar von Apfelsigi ,

Schon im Kinderpass sind die Kreuze bei untergewichtig zu sehen. Berechnung erfolgt über den BMI, also ein Verhältnis vom Gewicht zu Größe

Und das Eisen war ein Sirup, eine braun orange Brühe, die man überhaupt nichs runter bekommen hat und sehr sehr ekelhaft war. 2 Becher musste man einnehmen

Und nach dem im April 2002 war nichts mehr, wobei man besser 5.2002 - 2013 geschrieben hätte

Antwort
von evistie, 194

Soll ich ehrlich sein? Je länger ich an Deinem "Fortsetzungsroman" gelesen habe, desto besser kann ich Deine Ärztin verstehen. Wie fixiert auf Deine Wehwehchen musst Du sein, wenn Du jede Blähung und jede Gänsehaut der letzten 15 Jahre (!) aufgeschrieben hast, um sie jederzeit reproduzieren zu können (hier zum Beispiel)?!

Arztuntersuchungen hattest Du ganz offensichtlich genügend, auch wenn sie Dich nie zufrieden gestellt haben. Was erwartest Du jetzt von einem Laienforum wie diesem hier?!

Warum wehrst Du Dich eigentlich so vehement gegen die ärztliche Feststellung, Deine Beschwerden seien psychosomatisch bedingt?! Das ist doch nichts, wessen man sich schämen müsste. Versuche doch mal, sämtliche Vorurteile außen vor zu lassen und lies Dir diesen Artikel sorgfältig durch:

https://www.palverlag.de/Psychosomatik.html

Du hast inzwischen einige gesundheitliche "Baustellen" (z. B. den Rücken), die behandelt werden können und wurden. Gib Dir selbst die Chance, auch die psychosomatisch bedingten "Baustellen" wieder in Ordnung zu bringen.

Deine Ärztin hat bereits einiges für Dich getan bzw. veranlasst. Sie wird Dir gewiss auch weiterhin zur Seite stehen, wenn Du gewisse Einsichten zeigst und nicht länger den Eindruck erweckst, Du wüsstest alles besser. Ein wenig mehr Vertrauen wäre auch nicht schlecht...

Kommentar von evistie ,

PS. Deine MRT-Bilder kann Dir nur Dein Orthopäde anhand des Befundes erklären. Bzw. hat er schon: "beginnende Facettengelenkarthrosen". Das scheint eine der Diagnosen zu sein, die Du nicht akzeptieren willst - sonst würdest Du hier nicht fragen.

Kommentar von Apfelsigi ,

Es kann doch nicht sein, dass ich seit 1 Jahr ohne Ende mit dem Magen/Darm Probleme habe. Und wenn ich etwas hebe nichtmehr stehen kann vor Schmerzen, weil hinten etwas rausdrückt, dazu noch das ganze gribbeln und stechen und ab und zu auch Lähmungserscheinungen, bei der ich den Arm oder Hand nicht bewegen kann, bzw. ein Fußgelenk

Kommentar von evistie ,

Es kann doch nicht sein,

Doch, doch - siehst Du ja, dass das sein kann. Und so lange Du lediglich Foren wie diese zum Ordentlich-mal-abjammern aufsuchst, wird sich auch nichts ändern.

Es ist bezeichnend, dass Du mit keinem Wort auf den Kerngehalt der gegebenen Antworten eingehst. Hast Du sie überhaupt zur Kenntnis genommen? Oder reicht es Dir schon, auf diese Weise - wieder mal - Aufmerksamkeit und Beachtung bekommen zu haben?

Antwort
von Apfelsigi, 151

Teil 2

Die Schmerzen gingen nicht weg trotz der Mittel. Dann passierte es, 2 Wochen später fuhr es mir so in den unteren Rücken, dass ich nicht mal mehr stehen konnte und ich musste per Krankenwagen ins Krankenhaus. Durch das liegen wurde es dann aber besser. Im Krankenhaus sollte ich dann zu einem der sich mit dem Thema auskennt, aber da ich sagt es sei inzwischen einiges besser im liegen, wollte er nichts mehr wissen, trotz der Proteste der Sanitäter und eines anderen Arztes und meinte er soll übernehmen. Der Arzt meinte er kann mit mir nichts anfangen, da er mit dem Rücken nicht auskennt und auf einem ganz anderen Gebiet arbeitet. So wurde ich dann einfach nach Hause geschickt, trotz großer Schmerzen und kaum in der Lage zu laufen oder zu sitzen.Am nächsten Tag bei der Ärztin bekam ich eine Überweisung wegen BWS Syndrom zum Orthopäden, bei dem ich dann nach 1 1/2 Wochen einen Termin bekam. Der hat mich kurz angefasst und es hat geknackt und wollte dann nicht mehr weiter unten bei den starken Schmerzen schauen, sondern meinte es hat keinen Sinn und mir manuelle Therapie verschrieben um Blockaden zu lösen. Mein Therapeut meinte soll einen Blutest machen lassen, da meine Wirbel so total blockiert sind, dass er nichts machen kann. Meine Ärztin meinte aber da sei nicht nötig, so dass nichts getan wurde. Wochenlang ging ich zur Ärztin, nie wurde was getan, müsse abwarten bis manuelle Therapie zu Ende ist. Irgendwann hatte sie genug und machte mir einen Termin beim Neurologen, also ich dort war und von meinen Rückenschmerzen erzählen wollte, meinte er ich könne gleich wieder gehen, darum würde es nicht gehen, ich sei wegen Depressionen da. Ich habe gedacht ich spinne, kann kaum nach und fahre unter großen Schmerzen (konnte ohne Schmerzen nicht sitzen) so weit und dann das, wieder keiner der einem hilft. Gegen die Schmerzen bekam ich dann ein Mittel, das sich dann als Antidepressiva herausstellte. Habe die Tablette am Abend eingenommen und konnte bald darauf mich nicht mehr konzentrieren und dem Film folgen. Mir war es so schwindlig und komisch, dass ich den Film abgebrochen habe, weil ich mich nicht konzentrieren konnte und schwindlig war, evtl. auch immer wieder kurz eingeschlafenHabe dann wieder Orthopäde einen Termin erhalten, der mich geröntgt hat und meinte sei kein Bandscheibenvorfall, habe dann ein Elektroimpulsgerät bekommen für 3 Monate, das überhaupt nichts brachte, sondern die Schmerzen verursachte wie wenn ich was anheben würde.Dann bin ich privat zum einrenken gegangen und mit 5 Knacks wurden meine Wirbel eingerenkt. Am Tag danach konnte ich nach Monaten zum ersten mal wieder gerade stehen und die Brustschmerzen und im Darmbereich waren weg. Nur heben konnte ich weiter nicht viel, da im unteren Rückenbereich noch immer der Knick war, wo es schien, dass etwas herausdrückt. Mit Gegendruck per Hand, konnte ich aber wieder schmerzfrei laufen oder etwas vorbeugen. Auch die ständigen Krämpfe und kribbeln wurden weniger.

Privat habe ich dann öfters eine Massage besucht, der dann feststellte dass 3 Wirbel nicht mehr richtig halten und immer sofort herausspringen. Nach langen hin und her habe ich einen MRT Termin bekommen, bei dem dann nur beginnende Facettengelenkarthrosen herausgekommen sind. Meine Ärztin will es aber nicht glauben und meinte zu mehr als 90 % seien meine Schmerzen Psychisch. Die CD mit dem Ergebnis hat sie nicht sehen wollen. Habe dann die nächsten Monate Krankengymnastik verschrieben bekommen und bin nur noch am streiten mit der Ärztin, dass nichts besser wird. Auch bei der Arbeit bin ich nur noch am herumärgern, da ich doch nichts dafür kann dass ich so Schmerzen habe. Inzwischen arbeite ich wieder da, wo ich was heben muss. Aber unter solchen Schmerzen, dass ich es kaum aushalten kann oder bei mehr als 3 - 4 kg weg knicke, wenn ich den Oberschenkel/Knie nicht zum heben/drauflegen nutzen kann.

Vor 4 - 6 Wochen hatte ich noch einen Orthopäden Termin bekommen können, damit er sich die MRT Aufnahmen anschauen kann, aber der hat sich geweigert überhaupt reinzuschauen, dann konnte ich gehen mit dem Hinweis, dass man nichts machen kann und meine Krankengymnastik auch nichts bringen würde. Wohl darum weil mir meine Ärztin einen Brief mitgegeben hat auf dem stand es sei psychisch und sei schon bei vielen Ärzten gewesen und würde nur von Arzt zu Arzt springen (was ja nicht stimmt, bei ihr, dem Orthopäden, Neurologen und Krankenhaus).

Am liebsten würde ich mich umbringen, aber etwas Hoffnung habe ich noch, darum schreibe ich nach langem zögern nun hier.

Kommentar von Apfelsigi ,

Teil 4

Ca. 1999 Ständiges frieren, Gelenkschmerzen, auch im Sommer. Rückenschmerzen wurden stärker1999 – 2000 Gewichtszunahme 58kg auf 86 bei 1,81m. Dann bei 80 – 88 kg eingependelt. Wobei sich fast alles am Bauch angesammelt hat. Beine und Arme sind sehr dünn1999 Januar Keuchhusten1997 oder früher auffälliges starkes Schwitzen am Tag und in der Nacht beim schlafen1997 Krumme Wirbelsäule wurde festgestellt, inzwischen meinte man sei nicht mehr so krumm1997 oder früher Ohrenrauschen, wenn Telefon oder Hand ans Ohr gehalten wirdAb ca. 1997 – 2015 Ständiges Nasenbluten, damals richtiges so gut wie jeden Tag. Seit vielen Jahren nur noch ein kleiner Faden Blut im Nase putzen, bzw. tägliches verkrusten in der Nase, wenn die Nase nicht läuft. Vorher hatte ich nur ein paar mal im Monat Nasenbluten, wenn überhaupt1995 – 2015 Sehstörungen, zuerst ab und zu schlechter gesehen, dann immer (Texte Tafel)1995 – 2002 Ständig Entzündungen und Abszesse, die aufgeschnitten werden mussten. Es konnte keine Ursache gefunden werden, nur dass im Blut die Entzündungswerte viel zu hoch waren, irgendwas mit zu viel Blutkörperchen, ka. ob rot oder weiß)Ca. 1994 Schluckbeschwerden, Druck im Halsbereich1993 oder früher die Dauermüdigkeit aufgefallen, da ein Lehrer meinte das sei nicht normal1991 oder früher festgestellt, dass der normal Puls immer bei knapp 60 ist, wo er noch heute ist. Diese Jahr einige Zeit als Nebenwirkung zu Metamizol auf 40 runter, brachte keinen Erfolg gegen die Schmerzen.1989 - 2015 oder früher auffällige Rillen in den Fingernägeln1988 – 1993 Wegen Dauerkopfschmerzen ständig beim Arzt, wurde nichts gefunden und soll Migräne sein. Erst wieder 2015 bei neuer Ärztin erwähnt, dass ich noch immer die Kopfschmerzen und Müdigkeit habe. Ist wie ein Druck über die ganze Schädeldecke in der vorderen Hälfte und überm rechten Auge/Ohr besonders.1986 – 2015 immer wieder stechen im Brustbereich und Rückenschmerzen, die durch reiben besser wurden. Wohl schon damals Wirbelprobleme1987 - 2015 Seit mind. 1987 sehr sehr dünnes Haar, so dass es den Friseuren und Mitschülerinnen aufgefallen ist und mich drauf aufmerksam gemacht haben, dass die Harre 50 % dünner als normal sind.1987 oder früher Probleme mit dem Geruchssinn. Kann seither kaum oder gar nichts riechen, wenn es nicht sehr extrem riecht. Dann alle paar Wochen wieder für ein paar Minuten, Stunden bis Tag, riecht alles extrem. Da wird man fast verrückt, weil man erst nicht merkt was los ist.1985 – 1989 ständig zu wenig Blut, musste Eisen einnehmen. Arzt ging dann in Rente und die ständigen Bluttests erfolgten nicht mehr beim neuen Arzt, er wusste es wohl nicht1985 Wochenlang weit über 40 °C Fieber Ärzte wussten nicht was tun1985 oder früher – 2015 ständig Krämpfe im Oberschenkel, Waden, Zehen, Fußsohle, selten in den Armen1980 – 1999 Untergewichtig, bzw. an der Grenze dazu. Konnte essen ohne Ende, so dass man nicht glauben konnte dass ich nichts zunehme.Haarwuchs komisch, habe noch immer keinen richtigen Bartwuchs (35), auch am Oberkörper und Oberschenkel will es nicht richtig wachsen, nur sehr wenige Haare, dazu kommen Entzündungen, weil die Haare unter der Haut bleiben. Besonders auf einer Seite des Rückens habe ich aber starken Haarwuchs. Wie gesagt seit der Grundschule mindestens sehr sehr dünnes Haar und inzwischen Geheimratsecken und so ein Mönchsloch mit 5 - 7 cm Durchmesser und kaum HaarenZugluft vertrage ich überhaupt nicht, geht auf die GelenkeVom Hauttyp her bin ich sehr Blass, auch meine Fingernägel, Zahlfleisch und Lippen sind sehr weiß

Antwort
von Apfelsigi, 135

Teil 3

Evtl. Hat das ganze ja auch mit früheren Erkrankungen zu tun:2015 Vor 3 Wochen am Schienbein am Reißverschluss gekratzt, scheint nicht abheilen zu wollen. Kruste macht den Eindruck, als ob es erst heute vor 1 -2 Stunden war2015 Nach viel Gewichtsverlust extrem Gewicht zugenommen. Bei Grippe auf 80 kg runter und nun schon bei 92, normal wären um die Zeit 85. Verzichte seit diesem Jahr auf Limonade und trinke nur noch Mineralwasser. Sport mache ich nicht weniger wie früher, trotz Rückenschmerzen (Fahrradfahren ca. 20 km pro Tag) 2015 Rückenbeschwerden wie oben Beschrieben2015 Wieder vermehrt Entzündungen, die aber keine Abszesse bildeten wie Ende der 90er2015 Januar – Richtige Grippe 3 Wochen, dabei 8 kg verloren. 2014 Konzentrationsschwierigkeiten wurden massiv, geradeaus schauen auf PC Monitor macht Probleme, muss Hand gegen Stirn drücken dass der Kopf oben bleibt2014 Dezember – Magen Darm Probleme, damit hatte ich mein Leben lang keine Probleme2013 Oktober – Stechen in der Brust, konnte mich nicht mehr vorbeugen (Inzwischen weiß ich dass das vom Wirbel kam)2012 Wunde am Schienbein will nicht richtig heilen, Kruste von einer Schürfwunde eine Baumes ist erst nach 2 Jahren (2014) verschwundenCa. 2004 Ständiges Fiebergefühl, heißer Kopf, aber kein Fieber. Satt dessen sagte man mir ich hätte sehr kalte Hände. Zum Teil statt Fieber das Gegenteil, nur 35,7Ca. 2003 neuer Schub Gewichtszunahme 80 kg auf 110 in wenigen Monaten trotz viel Sport und wurde bis 2014 auf 88 abgebaut, durch noch weniger essen und mehr Sport.2002 – 2013 Nie Krank, kein Artbesuch2002 April Großer Abszess im Fuß, der 3x aufgeschnitten werden musste, wieder Entzündungswerte im Blut zu hoch2002 Februar Richtige Grippe

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