Frage von LadyBlack, 6

Heuschnupfen mit Atemproblemen

Hallo, dieses Jahr leider ich ziemlich stark unter Heuschnupfen. Seit ca. einer Woche kommt auch ab und zu mal Atemnot dazu. Ich weiß aber nicht ob das zusammenhängt. Jedenfalls bekomme ich dann von jetzt auf gleich schlechter Luft, Reizhusten und so ein Pfeifen beim Atmen. So nach 20-25 min ist es wieder vorbei. Hatte das heute in der Schule auch, nachdem wir im Schlossgarten waren. Heute abend tut mir meine Brust jetzt weh. Würdet ihr an meiner stelle zum Arzt gehen?

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Antwort
von Cooler2525, 3

Es hört sich an, als würdest du unter allergischem Asthma leiden. Damit musst du zum Lungenfacharzt und der testet es dann aus. Wahrscheinlich wirst du ein Asthmaspray einnehmen müssen über die Dauer der Pollenflugzeit. Aber mach bitte zügig einen Termin, verschlepptes allergisches Asthma kann sich auch zu richtigem Asthma entwickeln.

Antwort
von walesca, 3

Hallo LadyBlack!

@bobbys Tipp mit einem Asthma-Provokationstest kan ich nur unterstützen. Vielleicht brauchst Du ja auch dann nur bei Bedarf ein bronchienerweiterndes Spray! Auch ich habe eine übersensible Lunge und reagiere auf alle Arten von Schadstoffen. Nebel, Rauch, Kälte oder auch Allergene aller Art kommen dafür in Frage. Lass es mal abklären. Für die Zukunft hier noch ein sehr wirksamer Tipp.

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/pollenallergie-heuschnupfen---was-hilft

Alles Gute wünscht walesca

Antwort
von Sonnenschein64, 3

Ja, du solltest zum Arzt gehen. Er sollte abklären, ob deine Atemnot eine Folge der Allergie ist (dann könnte man z.B. für nächstes Frühjahr eine Desensibilisierung überlegen, es gibt meines Wissens nach auch andere Medikamente, die man vorbeugend nehmen kann und die die allergische Reaktion etwas vermindern). Möglicherweise aber hast du auch Asthma (allergisch bedingt oder nicht) - das sollte ebenfalls untersucht werden.

Antwort
von bobbys, 2

Dann solltest du dich mal bei einem Pulmologen vorstellen und ein Asthmaprovokationstest machen lassen.

LG bobbys

Antwort
von anonymous, 3

Hallo,

eine Eigenbluttherapie soll ganz gut helfen. Ist jedoch selber zu bezahlen, da es Homäopathie ist. Es wird eine geringe Menge Blut von dir entnommen und nach einigen Sec wieder in deinen Körper zurückinjejekziert.Dadurch, dass das Blut kurz aus deinem Körper raus war , wird es schon nach einigen Sec von deinem Körper als Fremdkörper gesehen und dein Körper entwickelt Abwehrkräfte. Dass muss man einige Male machen. Wie oft, dass weiß nicht. Soll jedoch helfen!

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