Frage von SchlafArm, 39

halswirbelsäule mit knochenspornen und taube hände und muskulaturprobleme im kiefer

liebe leute,

war länger nicht da, sorry. es ist juni - mein problem der schmerzenden unterarme IN RUHE und der tauben finger und hände (beides parallel passierend) ist nicht weg und wird heute FÜNF jahre alt!

die zahnärztin macht die halswirbelsäule verantwortlich - einleuchtend wegen zweier bandscheibenvorfälle und dreier knochensporne(per zufall entdeckt in 2009),

die orthopädin (die ja für die hws zuständig ist), sagt, es sei vielleicht auch eine kiefer-, eine cmd-problematik. also durch mein knirschen und pressen und die verhärtete muskulatur zustande gekommen. nur: so komme ich nicht weiter .... was für ideen, gedanken habt ihr? DANKE!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von walesca, 27

Hallo SchlafArm!

Schau mal in diesen Tipp. Vielleicht hilft es Dir ja weiter:

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/manuelle-therapie-oder-osteopathie-wo-ist-d...

Viel Erfolg damit wünscht walesca

Kommentar von SchlafArm ,

danke, sehr lieb und natürlich hilfreich - wobei: habe ALLES ausprobiert, auch bestimmt drei oder vier (gute!) osteopathen "verschlissen" ... ich bleibe am ball, werde aber langsam mutlos!

herzliche grüße!!

Kommentar von walesca ,

Dann solltest Du vielleicht mal über eine notwendige OP nachdenken. Dazu kann ich Dir die Lektüre dieses Tipps empfehlen: http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/bandscheiben-operation-ein-Erfahrungsberich... LG

Kommentar von SchlafArm ,

liebe walesca,

habe eine blutgerinnungsstörung (bin sowas wie ein bluter) - die operiert man erst, wenn sie den kopf unter dem arm tragen. aber deinen link gucke ich mir gern an.

viele liebe grüße!

Kommentar von walesca ,

Das kann ich gut verstehen. Aber vielleicht kannst Du Dir dort einfach mal eine 2. Meinung einholen, ob eine OP bei Dir nötig und machbar ist. Dr. P. ist wirklich ein Top-Experte auf diesem Gebiet und operiert garantiert nur, wenn es gar nicht mehr anders geht!!! Dorthin lohnt sich wirkllich auch eine ggf. längere Anreise!! LG

Kommentar von SchlafArm ,

schön, dass du mich verstehst. wobei ich auch ohne bluterstatus eine op in dieser extrem sensiblen region erst machen lassen würde, wenn es gar nicht mehr anders geht ....

weißt du, ich bin irritiert, angefressen, genervt von diesen ruhestörungen, aber vor einem chirurgischen eingriff schrecke ich doch zurück ... glaube, der druck bei deinem mann war tatsächlich NOCH größer, oder?! sicher AUCH tages-ping, nicht nur (im sinne von ausschließlich) während der nur schwer möglichen ruhephasen, oder?

liebe grüße, schönes we wünscht eine gebürtige bonnerin!!

Kommentar von walesca ,

Mein Mann konnte kaum noch eine Nacht richtig durchschlafen! Aber wenn Du schon aus Bonn kommst - oder noch dort wohnst ? - dann lass Dich doch mal bei Dr. P. untersuchen. Dann weißt Du genau, woran Du bist. Er hatte meinem Mann schon 3-4 Jahre eher zur OP geraten, aber da wollte der auch noch nicht. Dort bist Du mit Deinem Problem jedenfalls an der richtigen Adresse!!! Das ist ja sicher auch schon gut zu wissen - gerade bei einem so sensiblen Bereich. Es könnte doch aber sein, dass es schwieriger wird, wenn Du lange wartest mit einer OP. Viel Glück und alles Gute. LG

Kommentar von SchlafArm ,

hi du,

danke für deine worte und das mit deinem mann und dessen durchschlafen tut mir echt leid - aber bloß weil ich in bonn geboren bin, heißt es ja nicht, dass ich noch "vor ort" bin .... und ich gehe auch sonst nicht zwingend zu einem doc, der gern operiert. es hat sich 5 jahre nicht verändert, also eilt es wohl nicht.

hatte dein mann auch sitzend (tagsüber) probleme - bei mir ist es wohl so, dass die hws bei stützung (kann auch der kopf im ganzen sein) aushakt. das finde ich so mechanisch-statisch-seltsam, dass ich nicht an eine op, sondern an irgendwas anderes hilfreiches denke bzw. darauf hoffe ...

lg!!!

Kommentar von walesca ,

Längeres Sitzen konnte mein Mann auch nicht mehr aushalten. Aber nach der OP ist das alles wieder um mindestens 60 % besser geworden. Mit dem Rest kann er ganz gut leben!

und ich gehe auch sonst nicht zwingend zu einem doc, der gern operiert.

Das kann ich gut verstehen. Das würde ich auch nicht machen. Sicher gibt es bei Dir in der Nähe auch Top-Experten, die Dir weiterhelfen können wenn es mal nötig wird. LG

Kommentar von SchlafArm ,

das klingt übel mit deinem mann und toll wiederum, dass es jetzt um so viele prozentpunkte besser geworden ist....

ach ja, top-experten gibt es sicher hier und da. das problem, liebe walesca, ist nur, dass es ja immer noch nicht klar, ist, WAS es nun ausmacht: a) die hws mit 2 bandscheibenvorfällen und 3 knochenspornen b) der kiefer mit cmd / myoarthropathie c) fehlhaltung und muskelhartspann und -schwäche (schultern gehen immer mit hoch, auch wenn es nur die arme tun sollen), sprich: bewegungsmuster ....

du merkst: es bleibt schwierig. DANKE nochmals und alles liebe & gute für euch!

ines

Kommentar von walesca ,

Danke, das wünsche ich Dir auch! Bleib bitte hartnäckig dran, bis die Ursache wirklich gefunden wurde! Das Kämpfen lohnt sich!!!! LG

Kommentar von SchlafArm ,

ja, versprochen! nach 5 jahren ist man ja einerseits so verzweifelt, dass man ALLES probiert, andererseits auch geneigt, aufzugeben, weil man resigniert - dazwischen schwankt es immer.

gestern hatte ich eine osteopathische behandlung des kiefers UND eine normale physio des schultergürtels. die nacht war super, aber morgens ging es dann doch wieder los ....

in 2 wochen gibt es nochmal ein kernspin. ganz liebe grüße und sei/bleib' gesund!

Kommentar von walesca ,

Nach einer intensiven osteopathischen Behandlung kann es durchaus vorkommen, dass man die nächsten 1-2 Tage noch - ggf. sogar verstärkte - Schmerzen hat. Das hat mit den Veränderungen zu tun, die der Osteopath ja mit seiner Behandlung im Körper bewirkt. Bei meinem Mann lagen zwischen der 1. Empfehlung die WS zu versteifen und der endlich erlösenden OP ganze 10 Jahre!! Er hatte aber auch jede konservative Therapie einzeln nacheinander "abgearbeitet", statt mehreres gleichzeitig. LG

Kommentar von SchlafArm ,

hi walesca,

das ist schon richtig. grundsätzlich soll man alles fein "nacheinander abarbeiten" - habe ich die ersten jahre auch gemacht. aber nachdem das elend nun in diesem monat fünf jahre alt geworden ist (lust auf einen kindergeburtstag habe ich aber nicht...), versuche ich halt alles. wir scheinen am falschen ende rumprobiert zu haben - falls er dich interessiert, hier der bericht des physio für die neue zahnärztin!

"Sehr geehrte Frau xy, hier wie versprochen eine kurze Einschätzung Ihres cranio-mandibulären Bereichs. Wie besprochen, ist dies kein vollständiger osteopathischer Bericht, sondern eine Auflistung manualtherapeutischer Beobachtungen im Rahmen einer physiotherapeutischen Behandlung. - Starke Hypertonie der den Schultergürtel beeinflussenden Muskulatur - Hier bewirken insbesondere die suprahyoidale Muskulatur und der Mundboden eine erhöhte Spannung der Halsfaszien auf den Schultergürtel (Schlüsselbeine und Brustbein) und forcieren eine verstärkte Retorsion der Mandibula - Hypertonus der Scaleni und dadurch Beeinträchtigung der Scalenuslücken - Generell finden sich beidseitig Symptome eines ‚Thoracic Outlet-Syndrom‘ bzw. einer Beeinträchtigung der Nerven-Gefäßstraße in die Arme, wobei m.E. die rechte Seite stärker betont ist (Achselhöhle) - Die HWS ist in ihrer Gesamtheit in der Bewegung vermindert und weist eine vermehrte Steilstellung auf, wie es oft nach Beschleunigungstraumata zu beobachten ist - Hier sind insbesondere die hohen Kopfgelenke C0/C1/C2 zu nennen mit einer Kompressionsstellung von C0/C1 auf der linken Seite Die Therapie besteht darin, die Situation für die Gefäß-Nervenstraßen in die Arme zu optimieren. Wichtig ist, m.E., die Mobilität der HWS zu verbessern um eine optimale Innervation der Zielorgane zu erreichen und eine evtl. Zwangshaltung und die damit verbundenen Fehlbelastungen zu verhindern (Bruxisms, Steilstellung der HWS). Ich hoffe, meine Einschätzung ist hilfreich. Ein schönes Wochenende, A.F."

liebe grüße ines

Kommentar von walesca ,

Hallo SchlafArm! Ganz herzlichen Dank für das Sternchen, über das ich mich besonders gefreut habe. Ich freue mich, wenn ich durch meine Antworten hin und wieder mal neue Impulse geben kann. Viel Glück!

Generell finden sich beidseitig Symptome eines ‚Thoracic Outlet-Syndrom‘ bzw. einer Beeinträchtigung der Nerven-Gefäßstraße in die Arme, wobei m.E. die rechte Seite stärker betont ist

http://www.medizinfo.de/orthopaedie/engpass/thoracic_outlet_syndrom.shtml

Da die Beschwerden bei Dir ja so massiv sind, wirst Du wohl nicht um so eine Operation umhin kommen. Welcher Experte dafür "zuständig" ist, kann ich leider nicht beurteilen. Aber das weiß sicher Dein Osteopath.

Die HWS ist in ihrer Gesamtheit in der Bewegung vermindert und weist eine vermehrte Steilstellung auf, wie es oft nach Beschleunigungstraumata zu beobachten ist - Hier sind insbesondere die hohen Kopfgelenke C0/C1/C2 zu nennen mit einer Kompressionsstellung von C0/C1 auf der linken Seite

Hast Du schon mal an die Möglichkeit einer Atlas-Korrektur gedacht? Die soll oft sehr wirksam sein! Infos dazu findest Du unter "Atlasreflex" LG

Kommentar von SchlafArm ,

sehr gern geschehen, das mit dem sternchen. warum "treibst du dich hier eigentlich rum" - will heißen: was hast du denn so? kann ich mich vielleicht revanchieren mit zuhören und/oder mehr oder minder klugen sprüchen?

das mit der atlaskorrektur gucke ich mir gern an, danke. fürchte, es liegt alles daran, dass ich nachts presse (nicht knirsche) und mich eben einfach "durchs leben beiße". mal gucken ....

ganz herzliche grüße und nur das beste für dich und deinen mann usw.!

Antwort
von Frederick, 26

Sind die Hände komplett taub oder sind es nur bestimmte Finger, z.b. der Mittelfinger, der Ringfinger und der kleine Finger? Ja, dann ist es die Halswirbelsäule. Und du kannst leider überhaupt nichts dagegen unternehmen. Du musst damit leben. Es geht nicht mehr weg. Es wird manchmal schlimmer sein und manchmal erträglicher. Wie alles im Leben. Tut mir leid, aber das ist die Antwort.

Kommentar von SchlafArm ,

hi frederick,

eine gut gestellte frage von dir, danke.

also: das ziehen in den unterarmen ist synchron und kommt mir streckseitig bzw. mittig (zwischen elle und speiche) vor. das taubwerden der hände ist abwechselnd, aber ebenfalls beidseitig ... mal die ganze hand, mal nur einige finger, völlig ohne muster. meist liegend, aber neulich auch im liegestuhl mit nackenrolle, da war es rechts und genau halb taub (kleinfingerseite); die daumenseite oder eben die ganze pfote erwischt es aber genau so oft!

blöd nur: seit einiger zeit auch im geraden sitzen, beim essen oder so, zeige- und/oder mittelfinger links. im liegen wiederum "überall". kommt und geht.

wie genau meinst du es: wenn es nicht so ganz genau zuzuordnen ist (stichwort dermatom), dann ist es NICHT die hws?

hatte auch schon gedacht, mich damit abzufinden; aber es ist so schwer, die nächte zu ertragen, wenn man immer wieder von sowas wach wird. hast du noch was kluges für mich? DANKE!

liebe grüße von der schlaflosen mit den wehen unterarmen und den tauben händen :-(

Antwort
von Bellavista, 22

Hallo, dass es wahrscheinlich die HWS ist, darin stimme ich Deiner Orthopädin zu, aber da kann man sehr gut etwas tun. Geh mal auf die Seiten dorntherapeuten.de und such Dir dort jemanden in deiner Nähe. Da wirst Du geholfen:)

LG

Bellavista

Kommentar von SchlafArm ,

hi bellavista,

danke, das kann ich ja nochmal checken - obwohl ich wirklich alles, ALLES durchhabe an ergothera, kg, manueller thera, rolfing, faszienbehandlung etc.! werde es trotzdem checken und wünsche dir einen schönen tag!

liebe grüße von der schlaflosen mit den wehen unterarmen und den tauben händen :-(

Kommentar von Bellavista ,

SchlafArm- nicht aufgeben und nicht bange machen lassen von wegen " da kann man nichts machen, damit mußt du leben! Ich habe 20 Jahre mit der Dorn-Therapie gearbeitet und weiß, was man alles erreichen kann, mit einfach Mitteln und nur mit den Händen! Das ist keine Werbung für mich, denn ich arbeite nicht mehr:)

LG

Bellavista

Kommentar von SchlafArm ,

danke, das ist wirklich knuffig von dir! nur: fünf jahre "ping" (so sagt der rheinländer zu schmerzen) sind ja schon lang - und in der zeit habe ich echt alles, ALLES ... versucht. fast bin ich geneigt, einen besen zu fressen, wie man früher so hübsch sagte, wenn dorn nicht dabei gewesen wäre .... zumindest elemente davon; denn es waren viele physios mit diversen (zusatz-)ausbildungen zu gange. ob mit oder ohne arbeit mit deren händen, es geht mir immer gleich .... tragischerweise gleich schlecht bzw.: je entspannter, desto schlimm (urlaub etc.)!

aber ich gebe nicht auf und danke für hinweise von leuten wie dir! herzliche grüße!!

Kommentar von Bellavista ,

Nee, Liebelein " Elemente davon" helfen nix - Nur ganz Dorn ist da angesagt und nicht bei Schmittchen, bei Schmidt! Nicht bei jemandem der Dorn unter "ferner liefen" anbietet, vor 10 Jahren mal einen Wochenendkurs besucht hat ,nein! Du musst zu jemandem, der tagtäglich nichts anderes macht...

LG

Bellavista

Kommentar von SchlafArm ,

hi liebelein,

verstehe! empfehlung für köln parat bei dir? wäre supi .... und: (ist nicht ketzerisch gemeint): was macht dich so sicher, dass GENAU DAS das richtige ist nach all' den anderen versuchen?

was hast du beruflich vorher gemacht, dass du dich in dem terrain so auskennst?

übrigens -noch ganz kurz- zu deiner allerersten antwort an mich: witzigerweise war es ja die zahnärztin, die (mal wieder) die hws für verantwortlich hält. die ortho ist unsicher. vor allem, weil die probleme nicht den sog. "dermatomen" zugeordnet werden können .... ich nehme alles an tipps, was dir einfällt, seufz!

liebe grüße und DANKE!

Kommentar von Bellavista ,

Versuch´s noch ein weiteres mal, hier: http://www.nhp-kuester.de/

Kenne sie nicht, aber klingt gut, der Ausbilder ist hervorragend!

Ich hatte vor Jahren mal einen Mann in meiner Praxis..nach Unfall ständig Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, taube Hände, Schmerzen etc. Bei schnellen Kopfbewegungen Erbrechen...hatte alles hinter sich, was es so gibt. stand nun vor OP die die Gefahr einer hohen Querschnittslähmung beinhaltete. Professor hatte gesagt, sei seine letzte und einzige Möglichkeit. Bei der ersten Behandlung habe ich nur mit den Fingerspitzen gearbeitet, er hatte Angst und extreme Schmerzen - nach drei Behandlungen war er schmerzfrei und alle Symptome waren weg. HWS! Wir sind darüber zu guten Freunden geworden und er erzählt noch heute, fast 20 Jahre später davon!

LG

Bellavista

Kommentar von SchlafArm ,

hi bellavista,

danke für deine info! warte jetzt mal die nächste mrt-untersuchung ab; dann kann ich vielleicht noch konkreter werden ....

das mit dem verunfallten mann bei dir ist ja enorm.

bei mir ist es allerdings "ruheschmerz", sonst habe ich NIX! und behandlungen mit den finger(spitze)n haben mich überhaupt noch nicht weitergebracht - können sie lt. ortho auch nicht, da die knochensporne die nervenaustrittslöcher verkleinern und die nerven ärgern. da kann man massieren und lockern und alles - es bringt einfach nichts. das ist schon deprimierend ...

Kommentar von Bellavista ,

Hi, ich hätte auch sagen können "Samthandschuhen" wollte damit ausdrücken, dass ich gar nichts gemacht habe, weil er Riesenangst und große Schmerzen hatte...Manchmal muss man sich an Patienten eben millimeterweise rantasten! Ich wünsche Dir wirklich ganz viel Erfolg!! Berichte mal!

LG

Bellavista

Kommentar von SchlafArm ,

hi, du hast wirklich eine super-art, das zu erklären....

jedoch: habe keine riesenangst. mir tut nix weh. das ist ja das PERVERSE! nur nachts oder bei kurzem nickerchen werde ich wach mit schmerzen ....

entweder sind es die brummenden unterarme und/oder eine taub-lahme (teil-)hand ... das macht wenig freude. deine tipps sindf super, aber ich fürchte: nicht für mich - so sang schon frank sinatra (but not for me) ...- ich bin einfach ohnmächtig!

liebste grüße! die kölnerin (eigentlich bonnerin), die eine gute n8 wünscht

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