Frage von Carmenforever, 150

Mein Mann (Krebspatient) nimmt Haldol. Er halluziniert und ich komme damit nicht mehr klar. Was kann man tun? Wer kann mir helfen? Wie kann man das beenden?

M. Mann Krebspat.mit Kopfweh,  sollte auf Schmerzmittel eingestellt werden,  man gab ihm stationär haldol 20tr. 3x t.  Danach im KH.  4 Tage 6 epileptische Anfälle,  man erklärte es komme von Krebs,  er würde sterben übers WE.  Wir halten ihn Heim, setzten haldol ab,  er lebt noch,  Gott sei dank,  aber seitdem Pflegefall kann nicht mehr laufen,  hat starke Halluzinationen,  Essen geht nicht,  wird künstlich ernährt,  trinken zu wenig,  liegt rum wie eine lebende...  Unkontrollierte Bewegungen,  Unruhe tag und nacht,  am schlimmsten sind die Halluzinationen,  er sieht Lkw.  Im Wohnzimmer,  viele Menschen auf dem Teppich,  eine Unterhaltung ist nicht mehr möglich,  er bekommt noch Morphium wegen der von metastasen kaputten Knochen,  Rippen Brüche.  Das haldol aber komplett abgesetzt,  d8e paleativ Ärztin  hat allerdings davon 20 Tropfen verschrieben,  am ersten Tag der Entlassung gab ich diese,  10 min später Anfall,  2 Stunden später wieder Anfall,  für diesen Fall gab man mir diazepam,  das galt relativ schnell,  der Anfall war die Hölle.  Seitdem aber kein haldol mehr,  er ist jetzt 8 Tage zuhause,  aber ich kriege die Halluzinationen nicht weg,  was kann ich nur tun.  Das soll endlich aufhören,  er ging doch zu fuss nur mit Kopfweh ins KH,  zurück bekam ich einen total Pflegefall.  Kann sich nichtmal mehr allein setzen,  kein Bein,  arm heben,  hat Genick Schmerzen,  inkontinent,  sehen tut er mich anscheinend auch nicht,  schaut nur wirr,  starr an die Wände,  wo er vieles sieht nur nicht das was wirklich da ist usw.  Gibt es etwas was die Halluzinationen weg macht,  wie lange dauert dieser Zustand noch. Brauche dringend Hilfe,  den Ärzten traue ich nicht mehr,  in den ihren Augen ist er schon seit einer Woche tot,  hätte ich ihn im KH  gelassen.  Merkwürdig ist auch,  das die Ärztin erst 30 Tropfen haldol sagte,  am nächsten Tag mit neuem plan kam 20 Tropfen haldol  auf Mediplan stand,  2 Tage später neuer mediplan, aus 20 tr.  Waren nun 3 Tropfen geworden.  (ICH GAB NICHT EINEN TROPFEN MEHR) sollen die das teufelszeug selber fressen.  Vorher war er klar im Kopf,  selbst die metastasen waren zurück gegangen laut Arzt,  also warum sollte er plötzlich sterben.  Brauche dringend Hilfe,  was ich tun kann um diesen Halluzinationen ein Ende zu setzen.  Danke

Nachtrag:

Sorry,  müsste mich erst zurecht finden hier.  Weiter frage ich mich auch,  wozu er haldol bekam,  er hätte nur Kopfweh.  Ach was noch komisch ist,  seine Aussprache ist ganz anders geworden,  manchmal nuscheln ist klar,  aber die Stimme,  so tief innen heraus,  als habe er eine ganz andere Stimme,  das ist nicht mein Mann.  LG carmen

Antwort
von alessam, 97

Hallo Carmen,

Leider fehlen uns dafür immernoch ein paar Infos.

Z.B:

•wie alt ist dein Mann

•hat dein Mann eine Grunderkrankung?

•Wieviel haldol bekommt dein Mann pro Tag?

• wie lange bekommt er schon Haldol?

• nimmt er noch andere Medikamente?

Die Veränderung der Stimme kann, wie evistie schon schreibt eine Nebenwirkung sein.

Haloperidol wird nicht " einfach nur bei Kopfschmerzen"verschrieben. Anwendungsgebiete sind a) Psychosen

b) Schizophrenie 

c) als Begleitmedikamentation bei chronisch starken Schmerzen 

( es gibt natürlich noch ein paar andere Indikationen, aber das ist jetzt ja auch nicht wichtig.)

Liebe Grüße alessam 

Antwort
von Medicus92, 69

Hallo Carmen,

das Medikament mit dem Handelsnamen HALDOL trägt den Wirkstoff Haloperidol und zählt zu den Neuroleptika. Es wird normalerweise Menschen verordnet, die unter schizophrenen Psychosen oder unter starken Erregungszuständen leiden. 

Außerhalb der genannten Indikationen wird HALDOL auch zur Behandlung von Erbrechen eingesetzt und auch zur Begleittherapie bei chronischen Schmerzzuständen.

HALDOL kann in seltenen Fällen zu Krampfanfällen führen und Kopfschmerzen können auch eine Nebenwirkung sein. Halluzinationen sind für HALDOL eher untypisch, da es ja ein Medikament ist, dass dazu da ist, solche Symptome bei Menschen mit Schizophrenien zu lindern. 

Das Schmerzmittel Morphin, das Ihr Mann ja auch bekommt, kann in einigen Fällen auch Krampfanfälle, Kopfschmerzen und auch Halluzinationen auslösen und das insbesondere bei älteren Patienten.

Ich rate Ihnen, mit den behandelnden Ärzten Ihres Mannes zu sprechen und ihnen die aktuelle Situation zu schildern. Die Ärzte können dann entscheiden, ob es eventuell sinnvoll ist die Medikation zu ändern.

Liebe Grüße und alles Gute

Medicus92

Kommentar von Carmenforever ,

Mit seinem Onkologen hatten wir vor Wochen schon gesprochen,  dieser sagte uns das die metastasen zurück gegangen sei ,  da war alles noch ok,  bis er ins KH.  Zur schmerzeinstellung ging. Von da an Behandlung mit haldol,  da ging alles Bergab,  mit den Ärzten des paleativ Netzes habe ich gesprochen,  die helfen nicht wirklich,  ausser das sie sagen,  ich soll ihm erneut weiteres Medikament geben 15 tr. Promethazin neuraxpharm,  um ihn zur Ruhe zu bringen.  Seid der Gabe  von haldol jagt ein weiteres Medikament das andere.  Im Moment schreit er ständig,  er habe Schmerzen,  wenn ich ihn versuche anzusprechen wo,  wacht er irgendwie auf,  als habe er träume das er Schmerzen habe.  Der pflegedienst sagt auch nur,  mehr geben vom promethazin,  die Ärztin des paleativ Netzes kommt täglich,  um nach ihm zu schauen,  aber Hilfe ist das nicht,  wenn ich ihn so halb aus diesem Zustand nach dem Schreien geweckt habe,  scheint er keine zu haben,  wenn ich frage sagt er,  ich weiss es nicht,  fällt aber sobald ich nicht mit ihm rede,  wieder in diesen Zustand und fängt schrecklich an zu schreien im Minuten Takt   Ärztin meint auch,  wenn der Zustand anhält,  will sie Morphium erhöhen und haldol dazu wieder einsetzen,  aber das läuft wieder auf diese epileptischen Anfälle raus,  ich bin froh das er diese nicht mehr hat,  denke das derartige Anfälle auch nicht grad gut sind um diese dann wieder mit diazepam im Griff zu kriegen.  Seid heute morgen 5 Uhr ist dieser Schmerz Schrei Zustand,  gestern noch war das nicht.  Er hatte gestern das promethazin bekommen,  zur Nacht.  Fühle mich total hilflos und nicht verstanden.  

Kommentar von Medicus92 ,

Wie ist denn die generelle Prognose der Krebserkrankung Ihres Mannes? Besteht die Möglichkeit auf Heilung? Wäre denn ein Hospiz etwas für Ihren Mann? Das wäre er auch eine Entlastung für Sie!

Antwort
von evistie, 81

Auch wenn wir Dir zugute halten, dass Du sehr aufgeregt bist - was Du hier schreibst, ist für uns wirr und unverständlich. Ich fasse mal zusammen, was sich aus Deinen Zeilen rekonstruieren lässt:

  • Es geht um Deinen Mann.
  • Er hat vom Arzt Haldol verschrieben bekommen.
  • Du meinst, er hätte nur Kopfweh gehabt, er habe eine Überdosis bekommen und sei jetzt sehr verändert ("das ist nicht mein Mann").

Du schreibst nicht, welchen Rat Du brauchst. Dein bevorzugter Ansprechpartner sollte ohnehin der Arzt sein, der Deinen Mann behandelt.

Wie soll Dir eine Ratgeber-Community helfen können, die die Krankenakte Deines Mannes gar nicht kennt?! Es stellen sich uns doch folgende Fragen:

  • Aufgrund welcher Beschwerden hat der Arzt Haldol verordnet? "Nur Kopfweh" ist kein Grund.
  • Wie lange nimmt Dein Mann bereits Haldol ein, und in welcher Darreichungsform (Tabletten oder Tropfen)?
  • Nimmt Dein Mann noch andere Medikamente, wenn ja, welche?
  • Hat Dein Mann während der Behandlung mit Haldol Alkohol konsumiert?
  • Weshalb bist Du der Meinung, dass Dein Mann a) falsch behandelt wird, und b) eine Überdosis Haldol erhalten hat?

Die veränderte Stimme könnte eine Nebenwirkung von Haldol sein. Als "sehr seltene" Nebenwirkung wird beschrieben:

Schwellung der Stimmbänder und des Kehlkopfes aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen, Krämpfe der Stimmbänder und des Kehlkopfes.

https://www.diagnosia.com/de/medikament/haldol

Wenn wir uns mit Deinem Problem intensiver beschäftigen sollen, wäre es hilfreich, wenn Du obige Fragen beantworten würdest. Benutze dafür bitte die "Kommentieren"-Funktion, NICHT die "Antworten"-Funktion! Letztere ist denen vorbehalten, die Dir antworten.

Kommentar von Carmenforever ,

Achso hatte ich vergessen,  nein er hatte keinen Alkohol getrunken,  er raucht nicht,  er hat noch nie im leben Alkohol getrunken,  warum das weiss ich auch nicht,  nicht mal zum Geburtstag oder Silvester,  was ich selber oft sehr schade fand,  da ich gern mal mit ihm nen Anti getrunken hätte. Ja sorry, bin wirklich sehr durch den Wind, während ich hier im Netz nach Hilfe Suche, liegt er und haluziniert, es ist schrecklich. Also er ist hat vor 5 Jahren Brustkrebs gehabt(ja gibt es auch beim mann) würde entfernt samt muskel und Lymphknoten, nach 4 Jahren plötzlich metastasen, sehr spät erst erkannt, die haben eine Art frass an den Rippen /Knochen vollzogen, 7 Rippen sind gebrochen, andere Knochen angefressen.Er hat die Chemotherapie seid Januar, de ihn fertig gemacht hat, Immunsystem im Eimer, harnleiterschiene da metastasen den Leiter verengt haben, ansonsten keine anderen Krankheiten auch keine nervenkrankheiten nichts.Er hatte tatsächlich Kopfweh, sind hin ins KH. Dort sagte man 3 Tage stationär man wolle ihn auf Schmerzmittel einstellen, zu der Zeit bekam er schon hydromorphon 8mg. Zuzüglich wenn es mal stärker Schmerzen waren hydromorphon 1,3 mg plus 40 tr. 3x täglich novaminsulvon, 3x täglich. Dexamethason,da die Kopfschmerzen schon länger waren, hätte er vorher schon ibos. 600 dazu bekommen, half aber nicht, daher Besuch in der Onkologie. Dann halt stationär, am 1. Tag hing es ihm schon schlechter dort, klagte über steifen Hals Kopf nicht mehr heben, nur mit starken Schmerzen, das zog sich dann, bis ich fragte was er in den kleinen Gläschen da immer bekommt, es war novaminsulvon und haldol das Gläschen war 1/4 voll. Dann kam es zu den epileptischen anfällen, dann die Aussage wir sollten uns verabschieden, er würde das Wochenende nicht überleben. Wir wollten heim, Entlassung übers Wochenende ohne haldol, es ging ihn dann etwas besser ohne Anfälle, bis ich dann den Mediplan und Rezepte bekam, das haldol wo ich ihm die Tropfen dann halt gab, worauf er den nächsten Anfall bekam in kurzer Zeit zwei Anfälle. Ich gab das Zeug nicht mehr, aber er ist nicht mehr der alte, vollkommen anderer Mensch. Ich bin mir sicher das sein Zustand auf das haldol zurück zuführen ist, meine Frage ist,,wie kann ich ihn von diesem haldol Trip runter kriegen, das er im Kopf wieder normal wird. Die Chemotherapie haben wir vor ca. 4 Wochen abgebrochen, da sie zu sehr geschädigt hat.Momentan bekommt er von mir nur noch das hydromorphon 8mg aber nur eine halbe manchmal noch weniger, alles andere habe ich langsam abgesetzt. Selbst die Kopfschmerzen haben nachgelassen, wenn sie mal auftreten massiere ich ihn mit artrosilium salbe ein, das hilft sehr gut. Ich glaube allerdings das die Kopfschmerzen von zu wenig Flüssigkeit kamen, da er wegen der Chemotherapie kaum noch getrunken hatte, höchstens 1 Liter am Tag, er ekelte sich vor allen Getränken. Daher bekam er auch künstliche Ernährung dazu. Ich hoffe das war jetzt etwas ruhiger beschrieben. Sorry bin fast am Ende mit meiner Kraft, da ich die Pflege allein mache, lediglich morgens und abends vom Pflege Team, wegen der künstlichen Ernährung unterstützt werde, das zusehen wie mein Mann da so erbärmlich leiden muss, nichts mehr kann ist einfach nur noch schrecklich. LG carmen ?

Antwort
von StephanZehnt, 63


Hallo Carmen,

das Haldol ist ein Antipsychotika also ein Mittel zur Behandlung von Schizophrenie udgl. also schon ein Mittel was etwas heftiger ist.

Also  ganz sicher kein Mittel wenn es um das Thema Kopfschmerzen geht. Das  Mittel hat  schon heftige Nebenwirkungen. Hier schreibt Jemand man wird
regelrecht zum Zombie.

http://www.sanego.de/Medikamente/Haldol/

Nun wir kennen die Hintergründe nicht warum Dein Mann diese
Verschreibungspflichtige Mittel bekommen hat. Man schreibt sogar von  einer erhöhten Mortalität bei älteren Menschen.mit Demenz. Wir wissen nicht wie alt Dein Man ist usw..

Sowie erhöhtes Risiko für das Auftreten von unerwünschten zerebrovaskulären Ereignissen also Gehirnblutungen.


Sowie  Kardiovaskuläre Effekte und  Thromboembolie-Risiko also ein modernes Mittel.
Wenn es gut geht fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!.

http://www.fachinfo.de/pdf/006915 (die kurze Fassung).

Kommentar von Carmenforever ,

Ja sorry, bin wirklich sehr durch den Wind, während ich hier im Netz nach Hilfe Suche, liegt er und haluziniert, es ist schrecklich. Also er hat vor 5 Jahren Brustkrebs gehabt(ja gibt es auch beim mann) wurde entfernt samt muskel und Lymphknoten, nach 4 Jahren plötzlich metastasen, sehr spät erst erkannt, die haben eine Art frass an den Rippen /Knochen vollzogen, 7 Rippen sind gebrochen, andere Knochen angefressen.Er hat die Chemotherapie seid Januar, die ihn fertig gemacht hat, Immunsystem im Eimer, harnleiterschiene da metastasen den Leiter verengt haben, ansonsten keine anderen Krankheiten auch keine nervenkrankheiten nichts.Er hatte tatsächlich Kopfweh, sind hin ins KH. Dort sagte man 3 Tage stationär man wolle ihn auf Schmerzmittel einstellen, zu der Zeit bekam er schon hydromorphon 8mg. Zuzüglich wenn es mal stärkere Schmerzen waren hydromorphon 1,3 mg,  40 tr. 3x täglich novaminsulvon, 3x täglich. Dexamethason,da die Kopfschmerzen schon länger waren, hatte  er vorher schon ibos. 600 dazu bekommen, half aber nicht, daher Besuch in der Onkologie. Dann halt stationär, am 1. Tag ging es ihm schon schlechter dort, klagte über steifen Hals,  Kopf nicht mehr heben, nur mit starken Schmerzen, das zog sich dann, bis ich fragte was er in den kleinen Gläschen da immer bekommt, es war novaminsulvon und haldol das Gläschen war 1/4 voll. Dann kam es zu den epileptischen anfällen, dann die Aussage wir sollten uns verabschieden, er würde das Wochenende wohl nicht überleben. Er wollten heim, Entlassung übers Wochenende ohne haldol, es ging ihn dann etwas besser ohne Anfälle, bis ich dann den Mediplan und Rezepte bekam, das haldol wo ich ihm die Tropfen dann halt gab, worauf er den nächsten Anfall bekam in kurzer Zeit zwei Anfälle. Ich gab das Zeug nicht mehr, aber er ist nicht mehr der alte, vollkommen anderer Mensch. Ich bin mir sicher das sein Zustand auf das haldol zurück zuführen ist, meine Frage ist,,wie kann ich ihn von diesem haldol Trip runter kriegen, das er im Kopf wieder normal wird. Die Chemotherapie haben wir vor ca. 4 Wochen abgebrochen, da sie zu sehr geschädigt hat.Momentan bekommt er von mir nur noch das hydromorphon 8mg aber nur eine halbe davon manchmal noch etwas weniger, alles andere habe ich langsam abgesetzt. Selbst die Kopfschmerzen haben nachgelassen, wenn sie mal auftreten massiere ich ihn mit artrosilium salbe ein, das hilft sehr gut. Ich glaube allerdings das die Kopfschmerzen von zu wenig Flüssigkeit kamen, da er wegen der Chemotherapie kaum noch getrunken hatte, höchstens 1 Liter am Tag, er ekelte sich vor allen Getränken. Daher bekam er auch künstliche Ernährung dazu. Ich hoffe das war jetzt etwas ruhiger beschrieben. Sorry bin fast am Ende mit meiner Kraft, da ich die Pflege allein mache, lediglich morgens und abends vom Pflege Team, wegen der künstlichen Ernährung unterstützt werde, das zusehen wie mein Mann da so erbärmlich leiden muss, nichts mehr kann,  nur noch haluziniert ist einfach nur noch schrecklich. LG carmen ?

Kommentar von StephanZehnt ,

Hallo Carmen,

also Dein Mann hat Brustkrebs der nun wieder verstärkt Metrastasen gebildet hat. Die Chemotherapie habt ihr abgebrochen  auf Grund der Nebenwirkungen.

Die Medikation Schmerztherapie

-  Hydromorphon 8mg bei Bedarf Hydromorphin  1,3 mg  (
halbsynthetisches Opioidanalgetikum bei starken bis stärksten Schmerzen)
- Novaminsolvon  3x /Tag  (Schmerzmittel bei Koliken der Gallen- und Harnwege - Tumorschmerzen

-  Dexamethason 3x /Tag  (entzündungshemmend und wirkt dämpfend auf das Immunsystem
- Ibuprofen 600  (NSAR  bei leichten bis mittelstarken Schmerzen wirkt bei Entzündungen)

Das Haldol wird ergänzend bei einer Schmerztherapie gegeben um z.B. die Übelkeit in den Griff zu bekommen. 

Bei den sehr vielen Nebenwirkungen die diese Medikament mit sich bringt + die Nebenwirkungen in Verbindung mit anderen Medikamenten würde ich persönlich eher darauf verzichten.

Wie auch immer bei der Medikation +  Haldol ist es halt schwierig der Mensch zu sein den man kannte als er gesund war und alles reibungslos funktioniert hat. 

Nun wenn man Psychpharmaka gibt die z.T. als seltene Komplikation

epileptische Anfälle haben und genau dies passiert und dann nur die Aussage kommt verabschieden sie sich ..da fällt einem nicht mehr viel dazu ein.

Es ist sicher für Dich ganz schwierig Dir zu sagen er hat die Erkrankung, eine Spontanheilung gibt es nicht ganz so häufig. Man kann Dir leider auch nicht sagen es wird alles gut. Wenn man dazu an Dinge denken muss wie Vorsorgevollmacht und was nicht alles.

Ja und dann kann man nur hoffen, dass Dir in den schweren Stunden Jemand  beisteht  z.B. aus der Verwandtschaft Wir können Dir nur schlicht alles Gute wünschen wie immer es ausgeht. 

Viele Grüsse Stephan

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