Frage von Andy27, 47

hallo zusammen ich brauche da mal hilfe bei meinem problem wer kann mir weiter helfen

hatte 2010 einen arbeitsunfall bandscheibenvorfall was ich aber jetzt feststellen mußte ist dies nicht augenommen worden obwohl ich bei ärzte wahr und das auch belegen kann da ich jetzt dardurch meine stelle inerbetrieblich wechseln muß und dardurch geld verliere was kann ich machen

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Antwort
von StephanZehnt, 47

Hallo Andy,

ein Bandscheibenvorfall auf Arbeit vor fünf Jahren. Sehr schwierig vor allem weil Du auch nicht schreibst was Du beruflich machst! Auf Deutsch man könnte wenn Du auf Arbeit meinetwegen schwer heben musst die Frage stellen ob man an eine Berufskrankheit denken könnte. Da gibt es eine Liste mit Nummer und das müsste ein Durchgangsarzt bestätigen das es im Zusammenhang mit der Arbeit möglich wäre... Das dann dies von der BG als Berufskrankheit anerkannt werden könnte. Bei einem Bandscheibenvorfall extrem extrem schwer. Vor allem fünf Jahre später

Wenn man so ein Problem hat ist es auch Sinnvoll nach zuweisen das man vor der Berufstätigkeit keine Wirbelsäulenprobleme hatte. Auf Deutsch das man eine Zusammenhang setzt Arbeit und dem Bandscheibenvorfall.

Du könntest Dich bei VDK , SoVD oder bei einem Anwalt (Sozialrecht beraten lassen (bei geringen Einkommen (Beratungsschein vom zuständigen Amtsgericht .. Fragen schon einmal vorher aufschreiben bevor es zum Anwalt geht..)

VG Stephan

Kommentar von StephanZehnt ,

PS. einen Bandscheibenvorfall als Arbeitsunfall zusehen wird schwierig, da die BG sofort auf die Idee kommt zu sagen das Problem hat Heute fast jeder Zweite zum Teil ohne davon zu wissen da in dem Fall keine Nerven(wurzeln) tangiert sind.
Ja und das kann beim Sport bei der Hausarbeit usw, passieren das man für den Bandscheibenvorfall die Grundlage schafft. Dann reicht ein kleiner Anlass für einen Bandscheibenvorfall.

Antwort
von bobbys, 36

Hallo Andy27,

wenn der Unfall im Betrieb nicht als Arbeitsunfall auf genommen wurde und Du auch nicht bei einem D-Arzt in Behandlung warst und auch die BG davon nicht in Kenntnis gesetzt wurde ,dann hast Du Pech gehabt.

Als Du damals das erste mal beim Arzt warst ,hättest Du diesem sagen müssen das es sich hierbei um einen Arbeitsunfall handelt. Und dann wäre auch alles in die richtige Bahn gelaufen ,da der Arzt dich dann nämlich an einen D-Arzt hätte verweisen müssen. Dieser hätte dann mit der BG abgerechnet und Du einen Antrag von der BG erhalten zur Schilderung des Unfallherganges.

Mit anderen Worten wenn von alle dem was ich hier geschrieben habe nichts Nachweisbar ist ,kannst Du nichts machen. Traurig aber wahr :(

LG bobbys

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