Frage von Jenson49, 11

Ich leide seit 10 Jahren unter einem brennenden bzw. reissenden Dauerschmerz unter der Stirn. Hat jemand eine Idee was für Ursachen dahinter stecken können?

Dieser Schmerz zieht sich entlang der Nasenflügel bis zur Nasenspitze. Herkömmliche Schmerzmittel zeigen null Wirkung. Selbst als ich in meiner Verzweiflung Cannabis geraucht habe ist der Schmerz nicht weggegangen. Die Ärzte meinen es handle sich um Spannungskopfschmerzen, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann. da ich den Schmerz nicht beeinflussen kann. Ich bin seit 10 Jahren trockener Alkoholiker. Als ich vor 10 Jahren einen körperlichen und psychischen Zusammenbruch hatte, war ich für mehrere Monate in einer psychiatrischen Klinik. Während dieser Zeit ging es mir körperlich und psychisch sehr schlecht. Ich hatte das Gefühl das sich mein Körper selbst zerstören will. da ich Woche für Woche unter neuen Symtomen gelitten habe. Diese Symptome waren u.a. Verwirrtheit, Angstzustände, Schwankschwindel, Mundtrockenheit, Missempfindungen ( Nadelstiche, Ameisenlaufen ) in beiden Unterschenkeln, eingerissene Mundwinkel, Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen usw. Kann es sein das ein massiver Vitamin B12 Mangel für diesen komplexen Zusammenbruch in Frage kommt? Die Ärzte waren damals der Meinung das all die Symptome psychische Ursachen haben. Hat jemand vielleicht noch eine Idee was für Ursachen hinter diesem Beschwerdebild stecken könnten und an wen ich mich wenden kann, um nach 10 Jahren endlich mal eine zuverlässige Diagnose zu bekommen? Vielen Dank schon mal im vorraus, für vielleicht hilfreiche Antworten. Gruß Jens

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo Jenson49,

Schau mal bitte hier:
Schmerzen Symptome

Antwort
von WosIsLos, 3

Die von dir angegebenen Symptome (vor 10 Jahren) sind ein klarer Hinweis auf massiven Mineralienmangel bedingt durch Alkoholmissbrauch (Übersäuerung).

Um deinem Körper etwas Gutes zu tun:

- täglich Mineralwasser

- täglich 3 * 300mg Magnesium Granulat aus der Apotheke

- täglich 500mg Kalzium Brausetabletten aus der Apotheke

Des weiteren wäre eine Betreuung durch einen guten Heilpraktiker empfehlenswert:

www.heilpraktiker.info

Und das mit der Nase hört sich im Ansatz nach Trigeminus-Neuralgie an.

Das ginge theoretisch wieder in Richtung Mineralienmangel: Kalium. Das würde ich aber nur unter ärztlicher Aufsicht direkt behandeln (Blutwertanalyse), auch wenn Kalium frei erhältlich ist, kann man mit Überdosierung Schaden anrichten.

Indirekt mit Schüssler Biochemie (gibt es auch in der Apotheke):

http://schuessler-salben.de/anwendungsgebiete/trigeminusneuralgie.htm


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